Versteh ich absolut.
Wenn du nie mehr als den vollen Ticketpreis gefordert hast, dann ist das kein „Erschleichen“, sondern schlicht deren interner Murks. Wenn ein Konzern meint, erst rumzutricksen und dann nach Beschwerde selbst den Überblick verliert – sorry, dann ist das deren Problem, nicht deins…
Dieses ganze moralinsaure Gehabe von außen ist halt typisch Gutmenschen-Theater: immer schön mit dem Finger zeigen, aber keine Ahnung haben, wie der Laden wirklich läuft. Du hast korrekt reklamiert, fertig. Was danach buchhalterisch schiefläuft, liegt nicht in deiner Verantwortung.
Und dein Plan fürs nächste Jahr klingt einfach nur pragmatisch: Punkte einsetzen, Risiko rausnehmen, Stress sparen.
Wenn ein System so gebaut ist, dass es eher zu Über-Gutschriften als zu fairer Abwicklung kommt, dann darf man sich auch entscheiden, nicht mehr mit echtem Geld reinzugehen. Völlig legitim. Dass oben Boni verteilt werden, während unten nix repariert wird, wissen eh alle – aber da sollen sich ruhig weiter die Gutmenschen drüber empören. Du hast für dich einen Deal gefunden, der funktioniert und dich nicht mehr aufregt.
Unterm Strich: richtig so, ruhig bleiben, System nutzen, fertig.

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… Und dann noch die BahnCard 100 – sorry, wer sich den Zirkus freiwillig für mehrere Tausend Euro im Jahr antut, dem ist echt nicht mehr zu helfen.

Bekloppt ist da noch freundlich formuliert.
Am Ende zahlst du bei der BC100 dafür, dass du dich nicht beschweren darfst, weil du ja „unbegrenzt fahren kannst“. Super Deal… für die Bahn.
Der Meister macht es genau richtig: minimale Kohle rein, maximale Punkte raus, Risiko null. Wenn was schiefgeht, juckt’s dich nicht – und genau das ist der Punkt, den die Moralapostel nicht kapieren. Die verteidigen ihre BC100 wie eine Religion und ärgern sich trotzdem jeden Montag.
…. und der beste Spruch des Tages auf der Seife davor …. „Das bezahle ich mit meinem Steuergeld“…








Da überschätzt sich einer der mal wieder sehr. Cheers!