LEJ - Das vergessene Potenzial

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juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
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FRA
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""Es deutet vieles darauf hin, dass hier irgendjemand die Ukraine überhaupt nicht leiden kann", so ein Sprecher der Leipziger Polizei. "Wer das ist, gilt es nun herauszufinden. Es liegt nahe, dass es sich dabei vermutlich um ein anderes Land handelt – aber welches? Wir ermitteln derzeit in alle Richtungen."

Doch welches andere Land hätte überhaupt Interesse daran, der Ukraine mittels Sprengstoff derart zu schaden, und wäre skrupellos genug, dafür sogar im Ausland Angriffe zu starten? Das herauszufinden, ist nun die schwierige Aufgabe von erfahrenen Experten."


„Der Nationale Sicherheitsrat müsse deshalb unter anderem klären, "ob die Bundeswehr im Inneren nicht stärker ermächtigt werden muss, zum Einsatz zu kommen".

Als weitere Möglichkeiten nannte Schuster eine Stärkung der Bundespolizei um eine "paramilitärische Komponente" für robuste Einsätze oder zusätzliche Bundesmittel für die Landespolizeien zum Aufbau möglichst einheitlicher Drohnenabwehrsysteme.

Diese müssten auch gegen "hochprofessionell agierende Angreifer" schützen. "Um es klar zu sagen, also auch gegen staatliche Angreifer."

Zu den Hintergründen des Drohnenfunds äußerte sich Schuster zurückhaltend. Es gebe inzwischen zwei konkrete Ermittlungsansätze. "Wir tappen ja nicht im Dunkeln", sagte der Minister. Bei dem betriebenen Aufwand habe er die Sorge, "dass hier jemand einen Schritt weiter geht und es nicht nur um Verunsicherung geht, sondern wirklich auch um eine physische Attacke".“

 

Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
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Egal wie man zu Rüstungsexporten, zu Auslandseinsätzen oder zur Ukraine steht: Diese Denkweise ist mit oder ohne Gänsefüßchen, einfach nur demokratisch und staatsrechtlich dumm. Sorry!

Entscheidungen zu militärischen Themen werden in Deutschland ausschliesslich nach demokratischen Regeln politisch getroffen. (Auslandseinsätze = Bundestag, Exporte = BAFA nach engen Vorgaben Bundesregierung und EU-Rat auf Grundlage Art. 26 GG, KrWaffKontrG, AWG, AWV usw.).

Ist diese Entscheidung positiv, ergibt sich daraus zwangsläufig eine Transportnotwendigkeit. Die daraus folgende Logistik unterliegt Anforderungen an Eignung, Technik, Geheimhaltung, Personal- und Transportmittelwahl, Zwischenversorgung und der generellen Einhaltung von anderen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Aber eben keiner nachgeordneten politischen Entscheidung!
Auf welcher Grundlage denn auch? Ist eine Sprengstoff-Drohne auf dem Hahn oder dem Grenzbahnhof in FFO besser oder schlechter als auf dem LEJ? Sind die Mitarbeiter und Anwohner auf dem Einen schützenswerter als auf dem Anderen? Das wären dann eher Entscheidungen nach dem Motto 'Geh weg Feigling, lass mich hinter dem Baum'.

Fazit: Die parlamentarisch/politische Entscheidung ist mit Deinem Wortlaut das Politikum ersten Ranges, nicht der Transportweg oder -ort. Diese Entscheidung kann man mit der Wahl zum Bundestag beeinflussen und hinterher feststellen, ob die eigene Wahlmeinung mehrheitsfähig ist oder eben nicht. Zweiteres führt eventuell zu persönlichen Akzeptanzproblemen. Das demokratische Recht der Meinungsäußerung steht jedem frei, aber vielleicht auch dann besser und zielgenauer mit Demos am Ort des 'Politikums ersten Ranges' und eher nicht als Demonstrant, Flugplatzstürmer, -blockierer oder Klimakleber an irgendeinem Ort der Transporte?
Bevor ich mir Zeit nehme für eine Antwort, denn immerhin pöbelst du hier nicht rum oder zitierst den Robin, wie andere, muß ich mich schon fragen: ist das nur ein Stöckchen oder meinst du das wirklich alles ernst? :unsure:
 

juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
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FRA
„Die russische Botschaft in Berlin weist eine Verwicklung in die Vorgänge von sich und spricht von einer angeblichen Inszenierung, die „ausschließlich den Interessen der Ukraine und des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse“ diene.“

 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
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Können wir das Geschwurbel allerseits einstellen und wieder zum Thema zurückkehren. Danke. Gegen Idiologen kann man nicht andiskutieren.
Wie ich schon an anderer Stelle schruberte:

Eine sachliche Diskussion kann nur funktionieren kann, wenn beide Seiten zumindest gewisse gemeinsame Grundlagen akzeptieren.

Genau daran scheitert es.
Seriöse Quellen werden grundsätzlich als „Systemmedien“, Gerichte als illegitim, Behörden als Teil einer Verschwörung und wissenschaftliche Erkenntnisse als gekauft oder manipuliert abgetan. Da gibt es kaum noch eine gemeinsame Faktenbasis.

Jeder Beleg, der der eigenen Überzeugung widerspricht, wird dann nicht als Gegenargument betrachtet, sondern als weiterer Beweis dafür, wie groß die angebliche Verschwörung sein muss.
Damit entsteht ein praktisch geschlossenes Weltbild:
Ich nenne das eine Trumpisierung des Weltbildes. In den Usa werden staatlich verordnet Hinweisschilder vor staatlichen Museen aufgestellt, die vor den Inhalten dieser Museen warnen.

Irre. Irre. Irre.
 
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Erfahrenes Mitglied
31.08.2013
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12.123
LEJ
Können wir das Geschwurbel allerseits einstellen und wieder zum Thema zurückkehren. Danke. Gegen Idiologen kann man nicht andiskutieren.
Wie ich schon an anderer Stelle schruberte:

Eine sachliche Diskussion kann nur funktionieren kann, wenn beide Seiten zumindest gewisse gemeinsame Grundlagen akzeptieren.

Genau daran scheitert es.
Seriöse Quellen werden grundsätzlich als „Systemmedien“, Gerichte als illegitim, Behörden als Teil einer Verschwörung und wissenschaftliche Erkenntnisse als gekauft oder manipuliert abgetan. Da gibt es kaum noch eine gemeinsame Faktenbasis.

Jeder Beleg, der der eigenen Überzeugung widerspricht, wird dann nicht als Gegenargument betrachtet, sondern als weiterer Beweis dafür, wie groß die angebliche Verschwörung sein muss.
Damit entsteht ein praktisch geschlossenes Weltbild:
Ich nenne das eine Trumpisierung des Weltbildes. In den Usa werden staatlich verordnet Hinweisschilder vor staatlichen Museen aufgestellt, die vor den Inhalten dieser Museen warnen.

Irre. Irre. Irre.
Das merkst du erst jetzt.