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Lufthansa - langsam wird es peinlich...

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Ich bekomme das täglich auf der Arbeit mit. ;) Ob du das nun bestätigen kannst, oder nicht.
Es muss aber nicht jeder über MUC fliegen und den Personalmangel der Aeroground aushalten. Dazu stimme ich thbe zu. Im Verhältnis ist das nichst zu den großen Chaos Events wie Schneechaos oder letzter Sommer.
 
Doch außerhalb von solchen Krisen kommt es auch zu Zeiten der Personalknappheit nur selten vor, dass Gepäck nicht verladen wird oder man am Band 1-2 Stunden darauf warten muss.
Insbesondere in MUC (FRA ist auch weit weg von gut) mutiert das "selten" schon eher zu vergleichsweise "häufig". Im Vergleich zu den anderen LHG Hubs steht MUC schlechter da, international betrachtet gleich nochmal mehr.
Knappe Umsteigeverbindungen (unter 1h) gehen oft schief, sobald sich die Ladecrew auch nur ein paar Minuten verspätet, da die sonstigen Prozesse einfach schon eine Zeit brauchen. Die Wartezeiten sind abends auch nicht selten, sondern regelmäßig vorkommend. Immerhin geht zumindest LH dazu über Flüge nicht mehr so regelmäßig komplett leer rauszuschicken, sondern verspätet sie lieber, wenn möglich.

Mit den Lowlights Eisregen/Schneechaos und Sommerchaos ist das natürlich nicht vergleichbar. Die Probleme sind dennoch allgegenwertig. In MUC getrieben durch den Personalmangel, in FRA eher durch das Thema Qualifikation (die neuen Mitarbeiter müssen geschult werden).
 
Zuletzt bearbeitet:
Insbesondere in MUC (FRA ist auch weit weg von gut) mutiert das "selten" schon eher zu vergleichsweise "häufig". Im Vergleich zu den anderen LHG Hubs steht MUC schlechter da, international betrachtet gleich nochmal mehr.
Knappe Umsteigeverbindungen (unter 1h) gehen oft schief, sobald sich die Ladecrew auch nur ein paar Minuten verspätet, da die sonstigen . Die Wartezeiten sind abends auch nicht selten, sondern regelmäßig vorkommend. Immerhin geht zumindest LH dazu über Flüge nicht mehr so regelmäßig komplett leer rauszuschicken, sondern verspätet sie lieber, wenn möglich.

Mit den Lowlights Eisregen/Schneechaos und Sommerchaos ist das natürlich nicht vergleichbar. Die Probleme sind dennoch allgegenwertig. In MUC getrieben durch den Personalmangel, in FRA eher durch das Thema Qualifikation (die neuen Mitarbeiter müssen geschult werden).
Hängt davon ab, wie man “selten”, “häufig” und “oft” bei 2,5 Mio. Passagieren in MUC im Februar 2024 definiert.

Stehen die Hälfte der Passagiere eines Fluges vor dem Bescherde-Counter, dann sind das viele. Im Vergleich zu allen Passagieren pro Monat sind es sehr, sehr wenige.

Es ist ein Unterschied, ob ein Airport statistisch schlecht abschneidet oder ob man davon reden kann, dass für den einzelnen Passagier ein signifikantes Risiko besteht (abhängig von der Definition von “signifikant”).
 
Auch wenn es nicht "regelkonform" ist, kann ich mittlerweile alle verstehen, die ihr Gepäck mit an Bord nehmen möchten. Entweder bleibt Gepäck zurück, weil es aus Gründen nicht verladen wird, oder es dauert 1-2 Stunden, bis man sein Aufgabegepäck am Band bekommt.

Kann ich beides nicht bestätigen.
Wie oft gibst Du denn Gepäck auf? ;)

Meine letzte Gepäckerfahrung von Anfang April:
* MAD ankommend mit BA - hatte meinen Koffer 1:30 nach Landung auf dem Band
* FRA ankommend mit LH - 20 Minuten nach Landung wurde am Band angezeigt "erwartet in 15 Minuten". Tatsächlich kam mein Koffer 45 Minuten nach dieser Anzeige als einer der ersten. Habe meinen AirRail Zug mit 1:45 Umsteigezeit nur erwischt, weil dieser 20 Minuten Verspätung hatte. Auf die Bahn ist halt Verlaß ;)
 
Wie oft gibst Du denn Gepäck auf?
1. Gegenfrage: Wie groß ist das Risiko (in %), ein Problem mit dem Gepäck zu haben, wenn gilt:
Entweder bleibt Gepäck zurück, weil es aus Gründen nicht verladen wird, oder es dauert 1-2 Stunden, bis man sein Aufgabegepäck am Band bekommt.
2. Gegenfrage: Wie oft muss man ohne Gepäckprobleme geflogen sein, um den Nachweis zu führen, dass die zitierte Aussage falsch ist?
 
