ANZEIGE

DE: Condor - Neuer Markenauftritt

Condor hat Gerüchte um einen möglichen Einstieg der IAG bei der deutschen Ferienfluggesellschaft abgewiegelt.

Ein Condor-Sprecher teilte auf Nachfrage von airliners.de diesbezüglich mit, dass die Airline keine Marktgerüchte kommentiere:


 
"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!"
[automerge]1742922425[/automerge]
Condor hat Gerüchte um einen möglichen Einstieg der IAG bei der deutschen Ferienfluggesellschaft abgewiegelt.

Ein Condor-Sprecher teilte auf Nachfrage von airliners.de diesbezüglich mit, dass die Airline keine Marktgerüchte kommentiere:


"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!"
 
Interessante Studie zur Schwäche des monopolistischen Luftverkehrs in Deutschland.Leider ist die Frankfurter Condor ein völlig ungeeigneter Kandidat für ein Wachstum des gesamten deutschen Luftverkehrs ,weil sie als reine FRA-Airline nur das destruktive System Frankfurt mit massenhaften Zubringern unterstützt.Neuerdings fliegt Condor sogar noch eigene Zubringer anstatt die der LH zu nutzen und missbraucht hierzu sinnlos an anderer Stelle benötigte Kapazitäten.Condor ist vielmehr Teil des bundesdeutschen Luftverkehrproblems und unterstüzt sogar noch das Frankfurter Monopolmodell der LH.Eine Lösung ist sie eher nicht.
 
Interessante Studie zur Schwäche des monopolistischen Luftverkehrs in Deutschland.Leider ist die Frankfurter Condor ein völlig ungeeigneter Kandidat für ein Wachstum des gesamten deutschen Luftverkehrs ,weil sie als reine FRA-Airline nur das destruktive System Frankfurt mit massenhaften Zubringern unterstützt.Neuerdings fliegt Condor sogar noch eigene Zubringer anstatt die der LH zu nutzen und missbraucht hierzu sinnlos an anderer Stelle benötigte Kapazitäten.Condor ist vielmehr Teil des bundesdeutschen Luftverkehrproblems und unterstüzt sogar noch das Frankfurter Monopolmodell der LH.Eine Lösung ist sie eher nicht.

du schreibst mal wieder nur wirres Zeug.
 
Dabei macht das Institut für Luftverkehr des DLR als Gutachter einen folgerichtigen, aber auch brisanten Vorschlag: Um die Marktkonzentration zu verringern, brauche es mehr Konkurrenz. Man müsse untersuchen, «ob und wie neue, konkurrierende Angebote möglichst großflächig und dauerhaft im (inner)deutschen Verkehr etabliert werden können».

Es nennt eine Kooperation von Condor oder Tuifly oder auch der Deutschen Bahn mit der Skyteam- oder Oneworld-Allianz als Möglichkeit. Das könne helfen, «ein Gegengewicht zur innerdeutschen Marktmacht der Star Alliance beziehungsweise Lufthansa-Gruppe aufzubauen»:

der innerdeutsche Flugverkehr ist doch eh schon tot und wird auch nicht mehr wieder auferstehen
 
Neue Tarife
Economy-Tarife mit und ohne Handgepäck verfügbar
Passagiere, die ab heute ihren City-Flug beispielsweise zwischen Frankfurt und Berlin oder Hamburg im preislich attraktiven Economy Light Tarif buchen, können ohne zusätzliche Gebühren ein Handgepäckstück und eine kleine Tasche mit an Bord nehmen.

Auf weiteren Strecken wird Condor den noch günstigeren Tarif Economy Zero anbieten. In diesem Tarif ist kein Handgepäck, sondern lediglich eine kleine Tasche gebührenfrei inkludiert.

Neuer Green Fare für verantwortungsvolles Reisen
Wer schon bei der Tarifauswahl einen persönlichen Beitrag für das Klima leisten möchte, kann dies ab sofort tun, indem er den Green Fare für seinen Flug wählt. Der Green Fare wird für alle Klassen, also Economy, Premium und Business im gesamten Streckennetz angeboten. Dafür berechnet Condor individuell je nach Strecke und Beförderungsklasse die jeweiligen CO2-Emissionen und weist diese bei der Buchung künftig aus. Der Beitrag kommt anteilig der Förderung von zwei ausgewählten Klimaschutzprojekten des Condor Partners myclimate sowie der Betankung mit nachhaltigen Flugkraftstoffe (SAF) zugute. Hierbei handelt es sich um SAF-Mengen, die über die gesetzlich vorgeschriebenen Mengen hinausgehen. Dabei fließen bei Kurz- und Mittelstreckenflügen rund 80 Prozent des Umfangs der berechneten Emissionen im Rahmen der Green Fare in Klimaschutzprojekte und rund 20 Prozent in SAF. Auf der Langstrecke ist das Verhältnis hierbei 90 Prozent zu 10 Prozent.

