wenn man einen Firmenmietwagen oder ein Firmen-KFZ benutzt
Oder Bus und Bahn, als bevorzugte Transportmittel...
Klar in den Reiserichtlinien festgelegt: Alle Reisen starten und enden am Firmenstandort. Anreise und heimkommen ist 100% Privatvergnügen. 24/7.
Muss ein extrem gut bezahlter Job sein, anders kann ich mir dieses Level an Leidensfähigkeit nicht erklären!
Eher umgekehrt, die unteren 70% der Beschäftigten müssen solche Leiden akzeptieren...
Es soll auch AN geben die einen Sinn in ihrer Arbeit sehen, akzeptieren dass irgendwer den Job halt machen muss. Und nicht sagen, den soll ein anderer machen (oder die KI).
Es ist ein Kardinalfehler solcher Menschen anzunehmen, bei Dienstleistern wie Airlines würde eine ähnliche Arbeitsmoral herrschen... Da macht einem Servicepersonal dann auf die Minute pünktlich den Schalter vor der Nase zu und verweist auf die digitalen Services.
Und, zurück zum Thema, bei den teuren Netzwerkairlines eher als bei den Billigairlines, die haben z.T. auch die Arbeitssklaven die eine Verantwortung ihren Kunden gegenüber empfinden.
Und irgendwelche Hotelnächte sonstwo verschieben das Problem nur auf den nächsten Tag.
Vor allem wenn die Flugpläne der Airlines am nächsten Tag auch schon wieder ein Aufstehen zu unchristlicher Zeit bedingen. Natürlich bevor es Frühstück im Hotel gibt. (An Bord gibt es ja sowieso keins mehr...).
Den Hohn kann ich aber nicht verstehen,
Den Hohn kenne ich sogar in der Firma, da Managementmeetings meist kürzer sind und Reisen innerhalb der Regelarbeitszeit erlauben... Da ist dann Montag oder Dienstag An- und Donnerstag oder Freitag Rückreisetag.
Es sind nur die Meetings auf Arbeitsebene die die ganze Wochen brauchen. Vom Kunden so gewünscht und geplant, und der ist nunmal König.
Außer bei Airlines, da ist er nur zu Gast.
Für mich sind daher die Billigflieger mit ihren Direktflügen an den Tagesrändern ganz klar Teil der Lebensqualität, eine Option manche Dienstreisen so kurz wie möglich zu machen. So manche AirBerlin Verbindung vermisse ich bitterlich. So manche inzwischen eingestellte von FR oder U2 auch.
Dass sie auch noch billig sind, interessiert dann nur meinen Chef bzw. die Shareholder, fällt aber realistisch gesehen bei den Gesamtreisekosten kaum ins Gewicht.
Und zumindest letzteres gilt auch für Provatreisen, so wie sich die Preise von Hotels, Restaurants und Mietwagen als auch Eintrittsgelder, Fahrkarten und Parkgebühren entwickelt haben, fällt der Flug eigentlich kaum mehr ins Gewicht, müsste man da wirklich nicht auf die letzen €50 gucken.