Hängt davon ab, wie man “selten”, “häufig” und “oft” bei 2,5 Mio. Passagieren in MUC im Februar 2024 definiert.

Stehen die Hälfte der Passagiere eines Fluges vor dem Bescherde-Counter, dann sind das viele. Im Vergleich zu allen Passagieren pro Monat sind es sehr, sehr wenige.

Es ist ein Unterschied, ob ein Airport statistisch schlecht abschneidet oder ob man davon reden kann, dass für den einzelnen Passagier ein signifikantes Risiko besteht (abhängig von der Definition von “signifikant”).
Ich kann/darf/will jetzt nicht allzu sehr ins Detail gehen (bitte sieh es mir nach). Wenn wir 5-10% annehmen, bei knappen Verbindungen und Peak Zeiten, finde ich das aber schon ein (für mich) signifikantes Risiko, dass etwas nicht klappt.
 
1. Gegenfrage: Wie groß ist das Risiko (in %), ein Problem mit dem Gepäck zu haben, wenn gilt:

2. Gegenfrage: Wie oft muss man ohne Gepäckprobleme geflogen sein, um den Nachweis zu führen, dass die zitierte Aussage falsch ist?
durch deine Gesprächskultur disqualifizierst du dich schon ein wenig selber. Ich bin in den letzten 8 Wochen 4mal via MUC geflogen und einmal hat alles geklappt wie es sollte. Dies wahrscheinlich auch nur, weil die Langstrecke vor der geplanten Ankunftszeit ankam. Denke auch anhand meiner Erfahrungen, dass die Schilderungen der anderen Insassen nicht aus der Luft gegriffen sind und die LH sowie ihre Dienstleister ausreichend "room for improvement" haben.
[automerge]1714131306[/automerge]
Das hat aber erstmal nichts damit zu tun, ob nicht Regelkonformes Handgepäck verladen werden sollte, da es für alle Gepäckstücke gilt. Und Gepäck was am Gate verladen wird, sollte eine massiv höhere Chance haben im Flieger zu landen, da auf direktem Weg dorthin geht.
da bin ich voll bei Dir, dass man sich an die Regeln halten sollte. Aber andererseits schafft sich die Airline durch ihre Tarifpolitik (Eco light) das Problem ja selber. Und es sind häufig nicht die Vielflieger, die mit halbem Hausstand reisen, Aber das wird sich wohl auch nicht mehr ändern.
 
Wie oft gibst Du denn Gepäck auf? ;)

Meine letzte Gepäckerfahrung von Anfang April:
* MAD ankommend mit BA - hatte meinen Koffer 1:30 nach Landung auf dem Band
* FRA ankommend mit LH - 20 Minuten nach Landung wurde am Band angezeigt "erwartet in 15 Minuten". Tatsächlich kam mein Koffer 45 Minuten nach dieser Anzeige als einer der ersten. Habe meinen AirRail Zug mit 1:45 Umsteigezeit nur erwischt, weil dieser 20 Minuten Verspätung hatte. Auf die Bahn ist halt Verlaß ;)
Übrigens, gerade mal nachgezählt:
Das Gepäck hat mich auf einer größeren Reise mit 21 Flugsegmenten, 8 Airlines (LH, BA, AY, AA, WN, AS, QX, UA) und 13 mal vom Band abholen begleitet. ARN, MAD, FRA und der Rest USA (JFK, SFO, SEA, PHX und ein paar kleinere)
Bei den anderen Ankünften musste ich nirgends länger als 15 Minuten warten. Ich war prinzipiell sehr skeptisch, dass das alles klappt, aber die Erfahrung ansich (mal MAD und FRA ausgeklammert) war sehr positiv, auch wegen AirTags.

