Ein paar Beobachtungen zum SCHUFA-Scoring

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bytegetter

Erfahrenes Mitglied
11.01.2021
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  • Schufa_ Das bedeutet der neue Score – Kredit-Revolution im Herbst! _ Leben & Wissen _ BILD.de.pdf
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Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
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Also ändert sich beinahe nichts. Weiterhin wird man indirekt gezwungen, alte Verträge künstlich am Leben zu halten. Da freuen sich die Unternehmenskunden der Schufa.
Man wird zu gar nichts gezwungen. Insbesondere ist es auch künftig nicht erforderlich, die Beobachtung des Schufa- Scores zum Lebensinhalt zu machen.
Und bei geringem Einkommen oder zu hohen anderen Verpflichtungen gibt es auch in Zukunft keinen Kredit. Da nützt weiterhin der beste Score nichts.
 
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sparfuchs_CZ

Erfahrenes Mitglied
21.08.2024
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Man wird zu gar nichts gezwungen. Insbesondere ist es auch künftig nicht erforderlich, die Beobachtung des Schufa- Scores zum Lebensinhalt zu machen.
Und bei geringem Einkommen oder zu hohen anderen Verpflichtungen gibt es auch in Zukunft keinen Kredit. Da nützt weiterhin der beste Score nichts.
Man sollte sich nicht zu viel um Lebensinhalte anderer User sorgen.

Die Anzahl der Girokonten auf Guthabenbasis sagt genau 0,0 über meine Kreditwürdigkeit. Offensichtlich will die Schufa damit jedoch weiterhin ihre Zahlen würfeln. Und das gehört gesetzlich verboten auf EU-Ebene.

Ebenfalls muss es anonymisiert eine Möglichkeit geben, die Historie-Merkmale auch nach der Kündigung zu behalten.

Das heutige System ist einfach nicht zeitgemäß.
 
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ReiseFrosch

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13.05.2017
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Ich könnte mir vorstellen, dass die Kunden der Schufa diese Art der Bewertung wollen. Es geht nur vordergründig um Risikobewertung, da Einkommen und Vermögen nicht berücksichtigt werden und zu wenig das bisherige Zahlungsverhalten bewertet wird. Es geht darum, dass Banken Kunden erkennen, die auch noch bei anderen Banken unterwegs sind. Und es geht darum, die Kunden dahingehend zu bewegen: Viele Konten, viele Karten = 👎. Also lieber Bankkunde, immer schön alles von deiner Hausbank nehmen, sonst geht deine Schufa in den Keller.
Vor sehr langer Zeit erlebt bei einer VB. Konto bestand aus Jugendtagen, war Verrechnungskonto für 2 KKs. Das Hauptkonto war zu dieser Zeit bei der 1822. Der Verkäufer der VB, dem ich jedes Semester meine I-Bescheinigung persönlich vorlegen durfte, damit das Konto kostenfrei bleibt, meinte damals, was ich mache, wäre sehr, sehr gefährlich, denn ich hätte neben der VB ja noch ein weiteres Konto und Kreditkarten bei anderen Banken. Ich würde meine Schufa ruinieren. Er bot mir als Lösung an: alle Finanzprodukte von der VB, da das Konto schon so lange existierte. Das Gespräch überzeugte mich. Das VB-Konto wurde gekündigt.
 

Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
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Die Anzahl der Girokonten auf Guthabenbasis sagt genau 0,0 über meine Kreditwürdigkeit. Offensichtlich will die Schufa damit jedoch weiterhin ihre Zahlen würfeln. Und das gehört gesetzlich verboten auf EU-Ebene.
Deine Aussage zeugt davon, dass du keinen blassen Schimmer vom Scoring hast. Offensichtlich ändert daran auch die 100. Erläuterung nichts.
Statt hier weiter zu schwadronieren könnte es dir nutzen, deine Zeit für Bildung zu nutzen.
Vielleicht verstehst du Folgendes: Würde das Scoring nicht funktionieren, dann würde keine Bank so etwas nutzen und schon gar nicht dafür bezahlen.
 
