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Euer Zahlkartenportfolio

Dein Ernst? Bis vor einer Woche warst Du Ing - Only und machst jetzt einen auf Experte? Wahnsinn wen dieses Unterforum ständig anzieht….
Sind nur Vorschläge.... Bin kein Experte, aber als Zweitkonten sind diese Konten doch recht gut geeignet. Bis auf Raiffeisen Hochtaunus (die ja gar keine Bedingung außer Onlinenutzung haben) kann man den erforderlichen Mindestgeldeingang von 0,01 € (1822 Mobil) oder 700 € (1822 Klassik und ING) ja auch mit 2 Daueraufträgen zwischen zwei Konten bei verschiedenen Banken lösen. Nach dem Motto: Am 1. des Monats geht ein Dauerauftrag über 700 € zur 1822direkt und am 5. des Monats (oder früher) gehen die 700 € mit einem zweiten Dauerauftrag wieder retour. Das ist eine einmalige Sache von 5-10 Minuten und man muss nicht aktiv eingreifen, sondern es geht automatisch.
Oder man könnte eines dieser Konten gleich zum Hauptkonto machen, dann braucht man kein Dauerauftrags-Duo. 700 € monatlicher Eingang natürlich vorausgesetzt. Wäre auch die seriösere Lösung als bunq als Hauptkonto, gerade was die Halunken jetzt gemacht haben, das ist ein Fass ohne Boden! Klar, Bargeld braucht man immer weniger, aber die Barabhebungen sind ja schon auf 4 Stück pro Monat reduziert worden, danach kostet es was, dass muss doch eigentlich reichen.
 
Nach den neuesten Anpassungen bei bunq würde ich mir sehr schnell ein neues, vernünftiges Hauptkonto suchen und bunq degradieren.
Wird sich aber schwierig darstellen, nach dem ganzen Aufwand (Vorauszahlung und Pack). Das ist halt einfach sauärgerlich was da gerade passiert. Änderungen kann es immer wieder mal geben, aber dieses Ausmaß ist ja mal was völlig neues - das konnte man auch schwer vorhersehen. Ich weiß nicht ob bunq schon öfters solche fristlosen Stunts gemacht hat.
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Klar, Bargeld braucht man immer weniger, aber die Barabhebungen sind ja schon auf 4 Stück pro Monat reduziert worden, danach kostet es was, dass muss doch eigentlich reichen.
Da schaut man schön blöd, wenn man kurzfristig ein paar tausend Euro braucht.
 
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Da schaut man schön blöd, wenn man kurzfristig ein paar tausend Euro braucht.
Hmm, wozu braucht man ein paar Tausend Euro in bar? Den letzten "größeren" Bargeldbetrag (240,-€) brauchte ich in einer freien Werkstatt für die Erneuerung der hinteren Bremsscheiben und -Beläge.
 
Ist doch völlig egal wofür und wann, es geht um die Möglichkeit bzw. in dem Fall um diese Bevormundung. Die Anzahl der kostenlosen Abhebungen ist ja schon begrenzt (was ich durchaus in Ordnung finde), da dann die Kunden noch weiter zu reglementieren um nur bestimmte Summen abheben zu können geht einfach gar nicht. Zumal einfach mal so zwischendurch.

Wenn man schon Konten wie bunq etc. nutzt, sollte man sich zumindest ein solides seriöses Konto wie die ING, DKB etc. in der Hinterhand halten. Da kann man im Zweifel fix mal alles rüberziehen. Nur mit Wise oder sowas als Backup halte ich z.B. in Stefan‘s Fall für grob fahrlässig.
 
