Lufthansa - langsam wird es peinlich...

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globetrotter11

Erfahrenes Mitglied
07.10.2015
16.780
14.038
CPT / DTM
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Bin mal gespannt, was da für Forderungen auf die LH zukommen.

Forderungen kann man schnell aus der Portokasse begleichen.

Diese Nachricht geht um die ganze Welt. Den Imageverlust kann man gar nicht beziffern.

Ein neues Desaster. Nach dem Allegris Desater.

Der Fisch stinkt vom Kopf.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.197
6.454
Was ist eigentlich, wenn in MUC mal nach Mitternacht ein Flieger wegen einem Medical oder einem anderen Problem runter muss? Warten bis 05:30, bis sich jemand darum kümmern möchte?
Gute Frage.

Im Zweifel brauchen sie da aber keinen Bus sondern nur eine Treppe um einen einzelnen Patienten aus dem Flugzeug zu holen. Keine Ahnung, was dafür nachts vorgehalten wird.

Wie schon gesagt, die Technik ist die ganze Nacht da. Die haben auch Treppen für alle Flugzeuge bis zum A380. Allerdings dürfen diese Treppen nicht für normale Pax genutzt werden, da sie nur ein einfaches, offenes Geländer haben. Wenn jemand auf der Treppe ausrutscht, kann er da seitlich durchfallen.
 

Langstreckenpendler

Erfahrenes Mitglied
28.12.2021
1.362
1.837
In einer Welt, wo sich unter Vollzeit jeder was anderes vorstellt (wir haben in Deutschland nach AZG übrigens gesetzlich definiert 6 Werktage a 8 h…) kann schonmal passieren, das AN ohne Genehmigung von Gewerbeamt und Betriebsrat keine Überstunde machen dürfen. Das ist bei einer Wetterlage meist nicht kurzfristig genug umzusetzen.

Was dann aber fehlt, ist ein Bereitschaftsdienst. Eine angemessene Arbeitsorganisation, also auch die Schaffung eines Bereitschaftsdienstes ist Führungsaufgabe. Wenn man das nicht hinbekommt nennt man das Managementversagen.

Dazu kommt dann noch die offensichtliche Unfähigkeit, das Problem adhoc selbst zu lösen. Man hat nichtmal versucht, das zu fixen indem man z.B. selber Bus / Treppe fährt. Wenn man „nur“ studiert hat und das faktisch nicht kann oder selbst schon im Feierabend und nicht zu motivieren ist, ist man meiner Meinung nach die falsche Führungskraft an dieser Stelle.

Und falls jemand mit Personenbeförderungsschein oder Berufskraftfahrerqualifikation etc. kommt - es handelt sich um einen Einzelfall auf abgeschlossenem, gesicherten Gelände. Wäre es ein Fahrzeug des THW oder der Feuerwehr würde niemand nach sowas fragen.
Und es erwartet auch niemand, dass man nun wie ein Pro bei Schnee und Eis im Akkord die Passagiere zum Terminal bringt. Vor allem, wenn sonst kaum was fährt. Sondern darum, seinen Job unter besonderen Bedingungen zu machen, die Fähigkeit zur Problemlösung zu besitzen. Und wenn es länger dauert.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
17.930
16.601
IAH & HAM
Grundsätzlich stimme ich dir zu. Aber der Capitän hat Verantwortung für seine Maschine aber darüber hinaus eigentlich keine Berechtigungen. Hier sind einem leider auch als Flugzeuglenker die Hände gebunden.
Und genau das akzeptiere ich nicht. Wenn er/sie es nicht vor Ort geregelt bekommt, dann muss die Situation halt eskaliert werden. Und dazu gehoert es auch im Zweifelsfall morgens um 2 den Boss deines Bosses aus dem Bett zu klingeln. Und wenn dann Raimund Mueller anschliessend Jost Lammers anruft, was glaubst Du, wie schnell dann ein Bus vor dem Flieger steht...... Nur dazu gehoert halt etwas Mut anstatt mit gefalteten Händen im Cockpit zu sitzen und auf den naechsten Morgen zu warten......
 

rorschi

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.231
3.658
ZRH / MUC
Wir waren alle nicht dabei. Vielleicht war es wirklich die pragmatischste Lösung bei dem starken Schneefall. Dann hätte man das durchaus so kommunizieren können. Ich hoffe, die Flugzeuge waren beheizt.

