LEJ - Das vergessene Potenzial

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juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
26.053
24.182
FRA
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""Es deutet vieles darauf hin, dass hier irgendjemand die Ukraine überhaupt nicht leiden kann", so ein Sprecher der Leipziger Polizei. "Wer das ist, gilt es nun herauszufinden. Es liegt nahe, dass es sich dabei vermutlich um ein anderes Land handelt – aber welches? Wir ermitteln derzeit in alle Richtungen."

Doch welches andere Land hätte überhaupt Interesse daran, der Ukraine mittels Sprengstoff derart zu schaden, und wäre skrupellos genug, dafür sogar im Ausland Angriffe zu starten? Das herauszufinden, ist nun die schwierige Aufgabe von erfahrenen Experten."


„Der Nationale Sicherheitsrat müsse deshalb unter anderem klären, "ob die Bundeswehr im Inneren nicht stärker ermächtigt werden muss, zum Einsatz zu kommen".

Als weitere Möglichkeiten nannte Schuster eine Stärkung der Bundespolizei um eine "paramilitärische Komponente" für robuste Einsätze oder zusätzliche Bundesmittel für die Landespolizeien zum Aufbau möglichst einheitlicher Drohnenabwehrsysteme.

Diese müssten auch gegen "hochprofessionell agierende Angreifer" schützen. "Um es klar zu sagen, also auch gegen staatliche Angreifer."

Zu den Hintergründen des Drohnenfunds äußerte sich Schuster zurückhaltend. Es gebe inzwischen zwei konkrete Ermittlungsansätze. "Wir tappen ja nicht im Dunkeln", sagte der Minister. Bei dem betriebenen Aufwand habe er die Sorge, "dass hier jemand einen Schritt weiter geht und es nicht nur um Verunsicherung geht, sondern wirklich auch um eine physische Attacke".“

 

Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
9.157
6.588
Egal wie man zu Rüstungsexporten, zu Auslandseinsätzen oder zur Ukraine steht: Diese Denkweise ist mit oder ohne Gänsefüßchen, einfach nur demokratisch und staatsrechtlich dumm. Sorry!

Entscheidungen zu militärischen Themen werden in Deutschland ausschliesslich nach demokratischen Regeln politisch getroffen. (Auslandseinsätze = Bundestag, Exporte = BAFA nach engen Vorgaben Bundesregierung und EU-Rat auf Grundlage Art. 26 GG, KrWaffKontrG, AWG, AWV usw.).

Ist diese Entscheidung positiv, ergibt sich daraus zwangsläufig eine Transportnotwendigkeit. Die daraus folgende Logistik unterliegt Anforderungen an Eignung, Technik, Geheimhaltung, Personal- und Transportmittelwahl, Zwischenversorgung und der generellen Einhaltung von anderen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Aber eben keiner nachgeordneten politischen Entscheidung!
Auf welcher Grundlage denn auch? Ist eine Sprengstoff-Drohne auf dem Hahn oder dem Grenzbahnhof in FFO besser oder schlechter als auf dem LEJ? Sind die Mitarbeiter und Anwohner auf dem Einen schützenswerter als auf dem Anderen? Das wären dann eher Entscheidungen nach dem Motto 'Geh weg Feigling, lass mich hinter dem Baum'.

Fazit: Die parlamentarisch/politische Entscheidung ist mit Deinem Wortlaut das Politikum ersten Ranges, nicht der Transportweg oder -ort. Diese Entscheidung kann man mit der Wahl zum Bundestag beeinflussen und hinterher feststellen, ob die eigene Wahlmeinung mehrheitsfähig ist oder eben nicht. Zweiteres führt eventuell zu persönlichen Akzeptanzproblemen. Das demokratische Recht der Meinungsäußerung steht jedem frei, aber vielleicht auch dann besser und zielgenauer mit Demos am Ort des 'Politikums ersten Ranges' und eher nicht als Demonstrant, Flugplatzstürmer, -blockierer oder Klimakleber an irgendeinem Ort der Transporte?
Bevor ich mir Zeit nehme für eine Antwort, denn immerhin pöbelst du hier nicht rum oder zitierst den Robin, wie andere, muß ich mich schon fragen: ist das nur ein Stöckchen oder meinst du das wirklich alles ernst? :unsure:
 

juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
26.053
24.182
FRA
„Die russische Botschaft in Berlin weist eine Verwicklung in die Vorgänge von sich und spricht von einer angeblichen Inszenierung, die „ausschließlich den Interessen der Ukraine und des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse“ diene.“

