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Mea Culpa. Ich habe den Satz wahrscheinlich falsch verstanden.das „oder“ zwischen den Airlines schließt den Zusammenschluss beider für mich aus.
Mea Culpa. Ich habe den Satz wahrscheinlich falsch verstanden.das „oder“ zwischen den Airlines schließt den Zusammenschluss beider für mich aus.
"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!"Condor hat Gerüchte um einen möglichen Einstieg der IAG bei der deutschen Ferienfluggesellschaft abgewiegelt.
Ein Condor-Sprecher teilte auf Nachfrage von airliners.de diesbezüglich mit, dass die Airline keine Marktgerüchte kommentiere:
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Condor lässt Gerüchte um IAG-Einstieg unkommentiert
In den vergangenen Tagen mehrten sich Gerüchte um einen möglichen Einstieg der IAG bei Condor. Passend dazu kommt das DLR in seinem Gutachten zum Luftverkehrsstandort Deutschland z...www.airliners.de
Ja! Den Gedanken hatte ich auch!"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!"
Condor und Eurowings bieten doch ein vielfältiges Mittelstreckenprogramm aus der deutschen Provinz?Condor ist vielmehr Teil des bundesdeutschen Luftverkehrproblems und unterstüzt sogar noch das Frankfurter Monopolmodell der LH.Eine Lösung ist sie eher nicht.
Interessante Studie zur Schwäche des monopolistischen Luftverkehrs in Deutschland.Leider ist die Frankfurter Condor ein völlig ungeeigneter Kandidat für ein Wachstum des gesamten deutschen Luftverkehrs ,weil sie als reine FRA-Airline nur das destruktive System Frankfurt mit massenhaften Zubringern unterstützt.Neuerdings fliegt Condor sogar noch eigene Zubringer anstatt die der LH zu nutzen und missbraucht hierzu sinnlos an anderer Stelle benötigte Kapazitäten.Condor ist vielmehr Teil des bundesdeutschen Luftverkehrproblems und unterstüzt sogar noch das Frankfurter Monopolmodell der LH.Eine Lösung ist sie eher nicht.
Das "destruktive System Frankfurt" ist im Gegensatz zum von manchen erträumten Drehkreuz Berlin wenigstens profitabel.das destruktive System Frankfurt
Lufthansa fliegt aktuell nicht profitabel. Condor (meiner Vermutung nach) auch nicht.Das "destruktive System Frankfurt" ist im Gegensatz zum von manchen erträumten Drehkreuz Berlin wenigstens profitabel.
der innerdeutsche Flugverkehr ist doch eh schon tot und wird auch nicht mehr wieder auferstehenDabei macht das Institut für Luftverkehr des DLR als Gutachter einen folgerichtigen, aber auch brisanten Vorschlag: Um die Marktkonzentration zu verringern, brauche es mehr Konkurrenz. Man müsse untersuchen, «ob und wie neue, konkurrierende Angebote möglichst großflächig und dauerhaft im (inner)deutschen Verkehr etabliert werden können».
Es nennt eine Kooperation von Condor oder Tuifly oder auch der Deutschen Bahn mit der Skyteam- oder Oneworld-Allianz als Möglichkeit. Das könne helfen, «ein Gegengewicht zur innerdeutschen Marktmacht der Star Alliance beziehungsweise Lufthansa-Gruppe aufzubauen»:
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Gutachten schlägt Condor oder Tuifly Kooperation mit Oneworld oder Skyteam vor - aeroTELEGRAPH
Das deutsche Verkehrsministerium ließ untersuchen, was die Luftfahrt in Deutschland bremst. Die hohen Kosten seien nur ein Grund, so das Resultat. Auch die Dominanz von Lufthansa sei schuld. Und dagegen gebe es ein Gegenmittel.www.aerotelegraph.com
Und Weeze-Stewart wäre besser?Lufthansa fliegt aktuell nicht profitabel. Condor (meiner Vermutung nach) auch nicht.
https://condor-newsroom.condor.com/de/de/news-artikel/condor-mit-neuen-tarifen/Economy-Tarife mit und ohne Handgepäck verfügbar
Passagiere, die ab heute ihren City-Flug beispielsweise zwischen Frankfurt und Berlin oder Hamburg im preislich attraktiven Economy Light Tarif buchen, können ohne zusätzliche Gebühren ein Handgepäckstück und eine kleine Tasche mit an Bord nehmen.
Auf weiteren Strecken wird Condor den noch günstigeren Tarif Economy Zero anbieten. In diesem Tarif ist kein Handgepäck, sondern lediglich eine kleine Tasche gebührenfrei inkludiert.
Neuer Green Fare für verantwortungsvolles Reisen
Wer schon bei der Tarifauswahl einen persönlichen Beitrag für das Klima leisten möchte, kann dies ab sofort tun, indem er den Green Fare für seinen Flug wählt. Der Green Fare wird für alle Klassen, also Economy, Premium und Business im gesamten Streckennetz angeboten. Dafür berechnet Condor individuell je nach Strecke und Beförderungsklasse die jeweiligen CO2-Emissionen und weist diese bei der Buchung künftig aus. Der Beitrag kommt anteilig der Förderung von zwei ausgewählten Klimaschutzprojekten des Condor Partners myclimate sowie der Betankung mit nachhaltigen Flugkraftstoffe (SAF) zugute. Hierbei handelt es sich um SAF-Mengen, die über die gesetzlich vorgeschriebenen Mengen hinausgehen. Dabei fließen bei Kurz- und Mittelstreckenflügen rund 80 Prozent des Umfangs der berechneten Emissionen im Rahmen der Green Fare in Klimaschutzprojekte und rund 20 Prozent in SAF. Auf der Langstrecke ist das Verhältnis hierbei 90 Prozent zu 10 Prozent.
Flexibles Fliegen wird einfacher
Aus bislang zwei flexiblen Tarifen in allen drei Buchungsklassen macht Condor einen: den Flex Tarif, in dem Kunden bis 24 Stunden vor dem gebuchten Flug gebührenfrei umbuchen und stornieren können. Bei Stornierung erhalten Kunden den vollen Preis automatisch auf ihr ursprüngliches Zahlungsmittel erstattet.
Insbesondere für häufig reisende Geschäftskunden bietet Condor auch im Green Fare die Möglichkeit eines gebührenfreien Stornos gegen einen Voucher. Hier wird der Kaufpreis nicht auf die ursprüngliche Zahlart ausgezahlt, sondern der Gast erhält einen Voucher, der für 10 Monate flexibel im gesamten Condor Streckennetz eingelöst werden kann.
Economy-Tarife mit und ohne Handgepäck verfügbar
Passagiere, die ab heute ihren City-Flug beispielsweise zwischen Frankfurt und Berlin oder Hamburg im preislich attraktiven Economy Light Tarif buchen, können ohne zusätzliche Gebühren ein Handgepäckstück und eine kleine Tasche mit an Bord nehmen.