In der Presse klingt es aber nach Organisationsversagen, gegenseitigen Schuldzuweisungen und lässt damit die Frage offen, ob Lufthansa und der Flughafen München in der Lage sind, einen wirklichen Notfall zu handeln. Wie ich die Sache interpretiere, fürchte ich, dass die Antwort nein ist...
 
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Volume

Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
13.630
11.696
Das ganze ist sicher auch ein Resultat der ganzen Spar- und Outsourceing-Maßnahmen
Zum Großteil sicher.
Dazu kommen die ganzen modernen QS Standards, ohne einen detailliert definierten Prozess darf doch heute auch niemand mehr etwas machen.
Alle motzen über zuzviel staatliche Bürokratie, aber was die Heerscharen von BWLlern in den Betrieben alles an interner Bürokratie schaffen, stellt das locker in den Schatten. Ich habe mir auch schon einen fürchterlichen Rüffel eingefangen weil ich nach Wochen Dunkelheit in unserem Klo im Betrieb einfach mal eine Glühbirne von Zuhause mitgebracht und die defekte gegen eine neue getauscht habe... Ohne Elektrikerlizenz! Unversichert!

Und natürlich wäre die Busfahrt zum Terminal auch nicht versichert gewesen, wenn der deicing-Truck Fahrer den Bus gefahren hätte...
 

Airsicknessbag

Megaposter
11.01.2010
22.479
17.842
Statement des Flughafens:

Starke Schneefälle haben den Flughafenbetrieb in der Nacht vom 19. auf 20. Februar 2026 vor große Herausforderungen gestellt. Die Winterdienste waren mit allen verfügbaren Mitteln im Einsatz. Dennoch kam es zu Verspätungen und Annullierungen. Besonders betroffen waren die Passagiere in sechs startbereiten Flugzeugen, die in den frühen Morgenstunden keine Starterlaubnis bekommen haben.

Der Flughafen München entschuldigte sich ausdrücklich bei den betroffenen Passagieren:

"Uns ist bewusst, dass die Lage am Donnerstagabend eine schwierige und kaum nachvollziehbare Situation für die Passagiere war. Wir entschuldigen uns dafür bei den betroffenen Fluggästen ausdrücklich.

Zwischen 0 Uhr und 5 Uhr morgens gilt in München die Nachtflugregelung, die Flüge nur nach Einzelfallgenehmigung des Verkehrsministeriums erlaubt. Um die Durchführung möglichst vieler Flüge zu unterstützen, wurde eine Sonderfluggenehmigung eingeholt und Flugzeuge ausnahmsweise noch bis 1 Uhr nachts auf die Rollfelder geschickt.

Insgesamt waren sechs Flüge mit rund 600 Passagieren betroffen. Fünf davon waren von der Lufthansa Group, einer war von Air Arabia.

Aufgrund der außergewöhnlichen Wetterlage mussten diese Flugzeuge jedoch unvorhergesehen umkehren. Hintergrund war, dass starker, nasser Schneefall zu überdurchschnittlich langen Enteisungszeiten sowie kurzfristig notwendige Schließungen der Start- und Landebahnen zur Schneeräumung führte. Deshalb konnte bei den betroffenen Maschinen das Zeitlimit bis 1 Uhr nicht eingehalten werden.

Die verfügbare Terminalkapazität war aufgrund der im Tagesverlauf erfolgten Annullierungen mit abgestellten Flugzeugen bereits belegt, weshalb die spät zurückkehrenden Flugzeuge auf Außenpositionen abgestellt werden mussten.

Aufgrund der nächtlichen Uhrzeit und Defiziten bei der Kommunikation war der Busverkehr stark eingeschränkt. Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Fluggäste. Die Passagiere wurden in den Flugzeugen von den Airlines bestmöglich versorgt.

Unser oberstes Ziel ist immer die Sicherheit und Zufriedenheit unserer Fluggäste, die Vorfälle entsprechen nicht unserem Anspruch. Wir arbeiten derzeit mit unseren Partnern daran, die Sachlage vollständig aufzuklären und unmittelbar Prozessverbesserungen umzusetzen.
 
