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Genau. Also der Fall lässt sich gar nicht verhindern.
Der Dumme ist der welcher ein Leben lang sparsam gelebt hat und vorgesorgt und dann im Alter sein Heim selbst bezahlt während der andere jahrelang auf die Pauke gehauen hat und dann im Alter das Heim vom Amt bezahlt bekommt. Kapieren die meisten nur nicht zu "guten Zeiten" und wollen es auch einfach nicht sehen bis es sie dann selbst betrifft und selbst dann wollen das viele noch nicht wahrhaben.
Ich denke die meisten Menschen wollen keine Hilfe vom Amt, sondern lieber selbst vorsorgen. Es ist ja nicht so, dass es ein gutes Gefühl ist Sozialhilfe zu benötigen.....
Ich zumindest bin lieber Netto-Steuerzahler (was auch immer das genau sein soll) als Sozialhilfeempfänger
Abgesehen davon, den Lebensstandard eines vom Sozialamt bezahlten Altenheimes entspricht in den meisten Faellen NICHT der Vorstellung eines schoenen Lebensabends.
Abgesehen davon, den Lebensstandard eines vom Sozialamt bezahlten Altenheimes entspricht in den meisten Faellen der Vorstellung eines schoenen Lebensabends.
Ich glaube bei den Zielen sind wir sehr aehnlich, in der eigenen Bude das Licht ausknipsen und dann wars auch gut. Aber auch diese Rentnergruppe wird ja nicht belastungsfrei fuer die Pflegekasse sein. Ohne Hilfe wird es auch in den eigenen vier Waenden haeufig nicht mehr klappen.
Genau. Also der Fall lässt sich gar nicht verhindern.
Der Dumme ist der welcher ein Leben lang sparsam gelebt hat und vorgesorgt und dann im Alter sein Heim selbst bezahlt während der andere jahrelang auf die Pauke gehauen hat und dann im Alter das Heim vom Amt bezahlt bekommt. Kapieren die meisten nur nicht zu "guten Zeiten" und wollen es auch einfach nicht sehen bis es sie dann selbst betrifft und selbst dann wollen das viele noch nicht wahrhaben.
das Problem mit den (Zitat Merz) "faulen Deutschen" und den ganzen Lifestyle Teilzeitlern ist doch gar nicht, dass sie immer weniger arbeiten und leisten wollen
das sei ihnen zugestanden
ABER: nicht von der Allgemeinheit und den anderen Zahldeppen finanziert !
und bei den Lifestyle Teilzeitlern ist doch jetzt schon abzusehen, wann sie der Solidargemeinschaft zur Last fallen werden, in vielen Jahren
und GENAU DA ist das Problem!
und genau dieser Umstand wird in allen medialen Debatten in diesem aktuell "großen" Thema umschifft, weswegen sie erneut lediglich halbwahr und verlogen sind
das Problem mit den (Zitat Merz) "faulen Deutschen" und den ganzen Lifestyle Teilzeitlern ist doch gar nicht, dass sie immer weniger arbeiten und leisten wollen
das sei ihnen zugestanden
ABER: nicht von der Allgemeinheit und den anderen Zahldeppen finanziert !
und bei den Lifestyle Teilzeitlern ist doch jetzt schon abzusehen, wann sie der Solidargemeinschaft zur Last fallen werden, in vielen Jahren
und GENAU DA ist das Problem!
und genau dieser Umstand wird in allen medialen Debatten in diesem aktuell "großen" Thema umschifft, weswegen sie erneut lediglich halbwahr und verlogen sind
Echtbeispiel: Wirtschaftsingenieur im Großunternehmen arbeitet die Viertagewoche bzw 32 Stunden und verdient oder bekommt dafür knapp unter 10.000€ und das seit vielen Jahren.
Anders sieht es bei Menschen aus, die TZ ebenfalls 32"Wochenstedunden für 15€ arbeiten, ggf auch so müssen. Bei denen ist der spätere Sozialfall vorprogrammiert.
Nicht zu vergessen ist, dass manche Arbeitgeber nur niedrige Gehälter zahlen und nur TZ Jobs vergeben und mit der Aufstockung von Sozialleistungen kalkulieren. Dies ist ein Fehler im System. Hier stehe ich auf den Standpunkt, wer keine vernünftigen Gehälter zahlen, dessen Laden gehört geschlossen.
mit Lifestyle-Teilzeit ist das für die Meisten gar nicht möglich, jedenfalls dann nicht, wenn man nix Großartiges geerbt hat
dazu reichen die wenigen dürftigen Polster, die man sich mit dieser gedrosselten Leistung aufbauen könnte, niemals aus
dh. mit Lifestyle Teilzeit ist jetzt schon absehbar, wann diese Personen der Solidargemeinschaft zur Last fallen werden, in einigen oder in vielen Jahren
Echtbeispiel: Wirtschaftsingenieur im Großunternehmen arbeitet die Viertagewoche bzw 32 Stunden und verdient oder bekommt dafür knapp unter 10.000€ und das seit vielen Jahren.
