Elektromobilität (aus dem Tesla-Aktie-Thread)

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Rantala

Erfahrenes Mitglied
19.12.2016
464
814
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Was soll denn am Laden unterwegs umständlich sein?
Was soll daran teuer sein - im Vergleich zu den Benzin/Diesel Preisen?
Ich staune immer wieder, wie Leute, die offen zugeben mit E nichts anfangen zu können, diese Schwachsinnsargumente ins Feld führen. Immer und immer wieder.
Hat schon was Pathologisches.
 
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ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
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4.829
Jeder soll gerne fahren, was er gut findet.

jup. Mache ich ja auch. Habe Verbrenner und BEV. Und trotzdem kann ich beide kritisieren. Das ist kein binäres Problem.
"Angst" spielt überhaupt keine Rolle und wird hier nur als Schmähbegriff missbraucht.
Darüber ist die Diskussion längst hinaus. Es geht um das grundsätzliche, um Herstellung (Wie, wo, mit welchen Rohstoffen und Rohstoffverbrauch), Kauf (Preispunkt, Herstellung, Verfügbarkeit, Angebot), Betrieb (Kosten, Verfügbarkeit, eure Energiewende).

Soll mal keiner glauben, das BEV nicht bald genauso Steuern und Abgaben erbringen müssen, die vom Umfang her den Verbrennern gleicht. Von den Kosten des Stroms mal ganz zu schweigen, wenn überhaupt verfügbar ist/bleibt.
 
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jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.338
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CGN
Ich staune immer, wie umständlich und teuer das Laden unterwegs ist

Ich staune, dass Du hoffentlich Sarkasmus gegenüber Deinen eigenen früheren Vorurteilen entdeckt hast (dann: Endlich, Gratulation).

Wie umständlich es ist: Auf der siebenstündigen Fahrt haben sie einen Ladestop gemacht, den sie mit dem Picknick verbunden haben. Am Ferienhaus dürften Sie vermutlich laden (Strom wird eh berechnet), haben es aber bei einem Lidl-Schnelllader gemacht, weil sie eh einkaufen mussten.

Wie teuer es ist: Die Start-Ladung hat er als außerordentlich günstig bezeichnet. Aral unterwegs dürfte einen fairen Preis gehabt haben (deutlich unter dem, was sie für Kraftstoff an Autobahntankstellen aufrufen). Und Lidl in Dänemark kann ich nicht einschätzen, Lidl in Deutschland bzw. Discounter allgemein bieten aber recht günstigen Strom an, weil sie ja wollen, dass die Leute ihre Ladepause zum EInkaufen nutzen.


Zitate:

Diese Fahrtstrecke ist mit dem Strom (0,2875 € je kWh) aus der hauseigenen Wallbox zustande gekommen, dies ergibt umgerechnet 5,41 € je 100 Kilometer. Bei uns trägt dies der Arbeitgeber, wäre jedoch auch als Selbstzahler gegenüber den Spritpreisen ein echtes Schnäppchen.

Gegen 12:30 Uhr gibt es in Schleswig Schuby jetzt noch ein Picknick, was wir mit dem Laden bei Aral Pulse verbinden (..)
der Strom reicht jetzt aus, um bis zum Ferienhaus zu kommen

Erstmal wie sind wir an das Haus gekommen. (..) Wasserverbrauch, Endreinigung ist beides inklusive und der Strom kommt am Ende noch on top
Ziel ist Viborg und der örtliche Lidl Markt, der mit entsprechenden Ladesäulen auch dem ID.4 wieder Strom schenkt (alles ohne Bilder)
 
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Luftikus

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08.01.2010
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irdisch
Tolle Wutbürger hier, wenn nicht jeder Elektrofan wird. Ich muss weder ständig pinkeln, tanke sowieso nicht an Autobahntankstellen und kaufe auch nicht alle paar Stunden bei Lidl ein. Fahrt doch Elektro, ist mir immer schon egal, da ich hier nicht Propaganda machen muss. Meine Präferenz ist aber meine Sache. Mich freut an Elektro, dass die Raser und Drängler weniger werden, so dass man besser smart cruisen kann, egal womit.
 

Vollzeiturlauber

Erfahrenes Mitglied
27.11.2012
11.981
4.467
Nord Europa
Bin in Norwegen.

Ein Tag (gestern ab 08:00h ):
Alle PKW Diesel oder Benziner. Gegen 16:00h der erste Stromer.
signal-2026-07-23-15-03-08-634.jpg
Ein Paar aus Israel.