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globetrotter11

Erfahrenes Mitglied
07.10.2015
16.780
14.038
CPT / DTM
Weil nicht messbar - das haben 99% der Leute, die nicht in der Bubble unterwegs sind, spätestens dann vergessen, wenn die Medien die nächste Sau durchs Dorf treiben. Und nein: das macht den Vorfall natürlich nicht besser!

Ein seriöses Unternehmen wie Qantas hat den CEO in die Wüste geschickt, weil Tickets für nicht vorhandene Flüge verkauft wurden.

Um den Imageschaden zu begrenzen.

 

MANAL

Erfahrenes Mitglied
29.05.2010
15.318
11.363
Dahoam
Wir waren alle nicht dabei. Vielleicht war es wirklich die pragmatischste Lösung bei dem starken Schneefall. Dann hätte man das durchaus so kommunizieren können. Ich hoffe, die Flugzeuge waren beheizt.
Nachdem der Flieger für den Flug betankt war liefert die APU ausreichend lang Energie für Heizung, Klima und Strom falls keine Bodenversorgung gegeben war. Und die APU kann vom Cockpit angeschaltet werden.
 
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hhlinh

Erfahrenes Mitglied
24.03.2016
470
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass es hier noch zu einer Strafanzeige kommen wird; das ist ja vollkommen risikofrei und ohne Kosten möglich.
Aber bisher weiß man viel zu wenig über den Sachverhalt, und nur auf die Aussagen der BILD würde ich mich nicht verlassen.
Für mich kann ich nur sagen: Träfe nur ein Funken davon zu, wäre mein absoluter Super-GAU; ich habe durchaus klaustrophobische Momente (und alle von uns wissen, dass ein Flugzeug mal durchaus einen Slot verpassen kann oder Gepäck ausgeladen oder etwas repariert werden muss etc. pp. ), und ich weiß nicht, was ich gemacht hätte, wenn ich an Bord gewesen wäre.
Die US-amerikanische Tarmac-Regel kannte ich bis dato noch nicht; finde sie aber richtig gut und notwendig!!
- Die Sachlage als solche ist schockierend und unfassbar, wie kann es auf einem modernen und eigentlich als gut geltendem Flughafen zu so einer Situation kommen??! Ich glaube an Aufklärung wird nicht nur die LH, sondern auch der Flughafen München ein Interesse haben.
(PS. Vor einiger Zeit war hier übrigens mal ein Bericht zu lesen von einer LOT-Maschine, die nach Düsseldorf wollte, umgeleitet wurde nach Hannover, und da es dort kein Personal zum Entladen der Maschine gab, sind die wieder nach Warschau zurückgeflogen, das ist vergleichbar und ebenso ohne Worte...).
 

MANAL

Erfahrenes Mitglied
29.05.2010
15.318
11.363
Dahoam
Die verfügbare Terminalkapazität war aufgrund der im Tagesverlauf erfolgten Annullierungen mit abgestellten Flugzeugen bereits belegt, weshalb die spät zurückkehrenden Flugzeuge auf Außenpositionen abgestellt werden mussten.
Waren am geschlossenen SAT noch Positionen frei? Oder am T1?

Aufgrund der nächtlichen Uhrzeit und Defiziten bei der Kommunikation war der Busverkehr stark eingeschränkt.
Von mangelnden Reserven oder Managementversagen durch auslagern an Subunternehmer keine Rede.
 
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hhlinh

Erfahrenes Mitglied
24.03.2016
470
329
Statement des Flughafens:

Starke Schneefälle haben den Flughafenbetrieb in der Nacht vom 19. auf 20. Februar 2026 vor große Herausforderungen gestellt. Die Winterdienste waren mit allen verfügbaren Mitteln im Einsatz. Dennoch kam es zu Verspätungen und Annullierungen. Besonders betroffen waren die Passagiere in sechs startbereiten Flugzeugen, die in den frühen Morgenstunden keine Starterlaubnis bekommen haben.

