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Also, ich kenne ein Land, in dem viele Touristen aus Europa über DCC sehr glücklich gewesen wären...Venezuela :-/
Keine sorge, da wird eh nur noch mit USD und EUR in bar bezahlt. Wenn bargeldlos, dann über crypto.
Also, ich kenne ein Land, in dem viele Touristen aus Europa über DCC sehr glücklich gewesen wären...Venezuela :-/
Keine sorge, da wird eh nur noch mit USD und EUR in bar bezahlt. Wenn bargeldlos, dann über crypto.
Nur ein Wort: Prepaid-Karte.Ja, dass weiss der Kundige. Zwischenlander aber nicht unbedingt. https://help.orf.at/stories/2844073/
Vielleicht interessiert es jemand. Ich habe hier eine recht anschauliche Erläuterung eines Terminalanbieters gefunden, wie die neue Transparenz bzgl. Aufschlag auf den EZB-Kurs bei DCC umgesetzt wird.
Wenn es wirklich alle so oder so ähnlich machen (müssen), dann war der 19. April wirklich ein absolut schwarzer Tag für die Anbieter.
https://www.elavon.de/kundencenter/aktuelles/2020/dcc.html
Punkt: "wie ändert sich die Terminalanzeige"
Nur ein Wort: Prepaid-Karte.
Gerade wenn man nicht versteht, was die Umrechnungskurse sind.
Aha....Da ich aber im voraus nicht weiss, wofür ich die brauchen werde, müsste ich dann ja immer ein ganzes Arsenal an Karten mit verschiedenen Beträgen mitnehmen, also etwa eine mit 10 Euro drauf, eine mit 20, 50 100, usw.
Da ich aber im voraus nicht weiss, wofür ich die brauchen werde, müsste ich dann ja immer ein ganzes Arsenal an Karten mit verschiedenen Beträgen mitnehmen, also etwa eine mit 10 Euro drauf, eine mit 20, 50 100, usw.
Ich denke mal, das dem Kunden das in der Tat nicht mal eingefallen wäre...Ich weiss nicht, ob das in diesem Fall möglich gewesen wäre.
Und dazu gilt natürlich auch, dass der regulatorische Arm der EU über die Grenzen Europas nicht hinausreicht. Irgendein chinesischer Zahlungsdienstleister, der an seinen Geräten rumbastelt, wird sich nicht groß darum sorgen...Das wäre schön gewesen, aber es wird immer noch Leute geben, die Bezahlung in Euro wählen werden, weil „es nie Probleme gab“. Die Frage ist auch wie groß die Schriftart wird und in welcher Sprache das dann angezeigt wird. Es darf auch nicht vergessen werden, dass diese Fragen nicht selten nach der PIN-Abfrage gestellt werden. Es gibt leider immer noch Terminals mit sehr kleinen Bildschirmen (insbesondere zweiteilige Geräte, wo der Karteninhaber nur noch einen PIN-Pad bedient). Irgendwas werden sich die Anbieter schon einfallen lassen. Es gibt angeblich auch welche Terminals, die nach kurzer Zeit die DCC-Umrechnung von sich alleine auswählen. Man muss weiterhin wachsam bleiben.
Und dazu gilt natürlich auch, dass der regulatorische Arm der EU über die Grenzen Europas nicht hinausreicht. Irgendein chinesischer Zahlungsdienstleister, der an seinen Geräten rumbastelt, wird sich nicht groß darum sorgen...
Ja, außerhalb der EU darf man mit dem Wilden Westen Methoden rechnen
...
Ein VPN kann da aushelfen.Hatte eine Buchung bei agoda versucht. Lokale Währung ausgewählt. Sicherheitsabfrage der Bank in Euro???
OK, man wird halt alt ...
Abbruch und neuer Versuch ...
Lokale Währung ausgewählt, ...., eine Sekunde später stellt sich die website auf Euro zurück![]()
Ein VPN kann da aushelfen.
Ja, aber für einmal DCC zu vermeiden sich einen VPN-Zugang aus dem Bestellland zu beschaffen...? Hängt ggf. von der Höhe ab.
Natürlich nicht. Deshalb gibt man keine persönlichen Daten unverschlüsselt durch das VPN.Frage ist eher, ob man einen VPN Netzwerk trauen kann
Hatte ich mehrfach (aber zugegeben nicht häufig) auch in UK - das perfideste Terminal, das ich je erlebt habe, war auch in UK.An den Terminals gab es DCC (Stand Januar) noch nichts, aber das könnte sich ja ändern.
Man kann doch die TLS Verschlüsselung am VPN Server unterbrechen? Bestes Beispiel ist doch cloudflare. Da ist die Verbindung vom Server TLS verschlüsselt, wird bei cloudflare unterbrochen, und mit cloudflare eigener TLS Verschlüsselung zum Client ausgeführt. Es gibt zwar auch eine Variante die z.B. die DKB bei Cloudflare nutzt, da wird ein gemeinsamer TLS Schlüssel ohne Unterbrechung durchgereicht. Aber technisch möglich und für den Client unauffällig ist so eine TLS Unterbrechung schon.Solange es nur darum geht, sich eine IP-Adresse die Ziellands zu beschaffen, ist Vertrauen in den VPN-Betreiber kein echtes Thema. Die relevanten Inhalte sind ja hoffentlich eh per TLS verschlüsselt und damit dem VPN-Betreiber auch nicht zugänglich.
Hatte ich mehrfach (aber zugegeben nicht häufig) auch in UK - das perfideste Terminal, das ich je erlebt habe, war auch in UK.