Dass der Koffer auf dem allerletzten Leg in FRA auch beschädigt ankam und Dolfi1920 ein Saftladen ist, habe ich irgendwo anders schon geschrieben…..
 
durch deine Gesprächskultur disqualifizierst du dich schon ein wenig selber. Ich bin in den letzten 8 Wochen 4mal via MUC geflogen und einmal hat alles geklappt wie es sollte. Dies wahrscheinlich auch nur, weil die Langstrecke vor der geplanten Ankunftszeit ankam. Denke auch anhand meiner Erfahrungen, dass die Schilderungen der anderen Insassen nicht aus der Luft gegriffen sind und die LH sowie ihre Dienstleister ausreichend "room for improvement" haben.
Du machst aus meinem Hinweis, dass es nicht immer Gepäckprobleme am MUC gibt, die Aussage, dass für mich die Aussagen anderer Insassen aus der Luft gegriffen wären. Muss man mittlerweile wirklich den Unterschied zwischen 100% und 0% erklären?

Natürlich war die Aussage offensichtlich falsch, dass jeder mit Aufgabegepäck Gepäckprobleme am MUC gibt. Da magst Du mir vorwerfen, dass ich das offensichtlich falsche richtig gestellt habe, aber doch bitte nicht dagegen argumentieren und dabei noch selbst von einer eigenen Erfahrung berichten, wo Du keine Probleme hattest.
Ich kann/darf/will jetzt nicht allzu sehr ins Detail gehen (bitte sieh es mir nach). Wenn wir 5-10% annehmen, bei knappen Verbindungen und Peak Zeiten, finde ich das aber schon ein (für mich) signifikantes Risiko, dass etwas nicht klappt.
5 bis 10% werden es bezogen auf alle Gepäckstücke nicht sein. Abgesehen davon finde ich Deine Aussage vollkommen in Ordnung. Da fehlen ja auch 90 bis 95% zu den 100%.

Übrigens hat man auch ohne Aufgabegepäck das Risiko, dass der Flieger später startet, weil die Abfertigung nicht abgeschlossen werden kann. Das ist mir am MUC dieses Jahr auch passiert.
 
Du machst aus meinem Hinweis, dass es nicht immer Gepäckprobleme am MUC gibt, die Aussage, dass für mich die Aussagen anderer Insassen aus der Luft gegriffen wären. Muss man mittlerweile wirklich den Unterschied zwischen 100% und 0% erklären?

Natürlich war die Aussage offensichtlich falsch, dass jeder mit Aufgabegepäck Gepäckprobleme am MUC gibt. Da magst Du mir vorwerfen, dass ich das offensichtlich falsche richtig gestellt habe, aber doch bitte nicht dagegen argumentieren und dabei noch selbst von einer eigenen Erfahrung berichten, wo Du keine Probleme hattest.
nun ja, wenn du eine Problemlosquote von 25% akzeptabel findest, erklärt das natürlich auch Deine sonstige Argumentation
 
Doch außerhalb von solchen Krisen kommt es auch zu Zeiten der Personalknappheit nur selten vor, dass Gepäck nicht verladen wird oder man am Band 1-2 Stunden darauf warten muss.

Letztes Jahr Anfang Dezember (da war das Schneechaos schon ne Woche her) waren wir nach Ankunft noch ne gute Stunde in der Lounge und als wir dann zum Gepäckband kamen, habe ich einige Passagiere unseres Flugs gesehen, die ihr Gepäck vom Band nahmen.

Vor etwa drei Wochen waren wir nach Ankunft (Vorfeld beim Satelliten) nach Ankunft noch etwa 1,5 Stunden in der Lounge. Nachdem der PTS auf der Seite mit direktem Zugang zum Gepäckbereich defekt gewesen ist, waren wir dann etwa 110 Minuten nach Landung am Gepäckband und ich habe wiederum einige Passagiere unseres Flugs gesehen, die ihr Gepäck vom Band nahmen.

Mir fehlt der Glaube, dass diese anderen Passagiere auch erst dann zum Gepäckband gekommen sind... Vielleicht war es zweimal Pech, aber diese Erfahrungen motivieren mich nicht unbedingt, öfter als unbedingt erforderlich Gepäck einzuchecken.
 