Der Flughafen München entschuldigte sich ausdrücklich bei den betroffenen Passagieren:

"Uns ist bewusst, dass die Lage am Donnerstagabend eine schwierige und kaum nachvollziehbare Situation für die Passagiere war. Wir entschuldigen uns dafür bei den betroffenen Fluggästen ausdrücklich.

Zwischen 0 Uhr und 5 Uhr morgens gilt in München die Nachtflugregelung, die Flüge nur nach Einzelfallgenehmigung des Verkehrsministeriums erlaubt. Um die Durchführung möglichst vieler Flüge zu unterstützen, wurde eine Sonderfluggenehmigung eingeholt und Flugzeuge ausnahmsweise noch bis 1 Uhr nachts auf die Rollfelder geschickt.

Insgesamt waren sechs Flüge mit rund 600 Passagieren betroffen. Fünf davon waren von der Lufthansa Group, einer war von Air Arabia.

Aufgrund der außergewöhnlichen Wetterlage mussten diese Flugzeuge jedoch unvorhergesehen umkehren. Hintergrund war, dass starker, nasser Schneefall zu überdurchschnittlich langen Enteisungszeiten sowie kurzfristig notwendige Schließungen der Start- und Landebahnen zur Schneeräumung führte. Deshalb konnte bei den betroffenen Maschinen das Zeitlimit bis 1 Uhr nicht eingehalten werden.

Die verfügbare Terminalkapazität war aufgrund der im Tagesverlauf erfolgten Annullierungen mit abgestellten Flugzeugen bereits belegt, weshalb die spät zurückkehrenden Flugzeuge auf Außenpositionen abgestellt werden mussten.

Aufgrund der nächtlichen Uhrzeit und Defiziten bei der Kommunikation war der Busverkehr stark eingeschränkt. Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Fluggäste. Die Passagiere wurden in den Flugzeugen von den Airlines bestmöglich versorgt.

Unser oberstes Ziel ist immer die Sicherheit und Zufriedenheit unserer Fluggäste, die Vorfälle entsprechen nicht unserem Anspruch. Wir arbeiten derzeit mit unseren Partnern daran, die Sachlage vollständig aufzuklären und unmittelbar Prozessverbesserungen umzusetzen.




Das ist unfassbar ignorant und hier muss gegen die Verantwortlichen Strafanzeige gestellt werden wegen Freiheitsberaubung!!
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.197
6.454
Waren am geschlossenen SAT noch Positionen frei?
Wahrscheinlich. Wenn das Terminal geschlossen ist, läuft aber die Bimmelbahn nicht mehr und es ist nicht viel gewonnen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Die US-amerikanische Tarmac-Regel kannte ich bis dato noch nicht; finde sie aber richtig gut und notwendig!!
Die hat aber auch zahlreiche Ausnahmen, die hier wohl auch zur Anwendung gekommen wären.
 
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Goofy

Erfahrenes Mitglied
09.05.2010
400
572
Zum Großteil sicher.
Dazu kommen die ganzen modernen QS Standards, ohne einen detailliert definierten Prozess darf doch heute auch niemand mehr etwas machen.
Alle motzen über zuzviel staatliche Bürokratie, aber was die Heerscharen von BWLlern in den Betrieben alles an interner Bürokratie schaffen, stellt das locker in den Schatten. Ich habe mir auch schon einen fürchterlichen Rüffel eingefangen weil ich nach Wochen Dunkelheit in unserem Klo im Betrieb einfach mal eine Glühbirne von Zuhause mitgebracht und die defekte gegen eine neue getauscht habe... Ohne Elektrikerlizenz! Unversichert!

