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Spreche einfach mal einen involvierten Elektriker an.
Hier in London an vielen Stellen schon Realität.Heute gibt es Ladekonzepte für Laternen
Es geht nicht um Meinungen sondern um Auslegungen von Unterverteilungen. Im Moment wird daran gearbeitet sie an aktuelle Erfordernisse anzupassen.Frag mal verschiedene Elektriker nach "SmartHome" oder nach "lohnt sich ein Batteriespeicher an einer PV-Anlage", dann wirst Du auch verschiedene Meinungen hören.
Aber sixher nicht mit DC oder 11 kW wie eine Wallbox.Hier in London an vielen Stellen schon Realität.
5.5kW sind wohl die Regel. Reicht zum Laden über Nacht allemal, eine Wallbox dürften in der Innenstadt die wenigsten haben, da man i.d.R. auf der Strasse parken muss ist das doch eine gute Lösung.Aber sixher nicht mit DC oder 11 kW wie eine Wallbox.
Da wird doch eher haushaltsüblicher Strom rauskommen.
Das die Unterverteilung nicht reicht, ist ja auch deine Meinung. Die oben verlinkten Artikel über gewisse Mythen sind ganz gut. Hat nur nicht jeder ausreichend Zeit sich die auch durchzulesen.Es geht nicht um Meinungen sondern um Auslegungen von Unterverteilungen. Im Moment wird daran gearbeitet sie an aktuelle Erfordernisse anzupassen.
Wohnst Du selber in Londons Innenstadt und lädst Du dein eigenes Elektroauto dort ausschließlich an Straßenlaternen?5.5kW sind wohl die Regel. Reicht zum Laden über Nacht allemal, eine Wallbox dürften in der Innenstadt die wenigsten haben, da man i.d.R. auf der Strasse parken muss ist das doch eine gute Lösung.
Einfach mal nach Ubitricity (deutsches Unternehmen) googeln.Wohnst Du selber in Londons Innenstadt und lädst Du dein eigenes Elektroauto dort ausschließlich an Straßenlaternen?
Oder ist das Hörensagen?
Musst du mit deinem Verbrenner auch immer abends an die Tankstelle volltanken weil schon wieder 10 Liter raus sind und du Existenzangst hast, dass du jeden neuen Tag den ganzen Tank benötigst obwohl man eigentlich nur zum Supermarkt muss?Das Prinzip ist mir bekannt. Da man in London schon froh ist, wenn man in Wanderentfernung von seiner Wohnung parkt, kann man keinen Laternenladeplatz einplanen. Das kann ja nicht bequem sein, wird hier aber wieder mal pflichtgemäß bejubelt.

Also gibt es nicht solche Laternenladepunkte in London, Hannover, Berlin, München, Leipzig und anderen Großstädten?War also alles wieder mal Märchenstunde.


Man merkt auf jeden Fall dass du echt keine Ahnung hast...Da man in London schon froh ist, wenn man in Wanderentfernung von seiner Wohnung parkt, kann man keinen Laternenladeplatz einplanen.
Ja ich wohne hier. Und sehe täglich, wer hier wo und was lädt. Aber klar, du weißt es ja eh wieder besser... Ich fahre übrigens einen Verbrenner, da mir die Ladeinfrastruktur als Laternenparker auch noch nicht reicht und ich z.T. doch recht weite Strecken (>1000km/Woche) fahren muss.Wohnst Du selber in Londons Innenstadt und lädst Du dein eigenes Elektroauto dort ausschließlich an Straßenlaternen?
Oder ist das Hörensagen?
Und der andere investiert scheinbar hauptsächlich in die Ölindustrie?Also sind wir beide Verbrennerfahrer. Da haben wir doch mal was gemeinsam.
Aber nur einer hat Laternen- und Kabelaktien.
nein, in VerschwörungstheorienUnd der andere investiert scheinbar hauptsächlich in die Ölindustrie?
damals als Lehrling (..) zusätzlich zig kW pro Strasse ranhängt
Auf EFAHRER-Anfrage teilte uns die Stadt Berlin mit, dass eine vierflammige Gasdrucklampe einen Anschlusswert von 1.064 Watt besitzt. Eine LED-Leuchte, die dem konventionellen Leuchtmittel nachempfunden ist, hingegen nur 20 Watt. Pro Stunde Betrieb verbraucht die konventionelle Gasleuchte also rund eine Kilowattstunde Strom, die LED-Leuchte 0,02 kWh Strom.
Wenn eine Lampe der 1.000-Watt-Klasse durch einen 20-Watt-LED-Strahler ersetzt wird, dann bleiben fast 1.000 Watt Anschlussleistung ungenutzt