Anders sieht es bei Menschen aus, die TZ ebenfalls 32"Wochenstedunden für 15€ arbeiten, ggf auch so müssen. Bei denen ist der spätere Sozialfall vorprogrammiert.
Nicht zu vergessen ist, dass mache Arbeitgeber nur niedrige Gehälter zahlen und nur TZ Jobs vergeben und mit der Aufstockung von Sozialleistungen kalkulieren. Dies ist ein Fehler im System. Hier stehen ich auf den Standpunkt, wer keine vernünftigen Gehälter zahlen, dessen Laden gehört geschlossen.
diese Diskussion um angeblich "vernünftige Gehälter" ist toxisch, da dort meist vom Nettolohn gesprochen wird
es wird also nicht lauter und ehrlich diskutiert
für den schlechten Nettolohn können die meisten Arbeitgeber aber nix, weil der Nettolohn nicht dadurch schlecht wird, weil sie international verglichen brutto zu wenig bezahlen würden, sondern weil dieser Gierstaat hier mit seinen 55% Staatsquote erstmal die Hälfte vom Brutto wegnimmt
Aus betrieblichen Gründen ist das sicher oft auch notwendig und nicht vermeidbar. Es wird auch sicher niemand gezwungen so einen Job anzunehmen und auch verwehrt bekommen einen Zweitjob auszuüben.
Das ist in vielen Branchen seit Jahrzehnten ein Mythos: Pflege, Fastfood, Callcenter, Floristik, Paketdienste, Transport, Gastgewerbe, Sicherheitsgewerbe, Friseure...
Geprägt von Minijobs, Niedriglohn, nicht auskömmlicher Arbeit.
Also lebt der Unternehmer auf Kosten der Allgemeinheit, mehr nicht.
Wenn er Leistungen gegenüber Kunden abrechnet, nimmt er welche Stundensätze, ich frage nur.
Echtbeispiel: Wirtschaftsingenieur im Großunternehmen arbeitet die Viertagewoche bzw 32 Stunden und verdient oder bekommt dafür knapp unter 10.000€ und das seit vielen Jahren.
Ich habe in meinem Umkreis auch mehre Freunde / Bekannte die 80% arbeiten, trotzdem sechsstellig verdienen und ganz sicher dem Sozialstaat nicht zur Last fallen werden. Ich finde das absolut legitim. Zumindest bei einem Freund weiss ich auch, dass er den Arbeitgeber gewechselt hätte, wenn dieser seinem Wunsch nach TZ nicht nachgekommen wäre. So hat er den Mitarbeiter gehalten, und der Mitarbeiter ist super motiviert und happy. Win-Win. Dieses Gelaber von Lifestyle TZ finde ich zumindest vollkommen unangebracht.
Anders sieht es bei Menschen aus, die TZ ebenfalls 32"Wochenstedunden für 15€ arbeiten, ggf auch so müssen. Bei denen ist der spätere Sozialfall vorprogrammiert.
Nicht zu vergessen ist, dass manche Arbeitgeber nur niedrige Gehälter zahlen und nur TZ Jobs vergeben und mit der Aufstockung von Sozialleistungen kalkulieren. Dies ist ein Fehler im System. Hier stehe ich auf den Standpunkt, wer keine vernünftigen Gehälter zahlen, dessen Laden gehört geschlossen.
Anders sieht es bei Menschen aus, die TZ ebenfalls 32"Wochenstedunden für 15€ arbeiten, ggf auch so müssen. Bei denen ist der spätere Sozialfall vorprogrammiert.
Nicht zu vergessen ist, dass manche Arbeitgeber nur niedrige Gehälter zahlen und nur TZ Jobs vergeben und mit der Aufstockung von Sozialleistungen kalkulieren. Dies ist ein Fehler im System. Hier stehe ich auf den Standpunkt, wer keine vernünftigen Gehälter zahlen, dessen Laden gehört geschlossen.
Dann schau dir mal die Situation z.B. in der Gastronomie an. Und da meine ich nicht nur die Löhne der Studis etc., die Minijobs haben, sondern die derjenigen, die davon leben müssen. Da sind € 15/h schon ein sehr ordentlicher Lohn und Teilzeit ist mehr als üblich.
Das ist in vielen Branchen seit Jahrzehnten ein Mythos: Pflege, Fastfood, Callcenter, Floristik, Paketdienste, Transport, Gastgewerbe, Sicherheitsgewerbe, Friseure...
Geprägt von Minijobs, Niedriglohn, nicht auskömmlicher Arbeit.