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Toter-Greifvogel

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25.04.2024
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Deine Aussage zeugt davon, dass du keinen blassen Schimmer vom Scoring hast. Offensichtlich ändert daran auch die 100. Erläuterung nichts.
Statt hier weiter zu schwadronieren könnte es dir nutzen, deine Zeit für Bildung zu nutzen.
Vielleicht verstehst du Folgendes: Würde das Scoring nicht funktionieren, dann würde keine Bank so etwas nutzen und schon gar nicht dafür bezahlen.
Bitte d
Deine Aussage zeugt davon, dass du keinen blassen Schimmer vom Scoring hast. Offensichtlich ändert daran auch die 100. Erläuterung nichts.
Statt hier weiter zu schwadronieren könnte es dir nutzen, deine Zeit für Bildung zu nutzen.
Vielleicht verstehst du Folgendes: Würde das Scoring nicht funktionieren, dann würde keine Bank so etwas nutzen und schon gar nicht dafür bezahlen.
Erleuchte uns doch bitte mit deinem Wissen...danke
 

longhaulgiant

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22.02.2015
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Auch wenn es jetzt keiner hören will: Je mehr die Schufa vom Score offenlegt, desto weniger aussagekräftig wird er letztlich, da das Scoring dann entsprechend bespielt werden kann. Die Aussagekraft eines solchen statistischen Modells lebt davon, dass die Einflussfaktoren eben NICHT bekannt sind.

Eine Offenlegung ist eigentlich nicht vorteilhaft für jene, die bisher mit guter Bonität gesegnet waren.
Das Ziel den Score zu verbessern an sich bewirkt schon eine Verschlechterung der Aussagekraft (also auch bisher schon): https://en.wikipedia.org/wiki/Goodhart's_law

Deshalb funktioniert das System auch nur solange nicht zu viele darauf aufmerksam werden und anfangen die Metrik zu bespielen.

Ich finde es wichtig und richtig, dass man weiß woraus sich der Score zusammensetzt, weil daraus durchaus erhebliche Nachteile im täglichen Leben erwachsen können und man objektiv betrachtet gar nichts dafür kann. Schaut man dann auf die Liste, kann man zumindest Schwachstellen erkennen und daran arbeiten. Säumige Zahler werden durch das Wissen darum, dass BNPL sich auswirkt ja nicht auf einmal zu zuverlässigen Wirtschaftssubjekten. Und welche der anderen Faktoren könnte so jemand gezielt erfolgreich positiv beeinflussen um wirklich eine Verkehrung der Aussagekraft zu erreichen? Halte ich für äußerst schwierig.

Da sie die Gewichtungen der einzelnen Punkte nicht preisgeben und die sich über die Zeit auch verschieben lassen, wenn man merkt, dass zu viele Leute einen der Faktoren bespielen, sollte sich an der Aussagekraft nur wenig ändern. Es könnte sogar so sein, dass es künftig im Extremfall individuelle Algorithmen pro Verbraucher gibt (wobei ich weiterhin eher von einer Klassenbildung ausgehe). Zum Beispiel für Leute, die partout Anfragen gelöscht haben wollen 😜
 
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sparfuchs_CZ

Erfahrenes Mitglied
21.08.2024
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Deine Aussage zeugt davon, dass du keinen blassen Schimmer vom Scoring hast. Offensichtlich ändert daran auch die 100. Erläuterung nichts.
Statt hier weiter zu schwadronieren könnte es dir nutzen, deine Zeit für Bildung zu nutzen.
Vielleicht verstehst du Folgendes: Würde das Scoring nicht funktionieren, dann würde keine Bank so etwas nutzen und schon gar nicht dafür bezahlen.
Kannst du einen Beitrag erstellen ohne persönliche Beleidigungen? Gib Bescheid, damit ich weiß, ob die Diskussion etwas bringen soll oder ob ich dich auf die Ignorliste setzen soll.

Du mit jedem deinen nächsten Beitrag bestätigst nur die Tatsache, dass Schufa ein maßgeschneidertes Konstrukt für die Banken ist und somit verbraucherfeindlich ist. Niemand hier im Forum bestreitet die Notwendigkeit, eine Datenbank mit Zahlungsstörungen zu führen oder Übersicht der Kredite, die Schikane mit der Girokontenüberwachung ist hingegen zu unterbinden. Wenn es der Staat braucht, dann macht er Kontenabruf und gut ist. Ein Privatunternehmen muss es gar nicht wissen, dass ein Girokonto ohne Überziehung existiert. Gibt auch schon genug Firmen, die das anbieten, illegal ist das nicht. Dass das dir nicht in den Kram passt, ist wohl klar. Dann gibt es die Verbraucherseite und die werden sich hoffentlich weg von der Schufa bewegen, wenn auch träge.
 

bytegetter

Erfahrenes Mitglied
11.01.2021
1.162
888
Vielleicht verstehst du Folgendes: Würde das Scoring nicht funktionieren, dann würde keine Bank so etwas nutzen und schon gar nicht dafür bezahlen.

Verstehe. Sie tun das (ein Produkt verkaufen) weil es ja Sinn macht. Man würde ja keinen Dünnscheiss produzieren und verkaufen, weil das ja keinen Sinn macht.

Tolle Logik. Verkaufst du auch sonst Dreck für Gold? Lass mich lügen: CXX-Klasse in einer Firma?
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
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Also ändert sich beinahe nichts. Weiterhin wird man indirekt gezwungen, alte Verträge künstlich am Leben zu halten. Da freuen sich die Unternehmenskunden der Schufa.

