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Kreditkartenakzeptanz

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Habe gerade bei Rewe mit meiner Payback Amex ein Ingenico-Terminal zum Absturz gebracht. Erst kam die PIN-Aufforderung, aber das Gerät reagierte auf keine Eingaben mehr. Dann kam ein Bluescreen und eine Art Boot-Up in Dauerschleife. Die Kassierer wurden natürlich gleich unruhig, obwohl wirklich nicht viel los war im Laden. Nach einigem Hin- und Herprobiere und der natürlich üblichen Frage, ob man auch Bargeld dabei habe, sollte ich an der Info-Kasse bezahlen. Waren ~8 Euro. Warum nicht mal "aufs Haus" wie ich das in Amerika schon erlebt habe, wenn eindeutig die Kasse dran Schuld ist? Umso mehr kauft man dann nächstes Mal...
 
Bei Starbucks war letztens ein Terminal defekt und die einzige Kasse, die sie besetzt haben, war natürlich die, an der keine Kartenzahlung möglich war. Auf meine Bitte, mit Karte zu zahlen kam nur die Antwort, dass es defekt sei und man nicht mehr an die andere Kasse gehen könnte, weil schon alles eingegeben sei und ob ich denn kein Bargeld dabei hätte. Erst als ich gesagt habe, dass ich nur wegen der Kartenzahlung meinen Kaffee dort trinke und dann halt wieder gehe, hat man sich erbarmt und an der Kasse mit dem funktionierenden Terminal abgerechnet. Nachdem ich bedient wurde, hat man die nächsten Kunden auch gleich wieder an der Kasse, wo keine Kartenzahlung möglich war, abgerechnet. [emoji107]
 
Starbucks in Vancouver ganz anders. Da gings für mich aufs Haus. Dann wurde für alle anderen bar abgerechnet, die nach mir kamen. Es wurde aber einen eindeutigen Hinweis in die Runde gegeben, daher positiv.
 
Ist das Ausschließen von Banken am Automaten rechtens? Da ja das VISA-Akzeptanzlogo gezeigt wird. Naja, die Sparkassen waren schon immer komisch

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Habe gerade bei Rewe mit meiner Payback Amex ein Ingenico-Terminal zum Absturz gebracht. Erst kam die PIN-Aufforderung, aber das Gerät reagierte auf keine Eingaben mehr. Dann kam ein Bluescreen und eine Art Boot-Up in Dauerschleife. Die Kassierer wurden natürlich gleich unruhig, obwohl wirklich nicht viel los war im Laden. Nach einigem Hin- und Herprobiere und der natürlich üblichen Frage, ob man auch Bargeld dabei habe, sollte ich an der Info-Kasse bezahlen. Waren ~8 Euro. Warum nicht mal "aufs Haus" wie ich das in Amerika schon erlebt habe, wenn eindeutig die Kasse dran Schuld ist? Umso mehr kauft man dann nächstes Mal...
Warum gehst Du eigentlich überhaupt bei REWE einkaufen? :thumbsdown: Bestimmt wegen der PayPack Punkte, oder? :rolleyes:
 
Ist das Ausschließen von Banken am Automaten rechtens? Da ja das VISA-Akzeptanzlogo gezeigt wird. Naja, die Sparkassen waren schon immer komisch
Würde mich doch stark überraschen. Händler dürfen nicht mal zwischen den akzeptierten Visa Kartentypen (Debit, Credit, Prepaid) diskriminieren und die Spaßkassen können je nach Issuer die Akzeptanz verweigern?

Die Höhe der direkten Kundenentgelte in Deutschland ist ja eh schon ein Witz, wenn man diese mit der Höhe in anderen Ländern vergleicht.

Warum gehst Du eigentlich überhaupt bei REWE einkaufen? :thumbsdown: Bestimmt wegen der PayPack Punkte, oder? :rolleyes:
Zumindest hier ist REWE der einzige Supermarkt, bei dem kontaktlos aktiviert ist und die Kassierer auch geschult wurden.

Bei Starbucks war letztens ein Terminal defekt und die einzige Kasse, die sie besetzt haben, war natürlich die, an der keine Kartenzahlung möglich war.
Franchise oder Corporate? Corporate ist meist erkennbar am ingenico-Terminal und Starbucks-Card Akzeptanz und diese scheinen mehr Freiraum bei Freigetränken zu haben.
 
