bereits ab 3000 € Geldeingang
Witzig... 3.000 € sind sehr hoch gegriffen! Die großen Direktbanken haben 700 € als Schwelle, viele VR-Banken und Sparkassen 750 € - 1.750 € und Santander 2.000 €, Targobank 600 €.
Ansonsten sind 10 € schon sehr teuer für ein Girokonto. Es ist eine Mastercard/VISA inbegriffen, mit der man in € kostenfrei Bargeld abheben kann und Bezahlen kann. In Fremdwährung fallen weiterhin die teuren Bargeldgebühren (2,5 %, mind. 5,00 €) und 2,35 % Auslandseinsatzentgelt (bei Zahlung in € außerhalb des EWR sind es 1,85 %, da die 0,5 % Währungsumrechnungsentgelt nicht anfallen) an. Das ist höchstens durchschnittlich.
sogar ein höheres AEE von 1,99 %
Stimmt nur auf den 1. Blick, sie haben 1,85 % AEE. Allerdings kommen bei Zahlung in Fremdwährung nochmal 0,5 % im PLV geschriebenes Währungsumrechnungsentgelt dazu, effektiv sind es 2,35 % und damit teurer als jede Direktbank.
Selbst die Echtzeitüberweisung ist mit 0,5 € nicht völlig überteuert, im Vergleich: 1822direkt 1,49 €, Comdirect: 1 €, Deutsche Bank: 0,6 €.
Wir haben Jahrsende 2021, da sollte Echtzeitüberweisung standardmäßig inbegriffen sein, in einem solch hochpreisigen Konto sowieso. 0,50 € sind nicht teuer, aber es ist einfach immer noch zu viel. Gerade bei der lahmen Überweisungsgeschwindigkeit der PoBa. Und ja: Man braucht die Echzeitüberweisung nicht sonderlich oft, allerdings ist es bequemer, wenn man weiß, dass das Geld in maximal 20 Sekunden (24/7/365) da ist und nicht erst am nächsten oder gar übernächsten Bankarbeitstag.
Ja eine Girocard ist inklusive und eine KK auch, aber das war es dann auch schon. 3.000 € (Gehalts??)eingang sind nicht für jeden zu erreichen und die Leistungen des Kontos sind auch eher schlecht für ein 10 €/Monat Konto. Wenn es kostenlos ist, ist es ganz ok...