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Scholz wäre in den USA aber auch niemals in einer auch nur annähernd verantwortungsvollen Position. Erst recht nicht im Umgang mit Finanzen. Ist halt ein Sozi, die haben von Geld nunmal überhaupt keine Ahnung. Und von Wirtschaft noch weniger. Deutschland ist das einzige Land, das sich absolute Totalversager als "Spitzenpolitiker" leistet, weil Sozialneid und die Gesellschaftskultur das Aufsteigen von erfolgreichen Menschen in die Politik verhindert.
Scholz wäre in den USA aber auch niemals in einer auch nur annähernd verantwortungsvollen Position. Erst recht nicht im Umgang mit Finanzen. Ist halt ein Sozi, die haben von Geld nunmal überhaupt keine Ahnung. Und von Wirtschaft noch weniger. Deutschland ist das einzige Land, das sich absolute Totalversager als "Spitzenpolitiker" leistet, weil Sozialneid und die Gesellschaftskultur das Aufsteigen von erfolgreichen Menschen in die Politik verhindert.
Es erinnert vieles an die Zeit, als ein behinderter Regent aus Berlin nie wusste, was er tut, weil er einfach immer nur ein kleiner preußischer König war und immer an den großen Kaiserhof nach Wien blicken musste, um dem Kaiser nacheifern zu können.
Aha. Deutschland ist also das einzige Land, dass absolute Totalversager als Spitzenpolitiker hätte. Wer war das noch gleich, der als Medikament gegen das Virus den Konsum von Desinfektionsmitteln empfahl?Scholz wäre in den USA aber auch niemals in einer auch nur annähernd verantwortungsvollen Position. Erst recht nicht im Umgang mit Finanzen. Ist halt ein Sozi, die haben von Geld nunmal überhaupt keine Ahnung. Und von Wirtschaft noch weniger. Deutschland ist das einzige Land, das sich absolute Totalversager als "Spitzenpolitiker" leistet, weil Sozialneid und die Gesellschaftskultur das Aufsteigen von erfolgreichen Menschen in die Politik verhindert.
Es erinnert vieles an die Zeit, als ein behinderter Regent aus Berlin nie wusste, was er tut, weil er einfach immer nur ein kleiner preußischer König war und immer an den großen Kaiserhof nach Wien blicken musste, um dem Kaiser nacheifern zu können.
Es geht nicht ums Führen in die Insolvenz, sondern in das Schutzschirmverfahren. Hierfür ist erforderlich, dass man überschuldet ist oder die Zahlungsunfähigkeit droht. Hier gilt die Business Judgement Rule und kein Unternehmer muss jeden noch so unseriösen Deal mit 9% Zinsen annehmen o.ä.
Unseriös? Der Zinssatz hängt vom Risiko ab. Und bei einem Unternehmen, das eine drohende Zahlungsunfähigkeit bei Verhandlungen als Argument anführt, finde ich 9% durchaus fair. Wenn Spohr am Markt bessere Zinsen bekommt, dann soll er sich das Geld dort holen.Es geht nicht ums Führen in die Insolvenz, sondern in das Schutzschirmverfahren. Hierfür ist erforderlich, dass man überschuldet ist oder die Zahlungsunfähigkeit droht. Hier gilt die Business Judgement Rule und kein Unternehmer muss jeden noch so unseriösen Deal mit 9% Zinsen annehmen o.ä.
Also wenn das stimmt, was die Süddeutsche schreibt, dass Scholz 9% Zinsen p.a. verlangt, dann sind unsere Politiker noch viel hirnverbrannter und realitätsferner, als ich mir jemals hhätte vorstellen können.
Zur Info: Die US Airlines zahlen 1%.
Keine Ahnung wie verlaesslich die Quelle ist.