Neuerdings funktioniert bei "meinem" Kaufland das austricksen des Terminals bei kontaktloser Zahlung nicht mehr (kontaktlose Zahlung bei >25 EUR hieß bisher immer PIN-Zahlung). Es folgt eine Bitte des Terminals, die Karte doch einzuführen anstatt kontaktlos zu zahlen, was wiederum nur eine Unterschrift statt PIN nach sich zieht.
Es gibt zwar noch zwei, drei Symbole auf dem Display zusammen mit der Aufforderung, die ggf. menüseitig doch eine andere Wahl zulassen, habe ich aber nicht ausprobiert.

Fazit: der Händler lernt, was sich früher oder später auch auf diverse andere Dinge (wie z.B. Corporate-Karten) auswirken könnte.
 
Neuerdings funktioniert bei "meinem" Kaufland das austricksen des Terminals bei kontaktloser Zahlung nicht mehr (kontaktlose Zahlung bei >25 EUR hieß bisher immer PIN-Zahlung). Es folgt eine Bitte des Terminals, die Karte doch einzuführen anstatt kontaktlos zu zahlen, was wiederum nur eine Unterschrift statt PIN nach sich zieht.
Es gibt zwar noch zwei, drei Symbole auf dem Display zusammen mit der Aufforderung, die ggf. menüseitig doch eine andere Wahl zulassen, habe ich aber nicht ausprobiert.

Fazit: der Händler lernt, was sich früher oder später auch auf diverse andere Dinge (wie z.B. Corporate-Karten) auswirken könnte.

Wieso austricksen? Ist bei mir bislang immer so, wenn über 25€ dann PIN, aber ohne stecken. Und was hat das mit lernen und Corporate Karten zu tun? Sorry wenn ich so blöd frage aber hab den Zusammenhang noch nicht mitbekommen.
 
Wieso austricksen? Ist bei mir bislang immer so, wenn über 25€ dann PIN, aber ohne stecken. Und was hat das mit lernen und Corporate Karten zu tun? Sorry wenn ich so blöd frage aber hab den Zusammenhang noch nicht mitbekommen.

Der Punkt ist, dass es eben gerade NICHT mehr mit PIN funktioniert hat. Der (eventuelle) Zusammenhang zu Corporate-Karten ist dem Fazit zu entnehmen :)
 
Franchise oder Corporate? Corporate ist meist erkennbar am ingenico-Terminal und Starbucks-Card Akzeptanz und diese scheinen mehr Freiraum bei Freigetränken zu haben.

Es handelte sich um eine Corporate-Filiale mit ingenico-Terminal und damals Werbung für das Visa-Cupgrade bei kontaktloser Zahlung.
 
Neuerdings funktioniert bei "meinem" Kaufland das austricksen des Terminals bei kontaktloser Zahlung nicht mehr (kontaktlose Zahlung bei >25 EUR hieß bisher immer PIN-Zahlung). Es folgt eine Bitte des Terminals, die Karte doch einzuführen anstatt kontaktlos zu zahlen, was wiederum nur eine Unterschrift statt PIN nach sich zieht.
Es gibt zwar noch zwei, drei Symbole auf dem Display zusammen mit der Aufforderung, die ggf. menüseitig doch eine andere Wahl zulassen, habe ich aber nicht ausprobiert.

Fazit: der Händler lernt, was sich früher oder später auch auf diverse andere Dinge (wie z.B. Corporate-Karten) auswirken könnte.

Kannst du bitte einem ahnungslosen Kaufland-Kunden wie mir erklären, was mit "Austricksen" gemeint ist? Ich kenne bisher nur Girocard(ELV..) und maestro bei Kaufland, und letzteres musste ich mir anfangs "ertrotzen". Nun erwäge ich künftig mit "Gebuhrenfrei"- MasterCard zu bezahlen, aber die Auskunft bzw. Info-Einholung am gleichnamigen Schalter war verwirrend und ergo unbrauchbar. (es gibt ja allein schon durch Kontaktlos/nicht kontaktlos und "CC mit PIN"/"CC ohne PIN" 4 Kombinationsmöglichkeiten! Die Dame an der Info war der festen Meinung meine MC sei Kontaktlos begabt, ich dagegen der gegenteiligen Ansicht; gleichwohl sei bei Zahlungen unter 25 Euro eine Unterschrift abzuleisten; vom Handling her nicht gerade attraktiv!)

Welches Verhalten auf Händlerseite ist das unerwünschte, und was war das deinerseits stattdessen begehrte?
 