Und natürlich wäre die Busfahrt zum Terminal auch nicht versichert gewesen, wenn der deicing-Truck Fahrer den Bus gefahren hätte...
Das ist leider ein globales Problem - wir mussten bereits auf Messen in Australien den lokalen Elektriker der Messe engagieren und dafür bezahlen, dass er unsere Geräte an den Steckdosen angeschlossen hat und anschließend den Einschaltknopf betätigt hat - das war uns vom Sicherheitspersonal der Unios doert vor Ort unter Androhungen untersagt worden .... - traurig aber leider wahr
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Das ist unfassbar ignorant und hier muss gegen die Verantwortlichen Strafanzeige gestellt werden wegen Freiheitsberaubung!!
Man kann nur hoffen, dass auch Amerikaner betroffen waren, denen es mit guten Anwälten gelingt, dass sich ein US gericht für die Schadensersatzklage bereit und zuständig erklärt, sonst bleibt es bei dem bla bla - wie bereits geschrieben - sobald in München auch im Winter ein paar Sonnenstrahlen zu sehen sind, schaffen es die Wirte, Personal für ihre Terrassen und Biergärten herbeizuordern - aber der 5* Airport MUC schafft es nicht, 2 Busfahrer zu finden? Armselig
 
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Münsterländer

Erfahrenes Mitglied
16.12.2018
9.607
11.295
MUC / FMO
Und genau das akzeptiere ich nicht. Wenn er/sie es nicht vor Ort geregelt bekommt, dann muss die Situation halt eskaliert werden. Und dazu gehoert es auch im Zweifelsfall morgens um 2 den Boss deines Bosses aus dem Bett zu klingeln. Und wenn dann Raimund Mueller anschliessend Jost Lammers anruft, was glaubst Du, wie schnell dann ein Bus vor dem Flieger steht...... Nur dazu gehoert halt etwas Mut anstatt mit gefalteten Händen im Cockpit zu sitzen und auf den naechsten Morgen zu warten......
Und woher bekommt der Pilot die Telefonnummer von denen? Die Crew wird ziemlich sicher nicht entspannt im Cockpit gesessen haben. Mit so vielen Paxen in einem Flieger zu sitzen ist vielleicht aber nicht entspannt oder schön.
 

GFX

Erfahrenes Mitglied
03.07.2012
1.271
1.169
ZRH
Entspannt euch alle mal, immerhin können die Beförderungsfälle froh sein bei der 5* 4* Hansa an Bord gewesen zu sein und nicht bei Air Arabia =;
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
17.930
16.601
IAH & HAM
Und woher bekommt der Pilot die Telefonnummer von denen? Die Crew wird ziemlich sicher nicht entspannt im Cockpit gesessen haben. Mit so vielen Paxen in einem Flieger zu sitzen ist vielleicht aber nicht entspannt oder schön.
Hast Du nicht die Telefonnummer Deines Chefs nicht? Und wenn Du sie nicht hast, dann kennst Du jemanden der sie hat. Und spätestens Dein der Chef hat die Nummer von seinem Chef. Einer der Piloten war der eine A350 Pilot. Das ist ziemlich sicher jemand mit langer Betriebszugehörigkeit, der ist ohne Frage gut vernetzt ist.....
 
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Ronnex

Reguläres Mitglied
11.06.2024
48
93

Am Ende weiß keiner hier welche Umstände es genau waren. Daher ist alles nur Spekulation und manche Lösungsvorschläge von euch; puuuh :rolleyes::D

Trotzdem für die Passagiere wirklich hart. Ich bin gespannt welche Lösung/Entschädigung am Schluss angeboten wird.
 

Ronnex

Reguläres Mitglied
11.06.2024
48
93
Entspannt euch alle mal, immerhin können die Beförderungsfälle froh sein bei der 5* 4* Hansa an Bord gewesen zu sein und nicht bei Air Arabia =;
Das lag ja auch am Flughafen und nicht an der Airline. Da muss man halt mal einen Tag auf das Lufthansa Bashing verzichten, auch wenn es vielen hier massiv schwer fällt (und dann trotzdem immer wieder damit fliegen)
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
26.752
12.662
irdisch
Das klingt irgendwie interessant kompliziert, wenn sie nicht aussprechen können, was genau schief lief. Hat einer das bewusst genau so angeordnet? Kann ich mir nicht vorstellen, aber wer weiß?
 
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jaykayham

Erfahrenes Mitglied
14.08.2012
2.332
1.750
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Am Ende weiß keiner hier welche Umstände es genau waren. Daher ist alles nur Spekulation und manche Lösungsvorschläge von euch; puuuh :rolleyes::D.
Die Passagiere, alles Weicheier... :doh: in Afrika weis man sich wenigstens selbst zu helfen!=;:resp:

 
  • Haha
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