Nur mit Wise oder sowas als Backup halte ich z.B. in Stefan‘s Fall für grob fahrlässig.
Da kann ich dir nur zustimmen. Eine egozentrische, eigensinnige, niederländische FinTech Hütte mit einem Fremdwährungsüberweisungsdienst als Backup als Hauptkonto zu nutzen, ist sehr gewagt. Was ist, wenn ihm sein Auto auf der Autobahn plötzlich abstirbt und der Pannendienst nach Reparatur dafür 500 € haben will, er aber nur 100 € dabei hat? Und keine Kartenzahlung (oder nur Girocard) möglich ist? Abheben kann er mit bunq nur 250 € pro Tag. Klar, er hat andere Karten, aber was ist, wenn die nicht einsatzbereit sind?
Naja, ich glaube, er wird kein Zweitkonto eröffnen. Bei einer seriösen Bank natürlich... Seine Sache, aber so ein Risiko würde ich nicht eingehen wollen. Ich kann ihm nur raten, darüber nachzudenken, ob er nicht doch bei der Raiffeisenbank im Hochtaunus ein Konto eröffnet. Es wird ihn keinen Cent mehr kosten, aber er hätte wieder eine Girocard und ein solides Zweitkonto. Ob sie ihm wieder ein Konto eröffnen, fraglich (er hat es ja erst vor einiger Zeit gekündigt), aber es gibt ja noch andere gute Banken. Wenn er ING, DKB usw. nicht will, vllt. hat jemand noch eine gute Alternative parat?
Wird sich aber schwierig darstellen, nach dem ganzen Aufwand (Vorauszahlung und Pack). Das ist halt einfach sauärgerlich was da gerade passiert. Änderungen kann es immer wieder mal geben, aber dieses Ausmaß ist ja mal was völlig neues - das konnte man auch schwer vorhersehen. Ich weiß nicht ob bunq schon öfters solche fristlosen Stunts gemacht hat.
Das hat bunq irgendwie schlau gelöst. Die Leute mit 12/24 Monatsverträgen knebeln (nichts anderes ist das) und mit einer Metallkarte anlocken. Wer seine Vorauszahlung von 191,76 € (Normaltarif), 203,88 € (Baumtarif) oder 239,88 € (4er Pack) nicht verfallen lassen will, bleibt bei bunq. Wobei das schon gepfefferte Preise sind für ein Konto, auf 1-2 Jahressicht. Knapp 100 € im Jahr ist schon ein ordentlicher Batzen an Gebühren. Auch wenn sie oft weniger bieten, aber die meisten deutschen Banken, inkl. Spaßkassen bieten da günstigere Modelle an, die für die meisten ausreichen sollten.
Den letzten "größeren" Bargeldbetrag (240,-€) brauchte ich in einer freien Werkstatt für die Erneuerung der hinteren Bremsscheiben und -Beläge.
Ein Auto besteht nicht nur aus Bremsen. Ölwechsel, Reparatur von Motor oder oder oder, das kostet gerne mal 300 € und mehr. Wenn keine Maestro/Mastercard akzeptiert wird, sondern nur Girocard oder nur Bargeld, was dann? Klar, die meisten Forumsmitglieder haben x andere Karten dabei, aber was machen diejenigen, die bunq als Hauptbank haben? Jeden Tag mit 250 € auftauchen in der Werkstatt und in 2-5 Raten zahlen? Da würde sich bestimmt kein Werkstattmeister darauf einlassen.
 
Ja, ich überlege gerade echt, was ich mit dem bunq Konto mache. Verdammt, ich wollte doch nur ein Konto, welches ich langfristig habe und damit zufrieden bin, mehr nicht.
Als ich Anfang/Mitte Mai das Konto eröffnet habe, war ja alles ok. 7,99 € pro Monat, 500 € Bargeld pro Karte und Tag, 10 Freiabhebungen. Auch die Preiserhöhung habe ich geschluckt und dennoch für 12 Monate für ein Pack vorausgezahlt. Das hätte ich nicht tun sollen. Aber naja, ich will die Vorauszahlung nicht verfallen lassen.
Das mit den 250 € stört mich wenig, für den Fall der Fälle habe ich Wise und Advanzia. Schön ist es trotzdem nicht. Die 2. negative Anpassung schon innerhalb von 1 Monat.
Ich bin mit bunq und der App hochzufrieden, das bietet mir sonst keiner, auch die Karten sind genial. Aber das Geschäftsgebaren ist in letzter Zeit echt nicht schön. Vor allem tun sie ja so, als würden sie dem Nutzer was gutes tun...
Naja, ich habe nicht wirklich eine Wahl. Ob ich in 12 Monaten noch bunq Nutzer bin, wage ich zu bezweifeln.
Und wieder ein Konto bei der Raiba Hochtaunus eröffnen, das klappt sicher nicht. Ist ja schon alles gekündigt. Mitgliedschaft, Konto was soll ich da noch ändern? Außerdem will ich nur höchst ungern mein Hauptkonto schon wieder wechseln, und im Moment muss ich das ja auch nicht.
 