Flexibles Fliegen wird einfacher
Aus bislang zwei flexiblen Tarifen in allen drei Buchungsklassen macht Condor einen: den Flex Tarif, in dem Kunden bis 24 Stunden vor dem gebuchten Flug gebührenfrei umbuchen und stornieren können. Bei Stornierung erhalten Kunden den vollen Preis automatisch auf ihr ursprüngliches Zahlungsmittel erstattet.
Insbesondere für häufig reisende Geschäftskunden bietet Condor auch im Green Fare die Möglichkeit eines gebührenfreien Stornos gegen einen Voucher. Hier wird der Kaufpreis nicht auf die ursprüngliche Zahlart ausgezahlt, sondern der Gast erhält einen Voucher, der für 10 Monate flexibel im gesamten Condor Streckennetz eingelöst werden kann.
https://condor-newsroom.condor.com/de/de/news-artikel/condor-mit-neuen-tarifen/
 
Economy-Tarife mit und ohne Handgepäck verfügbar
Passagiere, die ab heute ihren City-Flug beispielsweise zwischen Frankfurt und Berlin oder Hamburg im preislich attraktiven Economy Light Tarif buchen, können ohne zusätzliche Gebühren ein Handgepäckstück und eine kleine Tasche mit an Bord nehmen.

Wow, das ist zwar erstmal ein gleichziehen mit der direkten Konkurrenz aber prinzipiell ist das wirklich mal eine gewichtige Verbesserung FÜR den Kunden. Wann gabs sowas zuletzt bei der LHG?
 
Neues für den kommenden Winter:
Stuttgart - Dubai 7/7 ab 3.11.25 mit A320neo
STR 21:50 - DXB 8:00 +1 als DE 2544
DXB 9:55 - STR 14:05 als DE 2545

Berlin - Dubai +7/7 auf 14/7 ab 3.11.25 mit A320neo
Neuer Flug:
BER 14:20 - DXB 0:30 +1 als DE 2536
DXB 2:30 - BER 6:40 als DE 2537

Frankfurt - Phuket nochmals +2/7 auf 7/7 ab 3.11.25 mit A339
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage ist nur,was sich bei Condor durch diesen extrem teuren und unnötig Kapazitäten bindenden Feeder-Irrsinn nach FRA entwickelt.Vermutlich nur die Verluste.Wie soll sich das alles bei der nun auch noch schwachen US-Nachfrage rechnen?In die richtige Richtung gehen dagegen die Dubai Flüge mit Partner Emirates.
 
Die Frage ist nur,was sich bei Condor durch diesen extrem teuren und unnötig Kapazitäten bindenden Feeder-Irrsinn nach FRA entwickelt.Vermutlich nur die Verluste.Wie soll sich das alles bei der nun auch noch schwachen US-Nachfrage rechnen?In die richtige Richtung gehen dagegen die Dubai Flüge mit Partner Emirates.
Condor macht einen auf Air Europa, prinzipiell alles möglich.

Mir wäre lieber die zwei A320er in einen A339er Flug für BER - DXB irgendwann mal umzubauen aber das ist Wunschdenken.
Sollte jedoch FRA - DXB irgendwann mal folgen auf A339... ich weiß wen ich eher wählen würde.
 
Neues für den kommenden Winter:
Stuttgart - Dubai 7/7 ab 3.11.25 mit A320neo
STR 21:50 - DXB 8:00 +1 als DE 2544
DXB 9:55 - STR 14:05 als DE 2545

Berlin - Dubai +7/7 auf 14/7 ab 3.11.25 mit A320neo
Neuer Flug:
BER 14:20 - DXB 0:30 +1 als DE 2536
DXB 2:30 - BER 6:40 als DE 2537

Frankfurt - Phuket nochmals +2/7 auf 7/7 ab 3.11.25 mit A339
Damit gibt es an den meisten Tagen vier A20N Verbindungen von Berlin nach Dubai. Scheint eine ziemlich hohe Nachfrage zu geben.Bildschirmfoto 2025-04-10 um 13.51.54.png
 
Damit gibt es an den meisten Tagen vier A20N Verbindungen von Berlin nach Dubai. Scheint eine ziemlich hohe Nachfrage zu geben.Anhang anzeigen 291271
Wenn man jetzt noch wüsste, wie viele Gäste mit QR und TK nach Dubai wollen, dann würde im Zweifelsfall die Frage nach "Wann kommt endlich Emirates nach BER?" doppelt an Bedeutung gewinnen. Ist doch auch sicherlich besser fürs Klima eine 777 statt vier 320, oder?

Die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
Wenn man jetzt noch wüsste, wie viele Gäste mit QR und TK nach Dubai wollen, dann würde im Zweifelsfall die Frage nach "Wann kommt endlich Emirates nach BER?" doppelt an Bedeutung gewinnen. Ist doch auch sicherlich besser fürs Klima eine 777 statt vier 320, oder?

Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Da hakt es ja an der Genehmigung, weil Emirates nur an vier deutsche Flughäfen fliegen darf (FRA, MUC, DUS, HAM). Zudem sind mindestens die Hälfte der Emirates-Gäste Umsteiger in Dubai, also mit Direktverkehren füllt sich die Maschine nicht. Ich denke, dass die A320 einen anderen Markt ansprechen als Emirates, weil die Preise und das Produkt wesentlich günstiger sind.
 
Zurück
Oben