Na ja, die SCHUFA gehört nun mal den etablierten Sparkassen und Banken. Da kann man schon verstehen, dass die einer neu hinzugekommenen Konkurrenz aus reinem Eigennutz möglichst viele Steine in den Weg legen wollen. Die SCHUFA ist halt keine caritative Einrichtung.

Problematischer finde ich das Treiben der politischen Klasse auf Bundes- bzw. EU-Ebene, die die Verkürzung von Privat-Insolvenz- und diesbezüglicher Speicherfristen über Jahre immer weiter forciert haben und dies dann der Öffentlichkeit als ganz großartigen verbraucherfreundlichen Schritt verkauft haben.

Das war und ist aber 'verbraucherfreundlich' nur für solche Verbraucher, die ihre Zahlungspflichten nicht im Griff haben.

Für alle anderen, also die deutliche Mehrheit, führt es halt dazu, dass Informationen über ihr Zahlungsverhalten nur über Umwege beschafft werden können (z.B. ältere Bank- u. Kreditkartenverträge). Wenn solche dann auch nicht vorhanden sind, bekommen solche -eigentlich langjährig solide- Zahlungspflichtige eben auch diejenigen (schlechteren) Konditionen, die auch irgendeinem Halodri angeboten werden ...
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wirst du nicht. Kannst ja einfach drauf pfeifen und dein Leben weiterleben.

Das kostet dann aber, im Falle einer Kreditaufnahme, bares Geld (in Form von höheren Zinsen).
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
283
151
Deine Aussage zeugt davon, dass du keinen blassen Schimmer vom Scoring hast. Offensichtlich ändert daran auch die 100. Erläuterung nichts.
Statt hier weiter zu schwadronieren könnte es dir nutzen, deine Zeit für Bildung zu nutzen.
Vielleicht verstehst du Folgendes: Würde das Scoring nicht funktionieren, dann würde keine Bank so etwas nutzen und schon gar nicht dafür bezahlen.

Nein, das ist -so formuliert- nicht richtig.

Den Banken nutzt schon allein die Info, dass es da noch weitere Konkurrenten gibt, mit denen der Kunde Geschäfte macht, oder dass es solche Konkurrenten eben nicht gibt.

Und ausschließliche Guthabenkonten, für die auch die Nutzung des Scheckverkehrs vertraglich ausgeschlossen ist (wie heute sehr oft üblich), erzeugen für die Bank einfach keinerlei Kreditrisiko.
Das Kreditrisiko liegt bei solchen Konten ausschließlich beim Kunden der Bank, denn der ist in einem solchen Fall der Gläubiger (und zwar -vertraglich festgelegt-: immer).
 
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Biohazard

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29.10.2016
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LEJ
Danke, Mail an CRIF und Spende an NOYB ist raus.
Briefantwort von CRIF auf meine Löschanfrage ist da.
Aus den vorgenannten Gründen [anfragendes Unternehmen ... berechtigtes Interesse am Erhalt eines Auskunftsprodukts ... kreditorisches Risiko; Anm. durch mich] besteht auch kein grundsätzlicher Anspruch auf Löschung von Daten. (...) Ein pauschales Bestreiten der Richtigkeit der Daten ist nicht ausreichend. Die vermeintlichen unzutreffenden Daten sind konkret zu bezeichnen. (...) Die CRIF GmbH speichert Informationen nur für eine bestimmte Zeit. (...) Die Speicherung der Daten ... wird vom EUGH nicht verboten. (...) Nach Abwägung aller Interessen kommen wir daher in Ihrem Fall zu dem Ergebnis, dass die Interessen an der Verarbeitung zur Kreditwürdigkeitsermittlung und Betrugsprävention überwiegen.
Ich will die CRIF damit nicht durchkommen lassen und recherchiere/überlege mir am Wochenende noch das weitere Vorgehen. Tipps werden gerne angenommen. ;)
 

Toter-Greifvogel

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25.04.2024
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Ich verstehe nach wie vor nicht, wie und warum sich Mitinsassen hier an der Insolvenzlöschung festbeissen. Sie ermöglicht Menschen einen Neuanfang. Sind doch nicht alles Wiederholungstäter.

Ich schaue eher auf Verschleuderungsaktionen wie momentan bei Vodafone. Da wird Neukundenfang um jeden Preis betrieben. Hau raus, scheiss egal an wen. Da sind Ausfälle einkalkuliert, die nach der Logik der werten Mitinsassen dann auch der Verbraucher zahlen muss? Oder ist das was Anderes?
 
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eham

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22.03.2023
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Briefantwort von CRIF auf meine Löschanfrage ist da.