Letztes Jahr Anfang Dezember (da war das Schneechaos schon ne Woche her) waren wir nach Ankunft noch ne gute Stunde in der Lounge und als wir dann zum Gepäckband kamen, habe ich einige Passagiere unseres Flugs gesehen, die ihr Gepäck vom Band nahmen.

Vor etwa drei Wochen waren wir nach Ankunft (Vorfeld beim Satelliten) nach Ankunft noch etwa 1,5 Stunden in der Lounge. Nachdem der PTS auf der Seite mit direktem Zugang zum Gepäckbereich defekt gewesen ist, waren wir dann etwa 110 Minuten nach Landung am Gepäckband und ich habe wiederum einige Passagiere unseres Flugs gesehen, die ihr Gepäck vom Band nahmen.

Mir fehlt der Glaube, dass diese anderen Passagiere auch erst dann zum Gepäckband gekommen sind... Vielleicht war es zweimal Pech, aber diese Erfahrungen motivieren mich nicht unbedingt, öfter als unbedingt erforderlich Gepäck einzuchecken.
Zum Glück ermöglicht die LH nach Landung den Zugang zur Lounge... So kann man immer schön den AirTag verfolgen, ob er bereits Kreise dreht und ob es sich schon lohnt, loszulaufen :D
 
Da ich eine weitere Dreistigkeit der Lufthansa vermute mal ne Frage in die Runde:

LH hat auf einem Flug meinen Koffer verloren. Ersatzkäufe am Urlaubsort wurden in Höhe von 500 Euro vor ner Weile schon von LH bezahlt. Nun nach Total verlust möchte die LH diese 500 Euro von der Erstattungssumme des Koffers und dem Inhalt abziehen.
Argument der LH: Die Erstattung von Ersatzkäufen ist in der Höchsthaftung schon enthalten!
Das erschein mir unlogisch, oder??
 
Das du Zusammenhänge nicht verstehst, musst du nicht noch auch eindeutig präsentieren. dürfte den meisten hier klar sein
Du unterstellst mir Aussagen, die ich nicht mal annähernd getätigt habe. Auf welchen Defiziten das letztendlich beruht, ist mir egal.

Wenn Du häufig fliegst und Deine Problemquote auf 75% kommt, dann liegt das vor allem an Dir. Das ist bemitleidenswert, muss aber andere Reisende nicht interessieren,
 
Da ich eine weitere Dreistigkeit der Lufthansa vermute mal ne Frage in die Runde:

LH hat auf einem Flug meinen Koffer verloren. Ersatzkäufe am Urlaubsort wurden in Höhe von 500 Euro vor ner Weile schon von LH bezahlt. Nun nach Total verlust möchte die LH diese 500 Euro von der Erstattungssumme des Koffers und dem Inhalt abziehen.
Argument der LH: Die Erstattung von Ersatzkäufen ist in der Höchsthaftung schon enthalten!
Das erschein mir unlogisch, oder??
Finde ich absolut nicht unlogisch. Du hast ja mit den 500 Euro bereits einen Teil der im Koffer enthaltenen Gegenstände ersatzangeschafft.
 
Finde ich absolut nicht unlogisch. Du hast ja mit den 500 Euro bereits einen Teil der im Koffer enthaltenen Gegenstände ersatzangeschafft.
Darüber könnte man vermutlich streiten, denn Ersatzbeschaffungen vor Ort unterliegen ja u.a. der Schadenminderungspflicht und sind vmtl. auch nicht immer die Art Kleidung, die man für gewöhnlich behalten würde. Die LH kann ja gerne die zuvor bezuschusste Notbeschaffung herausverlangen, aber mMn doch nicht grundsätzlich auf einen Gepäckverlustschaden anrechnen.
 
Du unterstellst mir Aussagen, die ich nicht mal annähernd getätigt habe. Auf welchen Defiziten das letztendlich beruht, ist mir egal.

Wenn Du häufig fliegst und Deine Problemquote auf 75% kommt, dann liegt das vor allem an Dir. Das ist bemitleidenswert, muss aber andere Reisende nicht interessieren,
Liegt einfach nur daran, dass LH Verbindungen verkauft, die bei den ständigen Verspätungen schwierig werden. Aber ist klar, dass das einem Fanboy nicht schmeck. Schreib ruhig weiter 🤣
 
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