Ich glaube bei den Zielen sind wir sehr aehnlich, in der eigenen Bude das Licht ausknipsen und dann wars auch gut. Aber auch diese Rentnergruppe wird ja nicht belastungsfrei fuer die Pflegekasse sein. Ohne Hilfe wird es auch in den eigenen vier Waenden haeufig nicht mehr klappen.
Die "Pflegekasse" ist aber keine "Hilfe vom Amt", sondern eine selbst finanzierte Versicherungsleistung. Problem aber auch hier, dass unser Staat hier entweder nicht rechnen oder nicht kalkulieren kann.
Dann schau dir mal die Situation z.B. in der Gastronomie an. Und da meine ich nicht nur die Löhne der Studis etc., die Minijobs haben, sondern die derjenigen, die davon leben müssen. Da sind € 15/h schon ein sehr ordentlicher Lohn und Teilzeit ist mehr als üblich.
15 € Stundenlohn entsprechen bei Vollzeit 28000€ Jahreseinkommen, diese ergeben 0,57 Renten Punkte im Jahr. Bei 40 Arbeitsjahren sind das 23 Renten Punkte. Diese haben einen Rentenbruttowert von 912 € Rente im Monat und netto rund 820€. In Teilzeit sieht die Rechnung noch schlimmer aus. In beiden Fällen ist das der vorprogrammierte Sozialfall.
Die Rechnung ist vereinfacht dargestellt.
Das Problem der Rentenkasse ist recht einfach zu lösen. Alle Fremd und Drittleistungen streichen und der Rentenkasse geht es sehr gut. Darüber hinaus kann der Hund die rund 900Mrd entnommenen € wieder zurückzahlen.
15 € Stundenlohn entsprechen bei Vollzeit 28000€ Jahreseinkommen, diese ergeben 0,57 Renten Punkte im Jahr. Bei 40 Arbeitsjahren sind das 23 Renten Punkte. Diese haben einen Rentenbruttowert von 912 € Rente im Monat und netto rund 820€. In Teilzeit sieht die Rechnung noch schlimmer aus. In beiden Fällen ist das der vorprogrammierte Sozialfall.
Die Rechnung ist vereinfacht dargestellt.
Ja, so ist das leider bei Ungelernten (nb sprechen wir im konkreten Fall von 30h/Woche, was die Bilanz noch schlechter macht und keinen 40 Jahren, die komplettiert werden können).
Das ist hat leider die Realität in vielen Branchen.
Ja, so ist das leider bei Ungelernten (nb sprechen wir im konkreten Fall von 30h/Woche, was die Bilanz noch schlechter macht und keinen 40 Jahren, die komplettiert werden können).
Das ist hat leider die Realität in vielen Branchen.
Sieht allerdings mau aus mit Trinkgeld, wenn du in der Küche arbeitest (und es, da eher Thekengeschäft) tendenziell sowieso praktisch kaum Trinkgeld gibt.
Sieht allerdings mau aus mit Trinkgeld, wenn du in der Küche arbeitest (und es, da eher Thekengeschäft) tendenziell sowieso praktisch kaum Trinkgeld gibt.
Das war auch nur ein Beispiel. Gibt aber sicherlich einige „Geringverdiener“ wo nicht alles offiziell ist, auch Nebenjobs. Deshalb kann man die Diskussion hier auch nicht so pauschal betreiben, auch on Richtung böse AG und immer arme AN.
Das war auch nur ein Beispiel. Gibt aber sicherlich einige „Geringverdiener“ wo nicht alles offiziell ist, auch Nebenjobs. Deshalb kann man die Diskussion hier auch nicht so pauschal betreiben, auch on Richtung böse AG und immer arme AN.
Na klar und ist hier auch off Topic. War nur ein Gegenbeispiel zu TZ bei Einkommen von TK100. Und daß es - um hier wieder die Kurve zum Thema zu bekommen - in unserem reichen Land sehr viele Menschen gibt, die schon im Arbeitsleben - aus den verschiedensten selbst oder nicht verschuldeten Gründen - sehr wenig verdienen und deshalb im Rentenalter noch mehr auf den Staat angewiesen sind, ist leider eine Tatsache. Und da finde ich es legitim, wenn man über eine andere Ausgestaltung von Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer und auch Einkommensteuer nachdenkt. Ihnen daß ich auch nur im Ansatz eine vernünftige Lösung parat hätte. Aber es ist halt leider so, daß jeder Vorschlag sofort von denjenigen, die danach eher zu den Zahlern als zu den Empfängern gehören würden, mit lautstarker Lobbyarbeit gestoppt wird.
Aber es ist halt leider so, daß jeder Vorschlag sofort von denjenigen, die danach eher zu den Zahlern als zu den Empfängern gehören würden, mit lautstarker Lobbyarbeit gestoppt wird.
Und das verstehe ich nicht. Wieso ist abgeben, wenn man selbst mehr als genug hat, so “schlimm”. Was ändert es an der eigen Lebensführung, dass man so dagegen kämpft.