Danach noch drei vier Tesla oder BYD.

PS. Fahren 11 Monate im Jahr mit Strom.
Und bin super Happy damit.
 

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.338
1.479
CGN
da ich hier nicht Propaganda machen muss.

Dann ehrlich gemeinte Frage: Warum machst Du es dann?

Da schreibt jemand einen Bericht, aus dem hervorgeht, dass er auf einer siebenstündigen Fahrt eine Essenspause gemacht und dabei geladen hat. Und dann am nächsten Tag nochmal, während er für einen Urlaubs-Großeinkauf bei Lidl war.

Und Du machst daraus die Aussage, Laden unterwegs sei umständlich und teuer.

Wenn es nicht Propaganda ist, was ist dann der Grund, warum Du mit offensichtlichen Falschaussagen in die Öffentlichkeit trittst?
 

Micha1976

Erfahrenes Mitglied
09.07.2012
7.685
5.491
Bin in Norwegen.

Ein Tag (gestern ab 08:00h ):
Alle PKW Diesel oder Benziner. Gegen 16:00h der erste Stromer.
Das Norwegen gleich hinterm Paulanergarten, an dessen Ecke die Lieblingstankstelle des Insassen Luftikus ist?
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Mich freut an Elektro, dass die Raser und Drängler weniger werden, so dass man besser smart cruisen kann, egal womit.
Ehrlich gesagt wäre ich gestern mit meinem E-Auto schneller unterwegs gewesen, wenn nicht die ganze Zeit irgendwelche Diesel-Dieter auf ihrer täglichen 1000km-Nonstop-Tour wegen "Sprit ist verdammt teuer" rumgeschlichen wären.
 

Rantala

Erfahrenes Mitglied
19.12.2016
464
814
Dann ehrlich gemeinte Frage: Warum machst Du es dann?

Da schreibt jemand einen Bericht, aus dem hervorgeht, dass er auf einer siebenstündigen Fahrt eine Essenspause gemacht und dabei geladen hat. Und dann am nächsten Tag nochmal, während er für einen Urlaubs-Großeinkauf bei Lidl war.

Und Du machst daraus die Aussage, Laden unterwegs sei umständlich und teuer.

Wenn es nicht Propaganda ist, was ist dann der Grund, warum Du mit offensichtlichen Falschaussagen in die Öffentlichkeit trittst?

Vermutlich, wie bei den anderen Trollen hier auch: Lebensfrust.
Kein Mensch mit intaktem Arbeits - und sozialem Umfeld wendet so viel Zeit auf für Dinge die ihn ncht jucken.
Im echten Leben vermutlich isoliert und so wird man mit der Zeit halt so.
Im Grunde sind es bemitleidenswerte Menschen.
 

SleepOverGreenland

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09.03.2009
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FRA/QKL
Jeder soll gerne fahren, was er gut findet.
Selbstverständlich.
"Angst" spielt überhaupt keine Rolle und wird hier nur als Schmähbegriff missbraucht.
Nein, das ist eine reale Sorge vieler die das Gegenteil noch nicht in der Praxis erlebt haben. Das ist sogar in Wikipedia beschrieben:
Ich staune immer, wie umständlich und teuer das Laden unterwegs ist,
Mit meinem vergleichbaren Vorgänger (Q5) hatte ich einen Verbrauch von 10l/100 Km, günstig gerechnet sind das 20€ je 100 Kilometer. Bei einem Verbrauch von 20kW auf 100Km jetzt im Q4 müsste der Strom schon 1€ kosten um gleich teuer zu sein. Mein Maximalpreis sind aber 0,62€/kWh über EWE.Go. Umständlich? Nö, einfacher wie Tanken außer dass es vielleicht etwas länger dauert.
da die Anbieter ja offenbar ordentlich die Hand aufhalten und es eine Art Tarifdschungel gibt?
Ja, es gibt einen Tarifdschungel. ABer mit etwas Recherche oder der Nutzung der Schwarmintelligenz hier lichtet sich der Dschungel sehr schnell. Ich habe in meinem Bekanntenkreis auch schon mehrfach beraten wenn diese sich ein neues E-Auto geholt haben was immer sehr positiv aufgenommen wurde. Es ist kein Hexenwerk für einen mäßig bis mittel intelligenten Menschen.
Wer zuhause laden kann, hat es besser.
Das ist natürlich das Optimum, zumal mit PV-Anlage.
 