Hmm, wozu braucht man ein paar Tausend Euro in bar? Den letzten "größeren" Bargeldbetrag (240,-€) brauchte ich in einer freien Werkstatt für die Erneuerung der hinteren Bremsscheiben und -Beläge.
Ich denke da an den Kauf eines gebrauchten Autos oder Motorrad für 5000 € oder den Kauf eines Ofens für 3000 €. Manche Händler möchten das Geld in Bar. Hast bei bunq dann halt ziemlich verkackt.
 
Mein Portfolio (komplett kostenfrei)

Konten:

1. Hauptkonto: DKB (Mieteinnahmen)
2. Hauptkonto: RaiBa Hochtaunus für Gehalt, Strom usw. (nur EC-Karte)
3. Spielkonten: bunq (Travel) und Revolut (ohne phy. Karten), aktuell ungenutzt
4. Giro Comdirekt: Wird bei Festgeldfälligkeit (4% p.a. :cool:) gekündigt (oder werde gekündigt), selbst kostenlos will ich definitiv kein Commerzbank Kunde sein

Kreditkarten:

1. Amex Payback: Hauptkarte für alles (Amazon, Paypal, offline Einkauf)
2. Advanzia Reservistenkarte (mit Lastschrift): Reisekarte und Amex Backup, und für MC-Donald App (über Curve, somit ohne lästige Legitimation)
3. Curve: Derzeit nur für MC-D

Ehemalige Konten/Karten:

Giro Netbank
Giro Bank24 (später Deutsche Bank)
Giro Santander
Giro HVB
Giro Targobank
Giro Postbank
Giro Norisbank
Giro Commerzbank
Giro 1822mobile
Giro ING (gekündigt wegen dämlicher APP / HBCI Abschaffung)
Giro bei 2 lokalen Sparkassen
DKB-VISA
Amazon VISA

Das war’s. Also alles mal probiert und das beste behalten. Fehlt eigentlich nur eine Reise Backup KK ohne AEE, evtl. eine phy. bunq falls ich wieder in eine Fremdwährung reise.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schönes Portfolio.
Achja, anbei mein aktuelles Portfolio. Da hat sich nämlich ein bisschen was getan

Konten
1. ING Girokonto - Hauptkonto für alle wichtigen Zahlungen
2. NEU: Raiffeisenbank im Hochtaunus - Zweitkonto ohne großen Nutzen derzeit

Karten
1. ING VISA Debit - Hauptkarte für Internet, POS und den geringen Bargeldbedarf
2. ING Girocard - Wenn VISA nicht genommen wird
3. Raiffeisenbank im Hochtaunus Girocard - Keine Ahnung, wozu ich diese Karte nutzen könnte
4. Advanzia MC Gold - Frisch beantragt und mit 1.500 € Limit erhalten. Mal sehen was ich mit mache

Ehemalig
Girokonto Postbank - Nicht wirklich brauchbar

Die Direct Card der Hochtaunus Raiffeisen werde ich mir nicht holen. Nach den Erfahrungen in dem Forum hier, 500 € Limit und Eintrag als KREDITkarte in der SCHUFA (interessiere mich nicht für die SCHUFA, aber ich mag keine Falscheinträge) sind dann doch zu viel. Ist dann auch keine Debitkarte mehr
 
Moderiert:
Nein, dann habe ich ja ur noch die Advanzia. Die VISA werde ich weiterhin für so ziemlich alles verwenden und ansonsten die Girocard der ING. Raiffeisen Hochtaunus spielt erstmal nur ein Schattendasein als Zweitkonto.
Das ING Konto werde ich ebenfalls behalten, denn wenn ich es kündigen würde, hätte ich ja wieder bloss ein Konto, gerade den Zustand wollte ich eliminieren.
 
Ach so, ich dachte halt Du magst keine “falsch“ eingetragenen Debitkarten. Gilt aber dann doch nur selektiv?
 
Debitkarten werden, sofern sie richtige Debitkarten sind, in der Regel nicht eingetragen. Die Raiffeisen Hochtaunus ist eigtl. eine Kreditkarte mit Einzelabrechnung nach 2 Tagen und 500 € Limit. Deswegen der SCHUFA Eintrag als Kreditkarte. Da die VISA der ING schon (afaik) immer als Debitkarte agiert hat, ist auch kein SCHUFA Eintrag nötig.
 
