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Langstrecke mit Schmalrumpfflugzeugen

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Geheimtipp sind mittlerweile die "Regionaljets": A220 und Embraer E2.
Bei den E-Jets ist die 2-2 Konfiguration ohne Mittelsitz natürlich sehr attraktiv, aber es ist doch schon ziemlich eng auf den nominell 18 inch breiten Sitzen, da sich die Seitenwand schon sehr stark nach oben verjüngt, und die Schulterfreiheit doch eher knapp ist. Immerhin sind die Sitze gut befestigt, der Fußraum ist üppiger als in mancher WB PE...
 
Erstaunlich, dass die kleinen Kisten diese Reichweite schaffen, hätte ich nicht erwartet. Ich hatte schon einen A220 auf MUC-TXL (wenn ich mich recht entsinne) und hätte das eher für eine typische Strecke für diese Maschinen gehalten.
 
Erstaunlich, dass die kleinen Kisten diese Reichweite schaffen, hätte ich nicht erwartet. Ich hatte schon einen A220 auf MUC-TXL (wenn ich mich recht entsinne) und hätte das eher für eine typische Strecke für diese Maschinen gehalten.
Bei der A220 Flugerprobung war man auch ziemlich erstaunt wie sparsam die GTFs sind, und das plötzlich eine Transatlantikreichweite ohne Zusatztanks realistisch wird...

Die Kurve Gesamtspritverbrauch für eine Langstrecke über SFC des Triebwerks ist ja keine Gerade, den Sprit den du auf den letzten 100 km weniger brauchst, hast du ja auch vorher keine 6000km mitschleppen brauchen, von daher macht sich ein sparsames Triebwerk sofort überproportional bei der möglichen Reichweite bemerkbar.
 
AC lässt YYZ-PTY in 5:30h mit ineffizienten A319 von „Rouge“ fliegen,
hier scheint die billige Crew und eine Begrenzung der Kapazität wichtiger zu sein, als ein moderner Flieger.

Das scheint für mich eine Strecke wie prädestiniert für einen A321neo.
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Die Azoren sind toll für ein Stopp-over. Superschön dort. Übrigens sind da sowieso ungewöhnlich viele New Yorker im Sommer, weil manche Vorfahren von dort ausgewandert sind.
 
YYZ-PDL-CDG in C und 2x A321

Man muss aber wissen, dass die A321neo von S4 keine lie flat in C haben, von daher, macht ein...


...durchaus Sinn, denn in der verbauten Kont-C lässt es sich für vier bis fünf Stunden durchaus aushalten. Und ausserdem ist es natürlich...

Superschön dort.

Übrigens sind da sowieso ungewöhnlich viele New Yorker im Sommer, weil manche Vorfahren von dort ausgewandert sind.

Die ungewöhnlich vielen New Yorker sind dort, weil in diesem Jahr UA direkt von EWR und S4 nach JFK fliegen. Bereits in 2019 hatte DL von JFK aus PDL ins Programm aufgenommen. Man hat sich aber davon wieder verabschiedet, nachdem man in 2019 eine 752 bei der Landung gewrinkelt hat. Die New Yorker derzeit auf den Azoren sind originäre US-Touristen und keine Nachfahren azoreanischer Auswanderer. Nachdem 1958 nach dem Vulkanausbruch in Capelinhos, Faial JFK, damals noch Senator von Massachussets gemeinsam mit seinem Amtskollegen JOP von Rhode Island die Grenzen geöffnet hat [Azorean Refugee Act], sind die Azoreaner natürlich vor allem nach Massachussets [hier vor allem nach Fall River und New Bedford] und nach Rhode Island [hier vor allem nach Providence] ausgewandert. Auch die Eltern meiner +1 sind nach Cambridge, Massachussets ausgewandert, zudem auch alle acht Geschwister ihres Vaters in die Greater Boston Area. Weitere starke Communities entstanden in Kalifornien [hier vor allem in San Diego und Oakland] sowie auf Hawaii, siehe auch The Portuguese in the United States. Dazu kommen als klassische Auswanderung-Destinationen noch Ontario, Kanada [hier vor allem in und um Toronto] sowie Bermuda.
 