Ich will die CRIF damit nicht durchkommen lassen und recherchiere/überlege mir am Wochenende noch das weitere Vorgehen. Tipps werden gerne angenommen. ;)
Ja, ist doch eine "nette" Antwort von CRIF. Einen Anspruch auf Löschung hättest du ja, wenn die Daten grundsätzlich falsch wären - das sind sie ja laut deinem Beitrag aber gar nicht. Also kein Grund für eine Löschung!
 
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bytegetter

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11.01.2021
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Eine Adresse stimmt nicht mehr und war zu dem Abfragedatum auch keine Meldeadresse (weder Erst- noch Zweitwohnsitz) und ist dementsprechend nicht richtig. Außer CRIF möchte eine Historie meiner Meldeadressen sammeln (und bereitstellen)...

Also meine alten (und falschen) Adressen wurden dort gelöscht.
 

eham

Erfahrenes Mitglied
22.03.2023
921
990
NRW
Eine Adresse stimmt nicht mehr und war zu dem Abfragedatum auch keine Meldeadresse (weder Erst- noch Zweitwohnsitz) und ist dementsprechend nicht richtig. Außer CRIF möchte eine Historie meiner Meldeadressen sammeln (und bereitstellen)...
Ja, möchten sie. Und damit ist die Anschrift als Voranschrift auch richtig. Dass sie zum Meldezeitpunkt nicht mehr aktuell war, ändert ja nichts an der grundlegenden Richtigkeit. Das meldende Unternehmen hat die ihm zum damaligen Zeitpunkt bekannte Anschrift an CRIF gemeldet.
Und nur so als Hinweis, wenn du am Wochenende noch nach Argumenten für eine Löschung suchst. Die sind m.E. schwach, du könntest höchstens eine Korrektur verlangen ("dies war meine Meldeadresse von ... bis...").
 
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Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
1.458
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Ja, möchten sie. Und damit ist die Anschrift als Voranschrift auch richtig. Dass sie zum Meldezeitpunkt nicht mehr aktuell war, ändert ja nichts an der grundlegenden Richtigkeit. Das meldende Unternehmen hat die ihm zum damaligen Zeitpunkt bekannte Anschrift an CRIF gemeldet.
Und nur so als Hinweis, wenn du am Wochenende noch nach Argumenten für eine Löschung suchst. Die sind m.E. schwach, du könntest höchstens eine Korrektur verlangen ("dies war meine Meldeadresse von ... bis...").
Mal ganz doof gefragt...benötigen die gespeicherten Daten nicht eine gewisse Relevanz zum Aufbewahren...nur mal so gedacht.
 

Timodore

Erfahrenes Mitglied
14.01.2020
287
451
Eine Adresse stimmt nicht mehr und war zu dem Abfragedatum auch keine Meldeadresse (weder Erst- noch Zweitwohnsitz) und ist dementsprechend nicht richtig.

Aber das hast du doch in deinem Schreiben an CRIF, das du in https://www.vielfliegertreff.de/for...htungen-zum-schufa-scoring.82809/post-4305652 gepostet hast, gar nicht ausgeführt. Und darauf bezieht sich deren Antwort: Pauschales Löschbegehren nicht ausreichend.

Und dass sie die Daten unzulässigerweise von einem Adresshändler bezogen haben, erwähnst du auch nicht.
 

Biohazard

Erfahrenes Mitglied
29.10.2016
7.211
7.624
LEJ
Und darauf bezieht sich deren Antwort: Pauschales Löschbegehren nicht ausreichend.
Welche ich vorerst auch akzeptiere. Die erste pauschale Löschanfrage wird - aus genannten Gründen - nicht durchgeführt, weswegen ich mich jetzt um die einzelnen Punkte (veraltete Meldeadresse, unbekannte anfragende Unternehmen) kümmere.
 

eham

Erfahrenes Mitglied
22.03.2023
921
990
NRW
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Welche ich vorerst auch akzeptiere. Die erste pauschale Löschanfrage wird - aus genannten Gründen - nicht durchgeführt, weswegen ich mich jetzt um die einzelnen Punkte (veraltete Meldeadresse, unbekannte anfragende Unternehmen) kümmere.
Auch damit wirst du nicht weiterkommen:
  • Wie schon geschrieben: für eine "veraltete" Adresse gibt es durchaus ein "berechtigtes Interresse" (Fraud Detection, Adressnachforschung etc.)
  • Und nur weil die anfragenden Unternehmen (die vermutlich als Dienstleister für irgendwelche Händler agieren) dir unbekannt sind, gibts auch keinen Löschanspruch. Die haben ja deine Daten angefragt - und somit ist der Eintrag über den Anfragevorgang korret. q.e.d.