 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
3.260
3.676
Können wir das Geschwurbel allerseits einstellen und wieder zum Thema zurückkehren. Danke. Gegen Ideologen kann man nicht andiskutieren.
Wie ich schon an anderer Stelle schruberte:

Eine sachliche Diskussion kann nur funktionieren , wenn beide Seiten zumindest gewisse gemeinsame Grundlagen akzeptieren.

Genau daran scheitert es.
Seriöse Quellen werden grundsätzlich als „Systemmedien“, Gerichte als illegitim, Behörden als Teil einer Verschwörung und wissenschaftliche Erkenntnisse als gekauft oder manipuliert abgetan. Da gibt es kaum noch eine gemeinsame Faktenbasis.

Jeder Beleg, der der eigenen Überzeugung widerspricht, wird dann nicht als Gegenargument betrachtet, sondern als weiterer Beweis dafür, wie groß die angebliche Verschwörung sein muss.
Damit entsteht ein praktisch geschlossenes Weltbild:
Ich nenne das die Trumpisierung des Weltbildes. In den Usa werden staatlich verordnet Hinweisschilder vor staatlichen Museen aufgestellt, die vor den Inhalten dieser staatlichen Museen warnen.

Irre. Irre. Irre.
 
Zuletzt bearbeitet:

Langstrecke

Erfahrenes Mitglied
31.08.2013
12.455
12.133
LEJ
Können wir das Geschwurbel allerseits einstellen und wieder zum Thema zurückkehren. Danke. Gegen Idiologen kann man nicht andiskutieren.
Wie ich schon an anderer Stelle schruberte:

Eine sachliche Diskussion kann nur funktionieren kann, wenn beide Seiten zumindest gewisse gemeinsame Grundlagen akzeptieren.

Genau daran scheitert es.
Seriöse Quellen werden grundsätzlich als „Systemmedien“, Gerichte als illegitim, Behörden als Teil einer Verschwörung und wissenschaftliche Erkenntnisse als gekauft oder manipuliert abgetan. Da gibt es kaum noch eine gemeinsame Faktenbasis.

Jeder Beleg, der der eigenen Überzeugung widerspricht, wird dann nicht als Gegenargument betrachtet, sondern als weiterer Beweis dafür, wie groß die angebliche Verschwörung sein muss.
Damit entsteht ein praktisch geschlossenes Weltbild:
Ich nenne das eine Trumpisierung des Weltbildes. In den Usa werden staatlich verordnet Hinweisschilder vor staatlichen Museen aufgestellt, die vor den Inhalten dieser Museen warnen.

Irre. Irre. Irre.
Das merkst du erst jetzt.
 

Langstreckenpendler

Erfahrenes Mitglied
28.12.2021
1.601
2.163
„Der Nationale Sicherheitsrat müsse deshalb unter anderem klären, "ob die Bundeswehr im Inneren nicht stärker ermächtigt werden muss, zum Einsatz zu kommen".
Also eines weiß ich jetzt:
Ein Drohnenabwehrzentrum, wo Polizisten ausgebildet werden, Drohnenvorfälle von irgendwelchen vollidiotischen Hobbypiloten AUSZUWERTEN, braucht niemand. Das kann das Ordnungsamt jeder Gemeinde übernehmen und Bußgelder verhängen.
Gebt denen besser eine anständige Ausbildung als BUSFAHRER, vielleicht noch ein Chuck Norris-Roundhouse-Kick-Training und die Bevölkerung ist besser geschützt als mit noch einem Gebäude voll Büros.

