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Kreditkartenakzeptanz

Hängt wohl stark von der Gegend ab. Meine Erfahrung ist wohl auf Großstädte beschränkt.
 
Einfach mal hier nach Edeka suchen:


Einige Edekas, wo ich schon mit Amex bezahlt habe, werden dort übrigens nicht aufgeführt.

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du kannst es halt nicht verallgemeinern, dass die meisten Edekas AmEx akzeptieren, wenn’s am Ende nur um Hamburg geht, ist aber nur ein einzelner Standort in deinem Link und nicht allgemein Edeka HH
ich weiß. Ich fand die dort angegeben Akzeptanzkombination nur recht drollig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Einige Edekas, wo ich schon mit Amex bezahlt habe, werden dort übrigens nicht aufgeführt.
Die Übersicht ist eh nur ein ganz grober Richtwert. Umgekehrt ist es oftmals genau so, wird (noch) als Akzeptanzpartner aufgeführt, ist es aber ggf. nicht mehr.
 
Heute beim Landratsamt (Führerscheinstelle) wurde nur die girocard am Kassenautomaten akzeptiert. Bei Visa u. MC wurde angezeigt, dass die Karte nicht zulässig ist. Ausländer haben keine girocard und ich vermute, das Maestro und VPay auch nicht funktionieren.
Ich war am Tag danach ebenfalls im Landratsamt (Zulassungsstelle) und auch dort wurde lediglich die girocard akzeptiert. So kam die neue Sparkassencard schon einen Monat nach Kontoeröffnung zum Einsatz.
 
Meine Erfahrung für solche eine Behörde (Bürgeramtsstandort) ist, dass zwar überall geschrieben wurde, dass nur Girocard akzeptiert werde, dass man im Ernstfall auf Nachfrage, wenn der Bürger eben keine Girocard hat, "ausnahmsweise" auch in bar bezahlen kann. Ich denke dass es auch rechtlich schwierig ist, wenn diese Dienste nicht gegen Barzahlung angeboten werden.
Kann natürlich in einzelnen Gemeinden sehr unterschiedlich gehandhabt werden.
 
Das dürfte bei Edekas allerdings nur sehr selten der Fall sein (Inhaberwechsel, Akzeptanzverträge/Zahlungsdienstleister gewechselt). Jedenfallszeigt die Übersicht, dass Amex-Akzeptanz bei Edekas nichts Exotisches ist.
 
Das dürfte bei Edekas allerdings nur sehr selten der Fall sein (Inhaberwechsel, Akzeptanzverträge/Zahlungsdienstleister gewechselt). Jedenfallszeigt die Übersicht, dass Amex-Akzeptanz bei Edekas nichts Exotisches ist.
Genau, die Aussage war allgemein gehalten, nicht explizit auf Edeka bezogen. Bei Amex muss man immer genau drauf achten, ich finde die Akzeptanz gerade abseits irgendwelcher großen Ketten (egal ob Supermarkt, Bekleidung etc.) ziemlich durchwachsen. Da sollte man nie auf Amex setzen, ich habe mir daher mittlerweile nur noch einfach eine Blue als Backup in die Schublade gelegt, für Online, hier und da einen lokalen Einsatz reicht es.
 
Hannover… Großstadt?!?
Die e-Center sind dabei und die mir bekannten Edeka Filialen auch.

wie schon gesagt, das Problem ist halt die Verallgemeinerung. Ich würde jetzt nicht 20km zu einem Edeka fahren, nur um mit AmEx zu zahlen ;) dann doch lieber ein Laden, der zusätzlich noch Payback macht ;)
 
Meine Erfahrung für solche eine Behörde (Bürgeramtsstandort) ist, dass zwar überall geschrieben wurde, dass nur Girocard akzeptiert werde, dass man im Ernstfall auf Nachfrage, wenn der Bürger eben keine Girocard hat, "ausnahmsweise" auch in bar bezahlen kann. Ich denke dass es auch rechtlich schwierig ist, wenn diese Dienste nicht gegen Barzahlung angeboten werden.
Kann natürlich in einzelnen Gemeinden sehr unterschiedlich gehandhabt werden.
Ich bin kein Jurist, aber nach wie vor gilt doch Bargeld als gesetzliches Zahlungsmittel. oder etwa nicht? Und wir reden bei Ämtern u.a. ja nicht über große Summen. Insofern denke ich, dass Barzahlung (zumindest bis zu einem bestimmten, durchschnittlich Betrag) nicht verweigert werden kann/darf.
 
Ich finde zwei Edekas in Köln. Zickuhr auf der Dürener Richtung Hohenlind und Steffens in Ossendorf.
OK- die Firmensuche funktioniert beim Amazon-Pad nicht- nur die Ortssuche.
Am PC sieht man, wie desaströs die Suche ist- da wird in Köln ein Markt in Müritz (Mäck-Pomm) angezeigt.
 
Gibt es, daher mein Hinweis, dass solange Bargeld problemlos geht, kein Grund zum Meckern besteht.
Natürlich gibt es da einen Grund zu meckern, weil Bargeld etwas aus dem vorherigen Jahrhundert ist. Gerade von öffentlichen Stellen erwarte ich es, mehrere Zahlungsarten anzubieten. Im Verhältnis zur Leistung/Arbeitsaufwand sind die Preise in Ämtern so hoch, dass es auf das "eine Prozent" ja wohl nicht ankommt.
 
Als Steuerzahlen sehe ich das anders. Im übrigen wird idR. Zahlungsmöglichkeit mit Girocard angeboten.
 
Als Steuerzahlen sehe ich das anders. Im übrigen wird idR. Zahlungsmöglichkeit mit Girocard angeboten
Ich bin mit dem Thema auf Behördenseite befasst, und zwar auf einem Level, der über das einzelne Amt herausgeht. In einem der geschlossenen Threads hatte ich dazu schon verschiedentlich etwas geschrieben.

Behörden sind genauso wird Gewerbetreibende davon betroffen, dass Bargeld in der Abwicklung eine teure Sache ist. Das betrifft sowohl Bareinzahlungen bei einer Bank als auch Abholungen über ein Geldtransportunternehmen.

Es ist richtig, dass die Zahlung per Kreditkarte bei Behörden oft nicht vorgesehen wurde und wird. Im Moment liegt das noch auf der Ebene von Pilot- bzw. Einzelfällen, aber in einem Verfahren ermöglichen wir zeitnah Kreditkartenzahlung, ein weiteres wird folgen. Für andere Sachverhalte, die noch im Planungsstadium sind, habe ich bei Anfragen schon - mit zustimmender Reaktion - darauf hingewiesen, dass auch Kreditkartenzahlung ermöglicht werden sollte.

Ich sehe es so, dass Kreditkarte zwar teurer als Girocard ist, wir uns der Nutzung der Kreditkarte aber auf Dauer nicht verschließen können.

In Bezug auf das Argument "Steuerzahler": Kosten des Zahlungsverkehrs können jedenfalls nach den bei uns geltenden Regelungen nicht auf die Gebühren aufgeschlagen werden.
 
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Und genau deswegen tragen sie die Allgemeinheit, also der Steuerzahler.
Wenn die Kommune meint, Girocardakzeptanz reiche aus und zusätzliche Kreditkartenakzeptanz würde XXX € Mehrkosten verursachen, finde ich dies ein valides Argument (das natürlich voraussetzt, dass das Thema mit den Zusatzkosten inhaltlich auch zutrifft).
 
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