Ich meinte mit "New Yorkern" schon Auswanderer-Nachfahren, die heute an der US-Ostküste wohnen. Nicht Touristen.
Ob die nun in Rhode Island wohnen oder in NY scheinst Du ja besser zu wissen, steht den Leuten ja nicht ins Gesicht geschrieben.
 
Ich meinte mit "New Yorkern" schon Auswanderer-Nachfahren, die heute an der US-Ostküste wohnen.

Das macht sie aber nicht zu New Yorkern, bei New Englander gehe ich mit. Das sollte man schon differenzieren. Die Sox sind ja auch keine Yankees.


Die NYC-Routen von UA und S4 sind ganz klar touristisch motiviert, genau wie CDG, BCN oder FRA. Der klassische Ethno-Traffic läuft über BOS und YYZ, saisonal gibt es noch TER - OAK und PDL - BDA [note to myself: on bucket list for next year]. Vor Jahren hat S4 auch noch PVC direkt angeflogen.

Ob die nun in Rhode Island wohnen oder in NY scheinst Du ja besser zu wissen, steht den Leuten ja nicht ins Gesicht geschrieben.

Ins Gesicht geschrieben nicht, aber in den Mund gelegt. Der geübte Hörer kann ja durchaus ein wicked smath Bostonian vom New-York-Kauderwelsch differenzieren.
 
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Die Fluglinie plant, ein weltweites Netzwerk mit 60 Langstreckenrouten aufzubauen. Dabei fokussiert sie sich nicht auf Geschäftsreisende, sondern auf zahlungskräftige Urlaubsreisende. Sie beschreibt sich als «neue Luxus-Airline», die Niederlassungen nicht nur in Dubai, sondern auch in Deutschland und den Malediven aufbauen wolle.
Ähnliches Konzept wie La Compagnie
Das Konzept erinnert an das der französischen Fluggesellschaft La Compagnie. Diese betreibt aktuell zwei A321 Neo mit jeweils 76 Business-Class-Sitzen.
Also La Compagnie zielt ganz klar auf Geschäftsleute, nicht auf "zahlungskräftige Urlaubsreisende".
Vermutlich wird also auch der Flugplan ganz anders ausgerichtet, bin auf die Ziele und Flugzeiten gespannt.
Und ob sie in DXB mit Emirates zusammenarbeiten, und deren First Class Netzwerk ergänzen, oder in Konkurrenz treten werden.
 
So, jetzt kommt die erste Suite im Schmalrumpfbereich.
So sehen die neuen – und größeren – Premium-Klassen von American Airlines aus
Das kann man sich über den Atlantik schon gefallen lassen, bin auf die Preise gespannt. Vor Corona war AA meist sehr attraktiv bepreist, zuletzt waren die Preise lächerlich.

Die Anzahl der teuren Plätze erhöht sich stark.
Also genau die gegenteilige Taktik von LH, die die Business verkleinert (hat).

Die PE gibt eher so das "ICE4 Schrankwandgefühl" mit den massiven Lehnen vor einem.

Solange das mit der Sitzplatzreservierung hinhaut, bin ich allerdings eher ein Fan der offeneren staggered Sitze (z.B. bei TAP im kleinen Airbus) als der Fischgrätkabinen.
Vorteil der Schmalrumpfsuiten ist halt, dass alle Sitze identisch sind, Sitzplatzreservierung nicht mehr nötig ist, was es beim buchen und einchecken entspannter macht und bei eventuellen Störungen und Änderungen nicht gleich einen schlechten Sitzplatz bedeuten kann..
 
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Ich finde es toll, was man mit den kleinen Dingern machen kann. Da das Umsteigen an Hubs heute eine eigene Nerverei bedeutet, dürfte das die Zukunft des Fliegens sein, Direktflug im Narrowbody. Wenn Flughäfen wie Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart oder BER ihre Hausaufgaben machen würden, könnten die am meisten von sowas profitieren.
 
Alternativ kann man mit LH über die Hubs füsseln und Outdoorfeeling auf den Campingstühlen haben. (y)
Wieviel Sternchen hat eigentlich AA? 😜

Sieht wirklich klasse aus bei AA. Und selbst die PE hat ein eigenes Abteil mit Trennwand. Und das sogar in Narrowbodies.
 
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