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meinaccount

Erfahrenes Mitglied
31.03.2010
2.553
30.077
HAJ
Vielen Dank für die vielen Zitate meiner Berichte. Ich würde dieses Plenum auch noch mal nutzen, um ein wenig über meine Erfahrungen mit der E-Mobilität mitzuteilen. Seite 2021 fahren wir mit vollelektrischen Fahrzeugen durch die Gegend. Damit sind rund 150.000 Kilometer zusammen gekommen. Die erste große Reise war im Jahr 2021 von Niedersachsen bis in die Toskana. Davon habe ich auch berichtet.


Damals waren Ladestopps noch nicht wirklich planbar. Ich bin ehrlich genug, dadurch dass wir alle 12 Monate einen neuen Firmenwagen bekommen, so sehen wir die Entwicklung ja auch direkt vor uns. Ladegeschwindigkeit, Möglichkeit zum Vorwärmen der Batterie, Aktive Routenführung der Navigation mit belegten und unbelegten Ladesäulen um nur einige zu nennen. Ich komme auf eine Fahrleistung von 40.000 - 50.000 Kilometern im Jahr (leider nicht immer nur elektrisch), deshalb maße ich mir mal ein Urteil an. Ich persönlich bin Mitte/Ende 50 Jahre alt und bin auch beruflicher Vielfahrer. Deshalb sollte man alle 3-4 Stunden auch mal eine Pause machen, um seine eigene Konzentration beim fahren durch Aufstehen und ein paar Schritte wieder aufzuladen. Das ist dank der Ladeinfrastruktur in Deutschland auch jederzeit möglich und kann mit Laden verbinden.

Mein aktueller knapp 4 Monate alter Dienstwagen (ein ID.3 Fire and Ice GTX mit 250 kW Leistung) kommt auf diesen Verbrauch:

51126995if.jpeg



Wenn ich aber nur zu Hause geladen hätte, wären das unter 6 € für 100 km. Ja wir haben eine Wallbox zuhause mit PV und Speicher im Keller, das hat nicht jeder. Aber um sich jedoch in Deutschland fortzubewegen, reichen ein paar Apps wie Aral Pulse mit ADAC Mitgliedschaft, ENBW+, Ionity, Elli um nur einige zu nennen. Der Tarifdschungel wird sich sicher noch lichten, aber erst ist auch nicht so dicht, um sich halbwegs günstig fortzubewegen.

In diesem Sinne, frei nach Trapattoni: Ich habe fertig!
 

themrock

Erfahrenes Mitglied
30.11.2009
2.118
850
Berlin
Gerade von meiner in England lebenden Tochter, die ein E-Fahrzeug fährt und höchst angepisst ist, gehört, dass dort ab 28 eine Steuer erhoben wird und zwar 3 Pence pro km.
Ich wette drauf, dass so was über kurz oder lang, dann hier auch eingeführt wird.
 

Rantala

Erfahrenes Mitglied
19.12.2016
464
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Und was zahlen Verbrenner dort an Steuern? Teurer soll es für eAutos ja nicht werden

Geht in UK nach Zulassungsdatum und CO2 Emission.

Die 3p-Abgabe auf das E-Auto ist im Grunde ein Ersatz für die britische Mineralölsteuer, entspricht aber im Schnitt nur etwa der Hälfte der Steuerlast, die ein Verbrenner-Fahrer an der Zapfsäule zahlt.
 

tom747

Aktives Mitglied
02.12.2017
227
144
Bei Ladestromkosten von 8 pence/kWh über Nacht an der eigenen Wallbox, sollte diese Zusatzabgabe doch zu verkraften sein.
 

SleepOverGreenland

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09.03.2009
22.909
16.038
FRA/QKL
Die 3p sind je Meile und nicht je Km, was es natürlich nicht viel besser macht. Grundsätztlich bleiben dabei die Verbrauchskosten aber immer noch deutlich unter den Kosten für Verbrenner.

Hier in Deutschland wird das natürlich auch schon diskutiert, allerdings gibt es hier einige Hürden dafür und nicht zuletzt schlägt unserer wunderbarer Föderalismus mal wieder zu. Dementsprechend tendiert man in Deutschland wohl eher zu einer pauschalen Gewichtsabgabe. Diese ist genauso falsch wie eigentlich eine pauschale Besteuerung falsch ist. Wer nur 10.000 Km im Jahr fährt belastet Umwelt und Strassen weniger als jemand der 50.000 Km fährt. Dementsprechend wäre eine rein Verbrauchsbezogene Abgabe die fairste Lösung. Machen unsere Bundesländer als Profiteure der Kfz-Steuer natürlich nicht mit.

