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Der (teure) Uhren Thread

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Heute wurden schöne neue Uhren in Basel auf der Messer vorgestellt. :)

@Elly: Da ja auf Deinem Mobil wohl keine private Nachrichten angezeigt werden, ich habe Dir eine zukommen lassen. :)
 
Habe bei einem Stadtbummel ein Ladengeschäft einer Marke Lange und Sohn entdeckt.
Kennt die jemand und sind die gut?
 
Geht doch lieber auf Platin, die hat wenigstens noch Materialwert wenn Rolex out ist.[emoji13]
Leider ist die mir die zu teuer, obwohl die mir auch gerade mit dem schönen Blatt sehr gefällt.

Da müssten dann aber zu viele Uhren meiner Sammlung für weichen und das möchte ich nicht.

Kauf Du Dir doch die Platindaytona, vielleicht verkürzt dass dann die Wartezeit einer Uhr die ich beim gleichen Konzi bestellen würde. ;)
 
Anscheinend sind hier doch nicht allzu viele Experten unterwegs, trotzdem eine Frage:


Ich muss (!) eine Uhr in Zahlung nehmen:

Rolex Submariner Date 116618 LN Gold neu Armband Original Papiere

Da ich diese Uhr - zur Not - nicht selber tragen möchte, käme für mich der reine Goldwert als Wertmassstab in Betracht. Wer kann mir sagen, wie schwer die Goldteile im Falle einer Einschmelzung sind oder anders gefragt, wie hoch ist der reine Goldpreis (Gelbgold 750er). Im Handel werden diese Uhren um die 25.000 Euro gehandelt, wenn ich diese Uhr für 15.000 in Zahlung nehme, müsste ich doch auf der sicheren Seite sein, oder?
 
Ich schätze, die Goldteile wiegen ca. 150g. Der reine "Goldwert" liegt also eher im unteren vierstelligen Bereich, würde ich behaupten.

Aus meiner Sicht wäre es auch falsch, hier nach dem Materialwert zu gehen. Rolex "veredelt" z.B. bei der Verarbeitung den Werkstoff hinsichtlich kratzfestigkeit (Gold ist ja grundsätzlich eher ein sehr weiches Metall).

Sofern es sich aber tatsächlich um eine neue=ungetragene, voll verklebte Uhr (im Fachjargon "NOS" genannt) handelt:
Ich frage mich, warum jemand eine Uhr, die er ohne Probleme für mind. 20.000 EUR bei jedem Grauhändler loswerden kann, so deutlich unter Wert bei dir in Zahlung geben will.
Ich würde dir empfehlen, die Übergabe der Uhr bei einem Konzessionär vorzunehmen. Gegen einen kleinen Obulus in die Kaffeekasse prüft dieser die Uhr sicher auf Echtheit und auch anhand der Seriennummer, ob diese ggf. aus einem Diebstahl o.ä. stammt.
Auf alle Fälle würde ich die Übergabe dort ins Spiel bringen. An der Reaktion des Besitzers wirst Du ggf. ablesen können, ob es sich tatsächlich um eine neue Originaluhr handelt.
 
Nagelneu ist der Wecker nicht, ein paar Tage/ein paar Wochen/ein paar Monate ist das Ding schon getragen worden. 220 Gramm wiegt das Teil, also sind es nur circa 5.000 Euro. Für den armen Kerl dann doch ein herber Verlust.
 
Dann soll er damit doch in ein seriöses Pfandhaus gehen, dann bekommst Du Dein Geld und er kann sie später wieder auslösen...
 
Nagelneu ist der Wecker nicht, ein paar Tage/ein paar Wochen/ein paar Monate ist das Ding schon getragen worden. 220 Gramm wiegt das Teil, also sind es nur circa 5.000 Euro. Für den armen Kerl dann doch ein herber Verlust.

Von den 220 Gramm musst Du aber noch das Uhrwerk, die Lünette usw. abziehen. Dann ist es, wie gesagt, ja nur 750er Gold.

Ein 100g Barren Feingold (999,9/1000) bringt momentan bei gold.de 3,5k. Mich würde es wundern, wenn Du nach Abzug aller Kosten (Scheideanstalt, etc.) überhaupt auf diesen Betrag kommst. Anders gesagt: wegen des Materialwerts würde ich die Uhr nicht in Zahlung nehmen.
 
Verstehe nicht, warum ihr den Materialwert nehmt???

Zum anständigen Uhrenhändler und dann geht das schon irgendwie. Ggf. wie oben beschrieben die Kaffeekasse befüllen und gut ists.
 
Ja, völlig unverständlich, nur mit dem Materialwert zu rechnen! Die Uhr hat mMn einen Marktwert von mehr als 20.000.-!

Nur zur Info: der aktuelle LP in Deutschland liegt bei 31.100.-
 
Ja dann...

Weder der angebliche Marktpreis, noch der Listenpreis sind relevant. Besonders nicht bei " Notverkäufen "...

Der Weg über das Pfandhaus wäre für die Person in so einem Fall der vermutlich beste Weg, da er nur verpfändet und in ein paar Monaten die Uhr gegen Zahlung des Leihbetrages, der Zinsen und Kosten zurückbekommt.
 
Deine Sicht der Dinge, ok, aber dass bei Uhren weder Markt- noch Listenpreise interessant sind, ist mir neu! Selbst bei "Notverkäufen" (sofern hier einer vorliegt), kann ich auch zum Grauhändler gehen, der mir deutlich mehr zahlen wird als den Materialwert. Insofern ist zumindest der Marktpreis schon relevant, da damit wesentlich mehr Not gelindert werden kann als mit ein paar Gramm Gold!

Pfandhaus ist schon auch eine Möglichkeit, aber nur, wenn der "Verkäufer" die Uhr überhaupt wieder will!
 
Zuletzt bearbeitet:
Selbst wenn er die Uhr nicht mehr will, wird er beim Pfandhaus mehr Geld bekommen als beim Materialwert schätzen, oder?
 
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