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Das ist doch etwas anderes.
Warum unterstützt Du solche Unternehmen, die partout kein kontaktlos unterstützen wollen? :thumbsdown: Sorry dafür fehlt mir das Verständnis!

In meinem Wohnort gibt es gerademal einen Vollsortimenter, der kontaktlos akzeptiert. Und das ist Kaufland... in dem Laden habe ich aber keine Lust mehr auf Diskussionen und zahle meist kontaktbehaftet.
 
Ich muss jetzt des öfteren in die andere Richtung nachschulen. Ich hab ja eine Signature-Karte, also auch bei kontaktlos und über 25 Euro wird keine PIN, sondern Unterschrift verlangt. Die meisten Kassierer wollen aber den Zettel immer direkt wegpacken, weil bei kontaktlos ja schließlich keine Unterschrift nötig ist. Könnte man natürlich jedes Mal zurückgehen lassen, aber dann ist bei einigen Händlern mit kontaktlos vermutlich bald schon wieder Schluss.
 
Das passiert in Frankreich auch immer wieder. Manchmal unbeabsichtigt in Supermärkten, generell aber immer an den unbemannten Kassenhäuschen der Mautstellen entlang der Autobahn.Solange abgebucht wird, ist mir das aber egal. Wer meint, als Kunde so etwas ausnutzen zu müssen, indem man die Zahlung zurückgehen lässt, ist ein Verbrecher.
 
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Sehe ich ähnlich. Es ist doch ein Unterschied, ob man beim Dönerimbiss einen Euro zu viel Wechselgeld bekommt (und das nicht reklamiert) oder ob man aktiv seiner eigenen Bank erklärt, die Karte sei zu dem Zeitpunkt warum auch immer bei jemandem anders (Kind, Nachbar, Hund oder was auch immer) gewesen.
 
Sehe ich ähnlich. Es ist doch ein Unterschied, ob man beim Dönerimbiss einen Euro zu viel Wechselgeld bekommt (und das nicht reklamiert) ...
Zumindest in einem Supermarkt hätte ich da schon ein schlechtes Gewissen, denn die Euro zahlt am Ende des Tages höchstwahrscheinlich der/die KassiererIn aus eigener Tasche. Ich reklamiere immer und man bekommt darauf fast ausnahmslos eine nette und dankbare Reaktion.
 
Zumindest in einem Supermarkt hätte ich da schon ein schlechtes Gewissen, denn die Euro zahlt am Ende des Tages höchstwahrscheinlich der/die KassiererIn aus eigener Tasche. Ich reklamiere immer und man bekommt darauf fast ausnahmslos eine nette und dankbare Reaktion.
Ich reklamiere zu viel erhaltenes Wechselgeld immer, egal ob im Supermarkt, am Dönerstand oder sonstwo. Hat weniger mit schlechtem Gewissen als mit Anstand zu tun. Außerdem bin ich auch dankbar, wenn jemand einen Fehler meinerseits zu seinen Gunsten nicht ausnutzt.
 
Die meisten Kassierer wollen aber den Zettel immer direkt wegpacken, weil bei kontaktlos ja schließlich keine Unterschrift nötig ist. Könnte man natürlich jedes Mal zurückgehen lassen
Ob nun deine Unterschrift drauf ist, dürfte rechtlich ziemlich irrelevant sein. Wenn das "jedes Mal" dann drei oder vier Mal bei deinem Supermarkt um die Ecke für Kontaktloszahlungen war, dann dürfte sich die (zumindest eine gute) Bank dein Gebaren mal näher anschauen und mal "interessiert" nachfragen.

;)

Ich würde dieses "Schulungsmittel" selbst ohne moralische Skrupel schon deshalb nicht empfehlen, da Betrug strafbar ist. Von einer solchen rechtlichen Einordnung ist man zumindest nicht weit entfernt.
 
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Ich reklamiere zu viel erhaltenes Wechselgeld immer, egal ob im Supermarkt, am Dönerstand oder sonstwo. Hat weniger mit schlechtem Gewissen als mit Anstand zu tun. Außerdem bin ich auch dankbar, wenn jemand einen Fehler meinerseits zu seinen Gunsten nicht ausnutzt.

Mach ich auch. Wenn mir in Vegas am Blackjack Tisch der Dealer auszahlt ohne dass ich gewonnen habe, dann bin ich ruhig.
 
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