Ach so, ich dachte halt Du magst keine “falsch“ eingetragenen Debitkarten. Gilt aber dann doch nur selektiv?
Ich möchte eigentlich so wenig SCHUFA Einträge haben wie möglich. Die sind mir einfach zu undurchsichtig. Was ich hasse, sind falsche Einträge. Also z. B Debitkarte wird als Kreditkarte eingetragen, wie bei Raiffeisen Hochtaunus.
Debitkarten werden, sofern sie richtige Debitkarten sind, in der Regel nicht eingetragen. Die Raiffeisen Hochtaunus ist eigtl. eine Kreditkarte mit Einzelabrechnung nach 2 Tagen und 500 € Limit. Deswegen der SCHUFA Eintrag als Kreditkarte. Da die VISA der ING schon (afaik) immer als Debitkarte agiert hat, ist auch kein SCHUFA Eintrag nötig.
Hä? Die ING VISA ist dann doch auch sowas? Dort wird auch erst nach 2 Tagen (manchmal 3 Tage) abgebucht. Oder sehe ich das falsch? Es wird ja fürs erste nur mail (wenn ich es richtig verstehe) nur das Kontoguthaben blockiert und erst nach 2 Tagen final abgebucht.
 
Das war’s. Also alles mal probiert und das beste behalten. Fehlt eigentlich nur eine Reise Backup KK ohne AEE, evtl. eine phy. bunq falls ich wieder in eine Fremdwährung reise.
Hast du mal über Barclaycard nachgedacht? Habe diese für sämtiche Zahlungen außerhalb des Euro-Raums und schon seit 5 oder 6 Jahren. Bin mit dieser echt zufrieden. Bei größeren Anschaffungen, wird ab und zu auch mal die Ratenfunktion genutzt. Die Karte ist kostenlos und der Rahmen lässt sich auch relativ leicht aufstocken, bzw. dies geschieht teils sogar eh automatisch.
 
Ja, ich überlege gerade echt, was ich mit dem bunq Konto mache
Ich persönlich würde kündigen. Macht bei dir aber weniger Sinn, wegen der Vorauszahlung. Schöner Mist ist das würde ich sagen. Was ist, wenn die in 2 Wochen sagen: "Da es wegen der Pandemie weniger Zahlungen mit physischer Karte gibt, wird für jede Kartenzahlung per physischer Karte ein Entgelt von 0,03 € erhoben, Zahlungen online und per Mobile Payment sind kostenfrei"? Oder sonst was, z. B noch weitere Limitierungen einführen? Irgendwann ist es auch mal gut. Man hat nicht umsonst vorausgezahlt.
 
Selbst kostenlos will ich definitiv kein Commerzbank Kunde sein
Immer diese pauschale Ablehnung der Coba/Codi 🙄

Ich nutze die Comdirect seit beinahe 10 Jahren als Hauptkonto und habe nie Probleme mit dem Konto, Karten, der App oder dem Kundendienst gehabt. Klar, die Konditionen haben sich im Laufe der Jahre etwas verschlechtert, im Prinzip ist dies aber nur eine Anpassung an den sich verändernden Markt. Ich zahle weiterhin nichts fürs Konto und kann falls notwendig 24h den Kundendienst erreichen. Die Kreditkarte habe ich gegen eine kostenlose kontounabhängige Karte eingetauscht. So what... 🤷‍♂️
 
Immer diese pauschale Ablehnung der Coba/Codi
Ließ einfach die Berichte über Kündigungen ... ich bin auch 10 Jahre bei der CoDi und habe nichts zu meckern, jetzt wurde aber aus CoDi eine Filiale der CoBa.
Und mit dem CoBa Verein hatte ich damals schon üble Erfahrungen.
Ggf. Payback Visa?
Hast du mal über Barclaycard nachgedacht?
Im Moment reicht mir die bunq Travel als Reise Backup.
 
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Ließ einfach die Berichte über Kündigungen ... ich bin auch 10 Jahre bei der CoDi und habe nichts zu meckern, jetzt wurde aber aus CoDi eine Filiale der CoBa.
Und mit dem CoBa Verein hatte ich damals schon üble Erfahrungen.


Im Moment reicht mir die bunq Travel als Reise Backup.

Bei dem Thema Kündigungen bin ich immer extrem vorsichtig. Bei N26 wurde das Thema ja auch oft extrem hoch gehängt das Leute grundlos gekündigt wurden und wenn man dann mal die Diskussionen mit diesen Leuten verfolgt hat war am Ende sehr oft doch irgendwas im Busch was die Kündigung gerechtfertigt hat.
 
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