Einen Bundesinnenminister, der bei einem Angriff mit einer bewaffneten Drohne - wohlgemerkt kein Hobbygerät mit einer angebundenen Handgranate sondern professionell mit fernzündbarem Zünder und Semtex und mit 2 (!) SIM-Karten ausgestattet (das ist kein DJI-Modul, das ist Ardu oder PX4 - Aussage des GGF eines benachbarten Drohnenentwicklers) - als hybride Kriegsführung bezeichnet und eine Bundeswehr, deren Aufgabe primär Landesverteidigung ist, die sich aber mit einem lapidaren Verweis auf “wir hatten zu diesem Zeitpunkt keine militärischen Transporte am Flughafen Leipzig“ aus der Affäre zieht, braucht niemand.

Natürlich ist die Abwehr bewaffneter Drohnen Aufgabe der Landesverteidigung. Aber in Deutschland wird vermutlich die Diskussion über den Einsatz der Bundeswehr im Inland noch geführt wenn das erste feindliche Regiment bereits in Deutschland steht.

Und es wird deutlich, dass auch noch so viel teure Sensortechnik nicht hilft, wenn der ganze Plunder zwar aufzeichnet, aber offenbar niemand live auswertet und - große Überraschung - auch niemand reagiert. Hinterher konnte man ja offenbar auswerten, dass die Drohne schon Stunden vor dem Vorfall über den Zaun aufs Gelände geflogen ist.

Als weitere Möglichkeiten nannte Schuster eine Stärkung der Bundespolizei um eine "paramilitärische Komponente" für robuste Einsätze oder zusätzliche Bundesmittel für die Landespolizeien zum Aufbau möglichst einheitlicher Drohnenabwehrsysteme.
Quatsch (geht nicht gegen Dich sondern den zitierten Politdarsteller). Der füttert allein seinen aufgeblähten Sicherheitsapparat und versucht möglichst beeindruckend zu bellen indem er kurzfristig möglichst martialische Maßnahmen fordert. Ist halt die blanke Nachrichten-Ökonomie - kein Statement darf länger als 20 sec dauern damit das noch in die SM-konditionierte Aufmerksamkeitsspanne des durchschnittlichen Wählers passt.
Realitätscheck: Ein „robuster“ Einsatz ist selbst bei Bundeswehr eine Ausnahme (Kosovo, , derzeit gibt es nur 3 „robuste“ UN- oder EU-Missionen - MONUSCO (DRC), MINUSCA (ZAR), EUFOR Althea (Bosnien/Herzegowina). Nur bei letzterem ist Deutschland mit 50 Soldaten beteiligt, darüber hinaus gibt es Ausbildungshilfe. Frühere Beispiele für robuste Missionen waren Afghanistan, Kosovo und Mali.
Bei der Polizei taucht der Begriff „robust“ nur in Verbindung mit Ausrüstungsgegenständen auf (Taschenlampen, Tragetaschen) und mein Belastbarkeit/Langlebigkeit.

Diese müssten auch gegen "hochprofessionell agierende Angreifer" schützen. "Um es klar zu sagen, also auch gegen staatliche Angreifer."
Eine Polizei ist nicht gegen staatliche Angreifer ausgerüstet, das macht bei der ganzen deutschen Kleinstaaterei nichtmal im Ansatz Sinn.
Was kommt als nächstes? Die Ortspolizeibehörde Bremerhaven - übrigens die älteste kommunale Polzei Deutschlands und einzige Stadtpolizei mit eigener Schupo und Kripo - bekommt ihre Patriot-Batterie? Oder bleibt da wieder nur Dreizack und Netz wie bei den römischen Gladiatoren übrig?

Bewaffnete Drohnen, die sich im Gegensatz zu klassischen Kampfdrohnen (Reaper, Predator…) beim Angriff selbst zerstören (Loitering Munition), hatte zuerst der IS in Syrien (ein Angriff dort auf russische Truppen in 2018 gilt als Proof of Concept), später auch Iran und irantreue Milizen im Irak, dazu Hisbollah, Hamas, Ansar Allah (Huthis). Und nun seit einigen Jahren auch Russland und Ukraine.
Nur damit mal das Sichtfeld etwas geweitet wird.

Es ist aber schon richtig, dass sich der Angriff sehr wahrscheinlich gegen die in LEJ beheimateten ukrainischen Flugzeuge gerichtet hat.
Aber bevor reflexartig auf Russland gezeigt wird ist dennoch die Frage zu klären: schauen wir in die richtige Richtung (Russland) oder geht es um den Nachschub für die Luftabwehr am Golf.

