ich denke nicht, dass die DKB sich mit solchen Anfragen deswegen konfrontiert sähe (in höherem Umfang als jetzt bereits, wo ja auch Kunden Opfer von Betrug werden, ohne dass die DKB dafür etwas könnte); aber das ist natürlich hypothetisch.
Es zeigt allerdings, dass selbst den #Geldverbesserern (*) der Datenschutz ihrer Kunden nicht nur egal ist, sondern dass sie es auch denjenigen Kunden schwer machen, die selbst dafür etwas tun wollen.
Kommerziell ist das vermutlich sogar sinnvoll, denn mit Kunden, die so kritisch sind und die Zusammenhänge verstehen und hinterfragen, verdient man weniger Geld als mit denjenigen, die sich leichter und unkritischer begeistern lassen (tendenziell; macht natürlich keine Aussage über den Einzelfall).
(*) mir fällt gerade verwundert auf, dass die DKB noch nicht von #Geldverbesser:innen schreibt; irgendwie inkonsequent; vielleicht kommt das ja noch (soon?)