"Lufthansa Group: Die Bundesrepublik wird Mehrheitseignerin. Die Fluggesellschaft soll gemäss Insiderkreisen Staatshilfe von 11 Mrd. € erhalten, davon 8,75 Mrd. € in Form von Eigenkapital."
https://themarket.ch/mister-market/...k-wird-mehrheitseignerin-ld.1977?reduced=true
Bekommen wir Schweizer als Dank dafür dann wenigstens die Möglichkeit, auch bezahlbare Flüge zu buchen, wie sie dieses Unternehmen ab Luxemburg, Belgien, Italien, Frankreich, der Ukraine, younameit anbietet, oder werden wir (=die Schweizer, die LX buchen würden) von diesem Unternehmen danach weiterhin ausgenommen?
Hahahahahaha .... ich lege mich schon Mal fest! Das ist für mich der Beitrag 2020.
Amerika hat Trump und du postest allen ernstes, so einen Beitrag? hahahahaha ... du hast echt meinen langweiligen Tag gerettet. Ich halte von Scholz zwar auch nicht so viel, aber dein Post schießt echt sämtliche Vögel ab ....
Das halte ich für eine Ente. 8.7 Mrd. als EK und dann Mehrheitseigner? Bei einer Marktkapitalisierung von 4 Mrd? Eher die bekannten 25% und einem Gesamtvolumen von 9 Mrd. an Hilfe.
Unseriös? Der Zinssatz hängt vom Risiko ab. Und bei einem Unternehmen, das eine drohende Zahlungsunfähigkeit bei Verhandlungen als Argument anführt, finde ich 9% durchaus fair. Wenn Spohr am Markt bessere Zinsen bekommt, dann soll er sich das Geld dort holen.
Das wird dann im Laufe des Schutzschirmverfahrens erarbeitet. Und es geht ja nicht um das was heute ist, sondern das was morgen ist. Denn jeder Depp weiß, dass es irgendwann, und das auch bald, weitergehen wird. Sonst haben wir hier auf dieser Welt ganz ganz andere Probleme, als uns um Insolvenzen und Schutzschirmverfahren zu streiten. Irgendwann wird auch die Exekutive begreifen, dass (und hier entschuldige ich mich für die direkte Wortwahl) ein paar tote Alte, die sowieso im Laufe des Jahres gestorben wären, plus wenige Kollateralschäden, es nicht wert sind, die gesamte Weltwirtschaft in den Abgrund zu fahren und die Welt ins vorindustrielle Alter zurückzukatapultieren.
Scholz wäre in den USA aber auch niemals in einer auch nur annähernd verantwortungsvollen Position. Erst recht nicht im Umgang mit Finanzen. Ist halt ein Sozi, die haben von Geld nunmal überhaupt keine Ahnung. Und von Wirtschaft noch weniger. Deutschland ist das einzige Land, das sich absolute Totalversager als "Spitzenpolitiker" leistet, weil Sozialneid und die Gesellschaftskultur das Aufsteigen von erfolgreichen Menschen in die Politik verhindert.
Es erinnert vieles an die Zeit, als ein behinderter Regent aus Berlin nie wusste, was er tut, weil er einfach immer nur ein kleiner preußischer König war und immer an den großen Kaiserhof nach Wien blicken musste, um dem Kaiser nacheifern zu können.
Schaue gerade mal, welche öffentlich/politischen Vertreter mitte der für die LH so fatal verlaufenen 90er, sagen wir 1995, im AR all den Schaden anrichteten:
Hans Jochen Henke, StS BMV
Manfred Overhaus, StS BMF
Horst Köhler, Sparkassendirektor
Ottograf Lambsdorff, Rechtsanwalt
Johannes Rau, Politiker
Friedrich Zimmermann, Rechtsanwalt
und etliche Gewerkschafter, allen voran Monika Wulf-Mathies-ÖTV, stv. AR-Vorsitz.
Man sieht schon: Dann lieber Insolvenz.![]()
Äh, nein. Ein staatliches Eingreifen mache ich doch genau deswegen, weil ich aus übergeordneten Gründen eben NICHT will, dass eine Finanzierung zu Konditionen wie am Markt stattfindet.