Zu den Hintergründen des Drohnenfunds äußerte sich Schuster zurückhaltend. Es gebe inzwischen zwei konkrete Ermittlungsansätze. "Wir tappen ja nicht im Dunkeln", sagte der Minister. Bei dem betriebenen Aufwand habe er die Sorge, "dass hier jemand einen Schritt weiter geht und es nicht nur um Verunsicherung geht, sondern wirklich auch um eine physische Attacke".“
Der eine Ansatz ist: SIM-Karten auslesen, Aufzeichnungen der Verkehrsdaten bei den zuständigen Providern abfordern. Ungefähre Route und Startplatz nachweisen. Feststellen, ob es Beobachtungen gab.
Der andere Ansatz ist: Feststellen wo die Bauteile (Seriennummern…) und auch das SEMTEX (Markierungsstoffe) herkommen.

Und nun lasst die Ermittler ihren Job machen.
 

Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
9.157
6.588
Können wir das Geschwurbel allerseits einstellen und wieder zum Thema zurückkehren. Danke. Gegen Ideologen kann man nicht andiskutieren.
Wie ich schon an anderer Stelle schruberte:

Eine sachliche Diskussion kann nur funktionieren , wenn beide Seiten zumindest gewisse gemeinsame Grundlagen akzeptieren.

Genau daran scheitert es.
Seriöse Quellen werden grundsätzlich als „Systemmedien“, Gerichte als illegitim, Behörden als Teil einer Verschwörung und wissenschaftliche Erkenntnisse als gekauft oder manipuliert abgetan. Da gibt es kaum noch eine gemeinsame Faktenbasis.

Jeder Beleg, der der eigenen Überzeugung widerspricht, wird dann nicht als Gegenargument betrachtet, sondern als weiterer Beweis dafür, wie groß die angebliche Verschwörung sein muss.
Damit entsteht ein praktisch geschlossenes Weltbild:
Ich nenne das die Trumpisierung des Weltbildes. In den Usa werden staatlich verordnet Hinweisschilder vor staatlichen Museen aufgestellt, die vor den Inhalten dieser staatlichen Museen warnen.

Irre. Irre. Irre.
Mit deinem Propaganda Gepöbel kannst du vielleicht noch ein paar, Achtung Zitat: „Systemmedien“ Sklaven ködern, aber doch nicht vom eigentlichen Skandal, der Frage der Verantwortung ablenken: Wer hat einen zivilen Flughafen zur Rüstungs Drehscheibe gemacht und gefährdet damit heute und in Zukunft die Leben vieler unschuldiger Zivilisten?
 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
3.260
3.676
Mit deinem Propaganda Gepöbel kannst du vielleicht noch ein paar, Achtung Zitat: „Systemmedien“ Sklaven ködern, aber doch nicht vom eigentlichen Skandal, der Frage der Verantwortung ablenken: Wer hat einen zivilen Flughafen zur Rüstungs Drehscheibe gemacht und gefährdet damit heute und in Zukunft die Leben vieler unschuldiger Zivilisten?
Statt meine Aussage inhaltlich zu widerlegen, kommen „Systemmedien-Sklaven“, „Propaganda“ und „Allwissende“.

Damit bestätigst du ziemlich anschaulich genau den Mechanismus, den ich beschrieben habe:
Nicht das Argument wird geprüft, sondern der Absender etikettiert, damit man sich mit dem Inhalt gar nicht erst beschäftigen muss.

Es steht dir selbstverständlich frei, meine Argumente und die genannten Fakten Punkt für Punkt zu widerlegen. Dafür müsste allerdings mehr kommen, als ein paar Schlagworte und persönliche Zuschreibungen.
Ich empfehle das Lesen von wissenschaftlicher Literatur, alternativ stehen dir z.B . Seminare an der Fernuni in Hagen zur Verfügung.

Mit Ein-Satz-Hassparolen gewinnt man vielleicht Applaus in der eigenen Blase. Eine sachliche Diskussion auf wissenschaftlichem Niveau ersetzt das nicht.
Und nun reichts auch mit der Aufmerksamkeit für Ein-Satz Hassparolen.
Plonk.