Des Weiteren muss die Regierung sehr vorsichtig mit höheren Kosten umgehen. Wenn die nächste Abgabe diskutiert wird - und sei sie auch noch so niedrig - verunsichert das die Verbraucher wieder. Dann wird ein geplanter Autokauf wieder verschoben. Deshalb gehe ich nicht von kurzfristigen Änderungen in Deutschland aus.
 
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Simineon

Erfahrenes Mitglied
23.03.2013
7.299
6.218
FRA
Ich staune immer, wie umständlich und teuer das Laden unterwegs ist, da die Anbieter ja offenbar ordentlich die Hand aufhalten
Auf dem Weg von München nach Hause, Station von MER Schnelllader, BMW Plug&Charge 49ct/kWh, einstecken, laden geht los, etwas die Füsse vertreten, ausstecken und die Fahrt geht weiter.
Bei nem Verbrenner geht das nicht, da musst du immer noch an die Kasse zum Anstellen, warten auf das Omchen, das noch eine Brezel aber mit ohne Butter, vielleicht doch vegan kaufen will, bezahlen und dann darf man erst weiter.
 

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.338
1.479
CGN
Bei nem Verbrenner geht das nicht, da musst du immer noch an die Kasse zum Anstellen, warten auf das Omchen, das noch eine Brezel aber mit ohne Butter, vielleicht doch vegan kaufen will, bezahlen und dann darf man erst weiter.
bei aktuellen Verbrennern. Aber Du musst technologieoffen bleiben. Effiziente Verbrenner der nächsten Generation haben ein Mini-Urinal im Fußraum und können das verbrennen, da kannst Du laufen lassen während der Fahrt und kannst zum Plattensee durchbrettern
 

themrock

Erfahrenes Mitglied
30.11.2009
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Berlin
Auf dem Weg von München nach Hause, Station von MER Schnelllader, BMW Plug&Charge 49ct/kWh, einstecken, laden geht los, etwas die Füsse vertreten, ausstecken und die Fahrt geht weiter.
Bei nem Verbrenner geht das nicht, da musst du immer noch an die Kasse zum Anstellen, warten auf das Omchen, das noch eine Brezel aber mit ohne Butter, vielleicht doch vegan kaufen will, bezahlen und dann darf man erst weiter.
Na ja, ich weiss jetzt nicht ob das Satire ist oder nicht, aber Volltanken incl. Bezahlen hat bei mir mit einem Verbrenner noch nie, auch nur Ansatzweise, solange gedauert, wie E-Tanken.
Apropo fahre sowohl E-Auto als auch Verbrenner.
 
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Michael54431

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17.01.2018
1.195
474
STR
Laden wird immer länger dauern als tanken. Selbst mit den schnellsten ist man immer noch langsamer als beim tanken.
Dafür ist es deutlich günstiger, wenn man weiß wie man es richtig macht.
Tarifdschungel gibt es auch nur wenn man sich besonders blöd anstellt, hab seit Jahren die selbe Karte mit dem selben Preis (+ Tesla Supercharger).
Übersichtlicher als tanken ist es allemal. Einmal quer durch Europa reisend weiß ich ganz genau was mich wo die kWh kosten wird. Das geht mit Tankstellen und den dauerhaft wechselnden Preisen eben nicht.
 

Micha1976

Erfahrenes Mitglied
09.07.2012
7.685
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Na ja, ich weiss jetzt nicht ob das Satire ist oder nicht, aber Volltanken incl. Bezahlen hat bei mir mit einem Verbrenner noch nie, auch nur Ansatzweise, solange gedauert, wie E-Tanken
Aha. Du hast also noch nie 5 Minuten gewartet, bis derjenige vor dir mit dem Tanken oder Bezahlen fertig war, dann 5 Minuten getankt und nochmal 10 Minuten selbst an der Kasse gestanden, weil Kassen-Heinz nochmal was im Lager gesucht hat/drei Brötchen und zwei Schachteln Kippen, an Leute, die gar nicht getankt haben verkaufen musste?
10-15 Minuten sind auch an "normalen Tankstellen" schnell weg.
 
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