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Kreditkartenakzeptanz

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Die Terminals werden vermutlich auch nie gereinigt. Hier sind die Displays bei Aldi und Lidl auch mit einer dicken Staubschicht überzogen. Lediglich in einem Vapiano habe ich mal beobachtet, dass die Mitarbeiterin in einer freien Minute die Tasten des Terminals abgewischt hat.
 
hinzuzufügen ist, dass die "Schlaufen" bzw. Umwälzungszyklen die Bargeld durchläuft, heute sehr eng geworden sind.
Aufgrund Cash-Management in großen Handelsketten usw. wird es eigentlich mehrmals am Tag abgeschöpft und schnellstmöglich eingeliefert / eingezahlt. Also der regelmässig von Scheinen durchlaufene Weg ist: Bank-ATM -> Kunde -> Handel -> Einzahlautomat usw., Schein ist also nur kurz in den Händen des Endverbrauchers.
Bakterien und Sporen "stauben bzw. blättern" von trockenen Scheinen auch wieder ab und stärker verschmutzte Scheine werden in der Bargeldbearbeitung der BB ohnehin angehalten und ausgesondert, also der Anteil von "bazillären Dreckschleudern" ist insgesamt eher gering.

Bei Münzen (Hartgeld) kommt hinzu, dass die Metall-Legierung und Metalloberfläche schwach oligodynamisch wirkt, d.h. es kann sich kein Biofilm bilden, durch elektrochemische Effekte des Metalls wird Bakterienwachstum unterbunden.
 
bin selber jemand der vor Keimen gern auf der Hut ist. Die wirklich gefährlichen oder ekelhaften Krankheiten werden durch austrocknungsempfindliche Erreger übertragen die direkten Körper-zu-Körper-Kontakt und/oder Wunden voraussetzen. Das ist beim Geldschein nicht so sehr der Fall.

Ausnahmen gibt es natürlich, aber deren Quellen werden i.d.R. strikt kontrolliert (Anthrax..)

Die PIN-Tastatur der meisten Terminals ist unter hygienischen Gesichtspunkten suboptimal.
Schweres nicht plastikbeschichtetes Metall, wie z.b. an den vandalismus-sicheren Telefontastaturen der Öffentlichen Telefonzellen der Telekom, wäre hier viel besser.
 
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Bei Ikea in Osnabrück hat sich die Kassiererin im Restaurant vehement geweigert, eine Zahlung per Mastercard anzunehmen. Auch als ich ihr sagte, dass ich bereits an der gleichen Kasse damit gezahlt hätte, war sie nicht mal bereit es auszuprobieren. Musste dann mit Maestro zahlen.
 
Ist echt das letzte das eigentlich zu akzeptieren aber es nicht zu zu lassen. Amex meinte zu mir in einer Mail man müsse bei Ikea "hartnäckig" sein?!?
 
Das haben die ernsthaft geschrieben?! Ich finde entweder man akzeptiert ein Zahlungsmittel, oder man tut es eben nicht. Es kann doch nicht sein, dass man sich als Kunde mit den Kassierern darüber streiten muss, welche Zahlungsmittel der Laden nun annimmt.
 
Kann ich mir auch schwer vorstellen. Aber wenn Amex das schon schreibt, dann wissen die Kreditkartenorganusationen ja über die Problematik Bescheid. Zu interessieren scheint es sie trotzdem nicht.
 
Selbst an den SB-Kassen wird einem gleich über die Schulter geschaut, wenn man Visa zückt. Vielleicht wäre es gegangen, aber ich habe mich da wieder überrumpeln lassen (Ikea Hannover-Expo).
 
Erging mir heute an der SB-Kasse auch so. Die Mitarbeiterin hat in einer Tour mit mir geredet und war mir beim Einscannen sowie Verstauen der Sachen behilflich. Weil sie so freundlich war, hatte ich keine Lust, dann eine Diskussion über Kreditkartenakzeptanz anzuzetteln.
 
Gibt es einen "Bewerbezwang" für den Händler?

Es ist halt - so der so - einfach nicht besonders kundenfreundlich.
Zumal gerade Möbelgeschäfte Läden sind, in denen man auch eine (mittel-) grössere Summe ausgibt.
 
Gibt es einen "Bewerbezwang" für den Händler?
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Schätze, dass IKEA eine Verhandlungsposition gegenüber AMEX hat, die eine völlig andere ist, als die von Tante Emma vom Späti um die Ecke.

Zumal IKEA eine eigene Bank besitzt, die IKANO-Bank die eigene Zahlkarten herausgibt. Da können sie es sich leisten, Amex akzeptanzmäßig an den Katzentisch zu setzen.
 
Ikano und Ikea sind (zumindest auf dem Papier) unabhängig. Aber du hast schon Recht, Ikea sitzt gegenüber den Schemes am längeren Hebel.
 
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Schätze, dass IKEA eine Verhandlungsposition gegenüber AMEX hat, die eine völlig andere ist, als die von Tante Emma vom Späti um die Ecke.
EU-Recht sollte aber sogar für IKEA gelten.

Und gilt nicht seit 9.6., dass die Akzeptanzlogos an der Tür kleben müssen? Oder verwechsle ich das damit, dass man auf Einschränkungen an der Tür hinweisen muss?
 
Zuletzt bearbeitet:
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