Grüße
Die Systemhure
 
Zuletzt bearbeitet:

Langstreckenpendler

Erfahrenes Mitglied
28.12.2021
1.601
2.163
Wer hat einen zivilen Flughafen zur Rüstungs Drehscheibe gemacht
Siehe Anlage 40 (PDF-Seite 83) gibt darüber Auskunft:

Es gibt den SALIS-Vertrag seit 2006, es ist letztlich ein Wetlease-Vertrag für ein Kontingent Flugstunden zwischen einer Einkaufskooperation diverser NATO-Staaten mit Rusland Salis / später Antonov + Wolga-Dnepr.
Es handelt sich um zivile Transportkapazitäten (nicht von einer Armee betrieben) und auch nicht um Militärtransporter (auch wenn die AN-124 mal als solche entwickelt wurden). Der Vertrag wurde ja insbesondere geschlossen, weil es Mangel an militärischen Lufttransportkapazitäten gab.
Und der Flughafen freut sich über einen stabilen Kunden und Land & Kommunen über Steuereinnahmen - die sie bei Militärflugplätzen nicht hätten.

und gefährdet damit heute und in Zukunft die Leben vieler unschuldiger Zivilisten?
Du meinst vermutlich die Ansiedlung von DHL denen man bereits 2024 eine Bombe untergeschoben hat und denen das Ding noch auf dem Rollfeld hochgegangen ist?
Nicht das plötzlich der Paketbote an der Wohnungstür klingelt…

Jeden Tag steht eine Hyäne auf und will fressen. Was ich damit sagen will: So ein Mist kann überall passieren.
Es ist nicht der Umschlag militärischer Güter, der gefährdet - es sind die Sprengsätze, die dort oder auch woanders per Paket oder Drohne hingebracht, die Gefährung darstellen.
 

Aladin

Erfahrenes Mitglied
03.03.2020
4.399
5.411
Chersonesus Cimbrica
Es ist nicht der Umschlag militärischer Güter, der gefährdet
Waffenlieferung an eine Kriegspartei ist komplett ungefährlich. Birgt keine Eskalationsgefahr für das eigene Land. Sorgt nicht für essenzielle Lücken in Lagerbeständen. Beeinträchtigt nicht die eigene Wehrfähigkeit. Führt nicht zu überbordender Staatsverschuldung. Macht die hierfür genutzte Infrastruktur nicht zum potenziellen Angriffsziel.

Hab ich was vergessen?
 

Fjaell

Erfahrenes Mitglied
19.05.2010
1.411
1.713
Mit deinem Propaganda Gepöbel kannst du vielleicht noch ein paar, Achtung Zitat: „Systemmedien“ Sklaven ködern, aber doch nicht vom eigentlichen Skandal, der Frage der Verantwortung ablenken: Wer hat einen zivilen Flughafen zur Rüstungs Drehscheibe gemacht und gefährdet damit heute und in Zukunft die Leben vieler unschuldiger Zivilisten?
Mit dem Text Anderen 'Propaganda Gepöbel' vorzuwerfen, hat schon was von einem narzistischen Moralapostel. Auch weil Deine 'Frage' keine Frage (Sachverhalt ist öffentlich, transparent und dokumentiert) und damit Dein 'Skandal' auch kein Skandal ist. Du müsstet Dir nur selbst die Zeit nehmen, entsprechende Dokumente zu recherchieren, zu lesen und die Kompetenz besitzen, diese dann auch noch zu verstehen.

Ich will Deine 'Frage' -von mir verkürzt- trotzdem beantworten:
Wer [ ] gefährdet [ ] die Leben vieler unschuldiger Zivilisten?
Antwort: Drohnenpilot/in & Auftraggeber

P.S.: Wieso sind in Deinem Kontext auf einem Zivilflughafen Rüstungsgüter verladende und verfliegende Zivilisten eigentlich unschuldig?
 
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CarlD

Erfahrenes Mitglied
03.04.2022
1.220
1.919
Bezeichnend dass bestimmte in einem Podcast prognostizierte Argumentationsketten, nun auf einmal aufgemacht werden.

