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Paypass - Paywave

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Die auf girocards aufgedruckte, meist 7 bis 12 Stellen lange "Karten-Nr." ist eine rein interne Nummer.

Aber die hatten auch mal ihre Funktion.
Als es auf dem britischen Markt noch u.a. Maestro-Karten mit Scheckgarantiefunktion gab, musste diese kurze "Karten-Nr." auf dem Scheck angebracht werden (und ausdrücklich nicht die 16- bis 19-stellige lange Nummer). Ich meine, es wäre bei den Eurocheques auch in Deutschland ähnlich gewesen.
Bei Visa Debit mit Scheckgarantiefunktion hingegen wurde die 16-stellige PAN auf dem Scheck angebracht.
 
Die auf girocards aufgedruckte, meist 7 bis 12 Stellen lange "Karten-Nr." ist eine rein interne Nummer.

Aber die hatten auch mal ihre Funktion.
Als es auf dem britischen Markt noch u.a. Maestro-Karten mit Scheckgarantiefunktion gab, musste diese kurze "Karten-Nr." auf dem Scheck angebracht werden (und ausdrücklich nicht die 16- bis 19-stellige lange Nummer). Ich meine, es wäre bei den Eurocheques auch in Deutschland ähnlich gewesen.
Bei Visa Debit mit Scheckgarantiefunktion hingegen wurde die 16-stellige PAN auf dem Scheck angebracht.

Warum druckt man den allgemein (aus Sicht von Händlern/Banken) schon genug überforderten Kunden dann eine unnötige Nummer auf die Karte wenn die nur intern verwendet wird? Wird die noch für Kartensperrungen gebraucht?
 
Rossmann hat auch Schilder um die Terminals (falls sie nicht irgendwann dann abgefallen sind), auf denen kontaktloses Zahlen beworben wird.
 
Man muss es Ihnen halt in irgendeiner
Form schmackhaft machen. Z.B. Geldautomaten Zurückbauen. :D

Wenn man sich anschaut, welchen Stellenwert Bargeld in Deutschland hat, ist das Geldautomatennetz sowieso schon eher mau. In Österreich sieht die Bargeldversorgung z.B. wesentlich besser aus, auch weil dort jeder Bankkunde fast jeden Automaten kostenlos nutzen kann.
 
Also nur weil teilweise ein direktes Kundenentgelt anfällt, behauptest Du das Automatennetz sei kleiner? Ernsthaft?
 
Jedenfalls kann man sagen, dass für den deutschen Durchschnittskunden die Bargeldbeschaffung umständlicher ist als für den österreichischen.

Aber daran verdienen sicher auch gewisse Institute ganz gut, die wollen dieses neumodische Gedöns gar nicht groß vermarkten.
 
Der deutsche Durchschnittskunde hat sein Girokonto bei der Sparkasse (über 47 Mio. Girokonten in Deutschland), und hebt kostenfrei an jedem Sparkassenautomat ab.

Wobei deren Geldautomatennetz zumindest rechnerisch nicht in der Dichte an das AT-Bankomatennetz heranreicht. So schlecht finde ich die Abdeckung der Sparkassen aber auch nicht...
 
Der deutsche Durchschnittskunde hat sein Girokonto bei der Sparkasse (über 47 Mio. Girokonten in Deutschland), und hebt kostenfrei an jedem Sparkassenautomat ab.

Wobei deren Geldautomatennetz zumindest rechnerisch nicht in der Dichte an das AT-Bankomatennetz heranreicht. So schlecht finde ich die Abdeckung der Sparkassen aber auch nicht...

Auf dem Land macht sich der Unterschied nicht so bemerkbar, weil man dort fast nur Sparkassen- und VR-Automaten findet. In den Großstädten dagegen steht zwar fast an jeder Ecke irgendein Geldautomat - aber wer an ein bestimmtes Geldautomatennetz gebunden ist, hat oft nur einen oder zwei Geldautomaten pro Stadtviertel zur Verfügung. Da man vor allem in der Gastronomie häufig auf Bargeld angewiesen ist, ist das aus meiner Sicht zu wenig.

Dass die Banken in Deutschland verschiedene Automatennetze betreiben, hat in den Städten auch den - für Direktbankkunden unschönen - Nebeneffekt, dass die Automaten mehrerer Banken gehäuft an zentralen Stellen stehen. Denn jede Bank will ihren eigenen Kunden eine Bargeldversorgung an den wichtigsten Orten bieten; an einem möglichst dichten Gesamtnetz ist aber keine Bank interessiert.
 
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Ich stimme Günther22 vollkommen zu. In Österreich ist es üblich, dass auch in Supermärkten, Spitälern, usw. ein Bankomat steht, bei dem jedermann/-frau kostenlos abheben kann. Praktisch alle Bankomaten an Bankfilialen sind Außenautomaten, in Deutschland schließen nicht gerade wenige Filialen ihren SB-Bereich um 22 oder 23 Uhr ab, selbst in den Großstädten. Dann steht man eben vor verschlossenen Türen.

Das ist schon wesentlich besser, obwohl die Kartenakzeptanz besser und unkomplizierter ist.
 
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Beides ist viel besser! Karten und Bargeld.

Nach einer kurzen Recherche scheint es wohl tatsächlich so zu sein.

Österreich 2014:
8.500.000 EW und 8.558 Bankomaten

Deutschland 2015:
82.200.000 EW und 57.870 Geldautomaten

In Österreich bedient ein Bankomat also ca. 993 Menschen
In Deutschland bedient ein Geldautomat also ca. 1.420 Menschen - und ein Großteil der Kunden hat eine Bindung zum System seiner Bank.


Quellen:
https://de.statista.com/statistik/d...dautomaten-in-deutschland-seit-dem-jahr-1996/
https://de.statista.com/statistik/d...wicklung-der-gesamtbevoelkerung-deutschlands/

https://www.oenb.at/Publikationen/Statistik/die-aktuelle-zahl/Archiv/2014/8558.html
https://www.statistik.at/web_de/sta...bevoelkerung_nach_alter_geschlecht/index.html
 
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