A: Eure Regierung zieht Euch in einen Krieg mit Russland und B: Eure Regierung ist schwach, die kann Euch nicht schützen.

Ob es aus eigener Verblendung heraus geschieht oder aber womöglich sogar im Trollauftrag fremder Mächte erfolgt, qu'en sais-je?

Sich einer rationalen Argumentation entziehende Extremisten und Verschwörungstheoretiker hat es immer wieder gegeben. Das bedrohliche ist zur Zeit, dass Sie durch eine gefährliche Mischung aus hausgemachten Politikversagen, komplexen globalen Herausforderungen und aktiver ausländischer Intervention auf verstärktes Gehör stoßen.

Die letzte Konsequenz des demokratischen Rechtsstaats gegen verfassungsfeindliche Parteien ist das Verbot, das letzte Mittel gegen verbal randalierende Politpropagandisten* in einem Internetforum hingegen ihre (dauerhafte) Sperre.

Die einzige gute Nachricht, die ich habe, ist, dass letzteres aufgrund der gesetzlichen Gegebenheiten wesentlich einfacher und schneller umzusetzen ist, als die erste Maßnahme.

* Ergänzung: politische Zündler und Brandstifter trifft es inhaltlich noch besser, da hat @Toter-Greifvogel ganz recht.
 
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Reaktionen: mbraun und fvpfn1

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
3.260
3.676
Ich stimme dir zu.

Für mich sind Leute, die solche Narrative verbreiten, geistige Brandstifter.

Wer permanent Hass, Misstrauen und Verschwörungserzählungen in die Welt setzt, trägt auch Verantwortung dafür, wenn andere dieses Geschwurbel irgendwann in Taten umsetzen.
Man kann nicht ständig Feindbilder aufbauen, Institutionen delegitimieren und Menschen einreden, sie würden belogen, bedroht oder verraten – und sich anschließend für völlig unbeteiligt erklären, wenn jemand daraus Konsequenzen zieht.

Worte haben Wirkung. Wer bewusst mit solchen Erzählungen zündelt, trägt Verantwortung für das Klima, das er damit schafft.

Das ist brandgefährlich.

Und das ist meine persönliche Meinung.
 

Langstrecke

Erfahrenes Mitglied
31.08.2013
12.455
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LEJ
Waffenlieferung an eine Kriegspartei ist komplett ungefährlich. Birgt keine Eskalationsgefahr für das eigene Land. Sorgt nicht für essenzielle Lücken in Lagerbeständen. Beeinträchtigt nicht die eigene Wehrfähigkeit. Führt nicht zu überbordender Staatsverschuldung. Macht die hierfür genutzte Infrastruktur nicht zum potenziellen Angriffsziel.

Hab ich was vergessen?
Und nu, alle ausgeweint. Bildet jetzt jemand einen Stuhlkreis.

Das ganze Gerede endet eh an dem Tag, an dem die letzten aufwachen.
Die meisten verstehen nicht, was auf D und Europa zukommt.
Elfenbeinturm nennt man das.
 

Langstrecke

Erfahrenes Mitglied
31.08.2013
12.455
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LEJ
Da sind wir wieder bei den Schlafschafen😆😆😆😆😆😆

Wer geistig zündelt, kann sich aus meiner Sicht nicht einfach darauf zurückziehen, mit dem anschließenden Feuer nichts zu tun zu haben.
Vergleiche einfach die Zeiten der Vorkommnisse zwischen
1995-2000
Bis 2005
Bis 2010
Bis 2015
Bis 2020
Bis heute.
Ich kann eine Steigerung vernehmen. Alleine ein Blick in die Beiträge hier im Forum oder in die Nachrichtenwelt ist ausreichend.
Ach so, alles gesteuert und Fakemeldungen.
 

Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
9.157
6.588
Die Postings scheinen nun den intellektuellen Tiefpunkt erreicht zu haben. Danke an die üblichen Verdächtigen. Könnt ihr also euer selbstgerechtes Geschwurbel beenden, damit hier weiter ernsthaft über den Lej und die Gefährdungslage für Zivilisten durch mitlitärische Bedrohung diskutiert werden kann. Danke.
 
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